[{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Eingabefelder Datensatz","content":"dcat:Dataset\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Titel Der Titel des Eintrags ist kurz und macht den Datensatz einfach auffindbar. Der Titel darf Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten. Bei Einträgen zu Datensatzen, die möglicherweise öffentlich publiziert werden, sollte der Titel auch für Personen ausserhalb der eigenen Organisation verständlich sein. Der Titel kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Zwingend nötig ist eine Sprachversion, Bundesstellen hinterlegen den Titel mindestens auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Via die API ist es möglich zusätzlich einen Titel in Rätoromanisch abzuspeichern. dct:title rdfs:Literal 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Beschreibung In diesem Feld wird der Datensatz möglichst präzise in Freitext beschrieben. Der Text kann mit Absätzen gegliedert, aber nicht formatiert werden. Idealerweise enthält die Beschreibung alle Begriffe, nach denen vermutlich gesucht wird. Sie sollte einfach verständlich sein \u0026ndash; auch für Personen, die keine vertieften Sachkenntnisse haben. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. Via die API ist es möglich zusätzlich einen Titel in Rätoromanisch abzuspeichern. dct:description rdfs:Literal 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Identifikator Eine Kennung für das betreffende Angebot. Zulässig sind Buchstaben, der Binde- und Unterstrich sowie Zahlen. Der Identifikator soll keine Sonderzeichen oder diakritische Zeichen (Umlaute, franzöische Akzente etc.) enthalten. Auch Leerzeichen sind verboten. Das System prüft, ob der Identifikator eindeutig ist und ausschliesslich aus zulässigen Zeichen besteht. Bei Konflikten kann der Eintrag nicht abgespeichert werden. Wird kein Identifikator gesetzt, setzt das System den technischen Identifikator ein \u0026ndash; einen so genannten Globally Unique Identifier (GUID). Der Identifikator darf nach der Publikation nicht angepasst werden, da sich dadurch auch der Permalink verändert. dct:identifier rdfs:Literal 1..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Herausgeber Als Herausgeber wird jene Organisation aufgeführt, die den Datensatz in Auftrag gegeben hat oder ihn pflegt. Auf der Weboberfläche können jene Organisationen ausgewählt werden, auf deren Bereich die betreffende Person Schreibrechte hat. dct:publisher foaf:Agent 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Zugriffsrechte In diesem Feld wird eingetragen, ob der Datensatz frei und kostenlos verfügbar ist (\u0026ldquo;Öffentlich\u0026rdquo;), unter bestimmten Bedingungen erhältlich ist (\u0026ldquo;Eingeschränkt\u0026rdquo;) oder ausschliesslich einem stark eingeschränkten Kreis zur Verfügung steht (\u0026ldquo;Nicht-öffentlich\u0026rdquo;). Die Optionen stammen aus einem Vokabular der Europäischen Union. dct:accessRights dct:RightsStatement 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Publikationsdatum In diesem Feld wird das Datum eingetragen, an dem der Datensatz erstmals publiziert worden ist. Wenn das Datum unklar ist, tragen Sie das Datum ein, an dem der Datensatz erstmals im Katalog referenziert wurde. dct:issued rdfs:Literal (typed as xsd:date, xsd:dateTime) 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Änderungsdatum In diesem Feld wird das Datum eingetragen, an dem die die Struktur der Datensatz letztmals angepasst oder an dem eine grössere Aktualisierung durchgeführt wurde. Das Feld muss nicht zwingend ausgefüllt werden, wenn lediglich kleine Datenkorrekturen vorgenommen wurden. dct:modified rdfs:Literal (typed as xsd:date, xsd:dateTime) 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Organisation In diesem Feld wird der Name der Organisation erfasst, also etwa der Name des Amtes, der Sektion oder der Gemeinde. Der Name wie auch die Anschrift der Kontaktstelle können mehrsprachig hinterlegt werden. Zudem ist es möglich, mehrere Kontaktstellen zu erfassen. Sollen die Metadaten auf opendata.swiss publiziert werden, müssen die Felder zur Kontaktstelle zwingend ausgefüllt werden. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Adresse In diesem Feld wird die Adresse der Organisation erfasst. Erwünscht ist der Name der Strasse gefolgt von der Hausnummer, auf der nächsten Zeile \u0026ndash; sofern zutreffend \u0026ndash; Angaben zum Postfach und schliesslich die Postleitzahl gefolgt vom Ort. Es ist möglich, mehrere Kontaktstellen zu erfassen. Sollen die Metadaten auf opendata.swiss publiziert werden, müssen die Felder zur Kontaktstelle zwingend ausgefüllt werden. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Notiz In diesem Feld können allfällige präzisierende oder aber zusätzliche Angaben zur Kontaktstelle erfasst werden. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: E-Mail Eingetragen wird die E-Mail-Adresse, über welche die Organisation erreicht werden kann. Diese Adresse wird idealerweise täglich überwacht. Es ist möglich, mehrere Kontaktstellen zu erfassen. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 1..n obligatorisch In DCAT-AP CH 3.0 (Beispiel 21) enthalten; auf I14Y bereits jetzt obligatorisch. Kontaktstelle: Telefon Die Telefonnummer für Rückfragen zum betreffenden Datenangebot wird im Format +41 XXX XX XX hinterlegt. Es ist möglich, mehrere Kontaktstellen zu erfassen; die angegebene Kardinalität bezieht sich auf den einzelnen Eintrag. Sollen die Metadaten auf opendata.swiss publiziert werden, müssen die Felder zur Kontaktstelle zwingend ausgefüllt werden. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Sprachen In diesem Feld wird angegeben, in welchen Sprachen der Datensatz verfügbar ist. Zur Auswahl stehen die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Englisch. Falls die Daten in einer Sprache vorliegen, die nicht aufgeführt ist, lassen Sie das Feld leer oder sprechen Sie sich mit dem I14Y-Team ab. Die auswählbaren Optionen entsprechen dem ISO-Standard 639. dct:language dct:LinguisticSystem 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Themen In diesem Feld wird angegeben, aus welchen thematischen Bereichen Daten zur Verfügung gestellt werden. Die hier gemachten Angaben bilden die Grundlage für einige Filtermöglichkeiten auf der Interoperabilitätsplattform I14Y. Hinterlegt ist eine Themenliste, die auch als Konzept auf der Interoperabilitätsplattform I14Y verfügbar ist. Die Liste wurde vom Normierungsgremium eCH entwickelt und im Dokument zu den Grundlagen für die E-Government-Architektur der Schweiz publiziert (eCH-0122). Die Interoperabilitätsstelle hat die Liste leicht erweitert. Die zusätzlichen Begriffe sollen in die nächste Version des eCH-Dokuments aufgenommen werden. Für die Publikation auf opendata.swiss ist zusätzlich ein Thema aus der dort verwendeten Themenliste auszuwählen. dcat:theme skos:Concept (I14Y Themenliste) 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Vertraulichkeit Wählen Sie an, ob ihre Datensatz besonders schützenswerte Personendaten, Personendaten oder keine Personendaten enthält. Dieses Feld ist in DCAT-AP-CH vorläufig nicht vorgesehen. - Vertraulichkeitsgrad: enthält keine Personendaten (code: no_person), enthält Personendaten (code: person), enthält besonders schützenswerte Personendaten (code: protect_person) 0..1 optional Spezifisch für I14Y Aufbewahrungsfrist Wählen Sie aus, bis zu welchem Datum der Datensatz verfügbar ist. Anschliessend wird sie gelöscht oder archiviert. - xsd:dateTime 0..1 optional Spezifisch für I14Y Ergänzung zur Aufbewahrungsfrist Nutzen Sie dieses Feld, falls die Aufbewahrungsfrist in Worten statt mit einem Datum beschrieben werden soll. Bei kontinuierlich betriebenen Datensatzen könnte etwa angemerkt werden: 10 Jahre ab Erfassung, 5 Jahre nach Ende des Kalendersjahrs etc. Diese Präzisierungen sind deutscher, französicher und italienischer Sprache sowie in Englisch möglich. - rdfs:Literal 0..1 optional Spezifisch für I14Y Schlüsselwörter Damit der Eintrag einfach auffindbar wird, lassen sich Schlüsselwörter hinterlegen. Sinnvoll ist, wenn Synonyme oder allgemeine Begriffe verwendet werden. Das Feld sollte insbesondere für jene Begriffe genutzt werden, die in der Termdat-Datenbank des Bundes, dem europäischen Umwelt-Thesaurus GEMET oder der kollaborativen Datenplattform Wikidata verzeichnet sind. Nebst dem Begriff in den Landessprachen sowie in Englisch lässt sich auch die URI zum betreffenden Eintrag auf Termdat, Gemet oder Wikidata hinterlegen. dcat:keyword rdfs:Literal 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Landing pages Tragen Sie hier den Link zu jener Webseite bei Ihrer Organisation ein, auf welcher mehr Informationen zum betreffenden Datenangebot zu finden oder via die die Originaldaten abgerufen werden können. dcat:landingPage foaf:Document 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Räumliche Abdeckung In diesem Feld wird beschrieben, welches geografische Gebiet die betreffenden Daten abdecken. Einige Beispiele: \u0026ldquo;Schweiz\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Kanton Solothurn\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Aarau\u0026rdquo;. Derzeit kann Freitext eingegeben werden. Bei Gebieten, die in folgenden Vokabularen enthalten sind, müssen die betreffenden Begriffe verwendet werden: VOCAB-EU-CONTINENT, VOCAB-EU-COUNTRY, VOCAB-EU-PLACE, GEONAMES dct:spatial dct:Location 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Zeitliche Abdeckung Dieses Feld beschreibt, welche Zeitspanne der Datensatz abdeckt. Falls die Erhebung nicht abgeschlossen ist, wird das \u0026ldquo;Bis\u0026rdquo;-Feld leer gelassen. dct:temporal dct:PeriodOfTime 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Frequenz Wählen Sie bei nicht abgeschlossenen Datensatzen die am besten passende Angabe zum Aktualisierungsintervall aus. Die hinterlegte Liste entspricht dem Vokabular zur Publikationsfrequenz der Europäischen Union. dct:accrualPeriodicity dct:Frequency 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Konform zu In diesem Feld werden technische Spezifikationen erfasst. Setzen Sie dazu einen Link auf das entsprechende Dokument, etwa auf die Beschreibung eines Standards bei eCH. dct:conformsTo dct:Standard 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Dokumente Tragen Sie hier weitere Dokumente ein, die einen direkten Zusammenhang mit ihrem Angebot haben, etwa einen Link zu einem wissenschaftlichen Artikel, zu einer Anleitung oder zu einem Hintergrundtext. foaf:page foaf:Document 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Wird referenziert von In diesem Feld können Ressourcen erfasst werden, die sich auf die beschriebene Datensatz beziehen \u0026ndash; etwa eine Publikation, die auf Grundlage der Daten verfasst wurde. dct:isReferencedBy rdfs:Resource 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Qualifizierte Rollenzuordnung Falls weitere Organisationen für Teilbereiche der Datensatz verantwortlich sind, können Sie diese hier hinterlegen. Wählen Sie die Rolle aus der Liste aus, die am besten passt. Und wählen Sie in einem zweiten Schritt die beteiligte Organisation aus. Hinterlegt sind alle Organisationen, die die Interoperabilitätsplattform I14Y nutzen. prov:qualifiedAttribution prov:Attribution 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Qualifizierte Verbindung Ergänzungen Verwenden Sie dieses Feld, wenn Sie einen schriftlichen Anhang über andere Organisationen hinzufügen möchten, die für Teile der Datenerhebung verantwortlich sind. - rdfs:Literal 0..1 optional Spezifisch für I14Y Qualifizierte Beziehung In diesem Feld werden verwandte Ressourcen verlinkt. Insbesondere ist erwünscht, dass verwandte Datensatzen verlinkt werden. dcat:qualifiedRelation dcat:Relationship 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Verwandte Ressourcen In diesem Bereich werden allfällige gesetzliche Grundlagen zum betreffenden Datenangebot erfasst, also etwa Gesetze und Verordnungen. Setzen Sie dazu einen Link zum betreffenden Dokument auf Fedlex oder auf die entsprechende Online-Ressource, die den Text enthält. Zudem lassen sich verwandte Ressourcen verlinken, die nicht zum Feld Qualifizierte Beziehungen passen, etwa zusätzliches Material wie einen Artikel, ein Beispiel oder eine Dokumentation. dct:relation rdfs:Resource 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Bild Links zu Minibildern, die den Inhalt der Datensatz illustrieren. Dieses Feld ist von DCAT-AP-CH vorgesehen, nicht aber von DCAT-AP. Pro Datensatz können laut DCAT Links zu höchstens drei Bildern hinzugefügt werden. schema:image schema:url 0..3 optional DCAT-AP CH 2.0 Version Tragen Sie hier die Versionsnummer Ihres Datensatzes ein. Bei Neueröffnung eines Eintrags wird die Versionsnummer 1.0.0 eingetragen. Bei kleineren Änderungen am Eintrag wird zur Versionsnummer 1.0.1 übergegangen. Bei relevanten inhaltlichen Änderungen wird zur Versionsnummer 1.1.0 genutzt übergegangen usw. Sollte der eingetragene Datensatz von einem neuen Datensatz abgelöst werden, wird die Versionsnummer 2.0.0 verwendet. Bitte beachten Sie, dass beim Erstellen einer neuen Version eines Eintrags die alte Version auf den Status \u0026ldquo;Abgelöst\u0026rdquo; gesetzt werden muss. Ansonsten ist es den Nutzerinnen und Nutzern der Plattform unmöglich, auf Anhieb die aktuelle Version des Eintrags zu finden. Dieses Feld ist in DCAT-AP CH 3.0 vorgesehen. dcat:version rdfs:Literal 0..1 optional DCAT-AP CH 3.0 Vorherige Version Verknüpft den Datensatz mit seiner Vorgängerversion. In der GUI wird die Vorgänger-/ Nachfolgerbeziehung automatisiert über die Versionierungfunktion geführt. In der Partner-API kann die Beziehung explizit gesetzt werden, indem im POST /datasets das Feld previousVersion.id mit der ID des Vorgänger-Datensatzes übergeben wird. Dieses Feld wird voraussichtlich in DCAT-AP CH 3.0 aufgenommen. dcat:previousVersion dcat:Dataset 0..1 optional DCAT-AP 3.0.0 Versionshinweise Erfassen Sie hier zusätzliche Informationen zur betreffenden Version. Dieses Feld ist in DCAT-AP CH 3.0 vorgesehen. adms:versionNotes rdfs:Literal 0..1 optional DCAT-AP CH 3.0 Dateneigner Erfasst wird der Name der für der Datensatz verantwortlichen Person. Dank dieser Angabe kann bei einer Frage zur Datensatz die verantwortliche Person einfacher kontaktiert werden. Bei diesem Feld handelt es sich um ein Freitextfeld. Der Name wird auf der öffentlichen Seite nicht angezeigt. Sehen können ihn alle Mitglieder der eigenen Organisation sowie \u0026ndash; im Falle einer öffentlichen Publikation der betreffenden Beschreibung \u0026ndash; alle eingeloggten Personen im internen Bereich der Plattform. - Personenname in Freitext (spezifisch für I14Y) 0..1 optional Spezifisch für I14Y Ansprechperson Erfasst wird die E-Mail-Adresse als Identifikator der Person, die den Datensatz operativ betreut. Damit lässt sich die richtige Person bei Fragen rasch kontaktieren. Voraussetzung ist, dass sich die betreffende Person mindestens einmal auf der Interoperabilitätsplattform I14Y eingeloggt hat. Der Name wird aus der mit der E-Mail-Adresse verknüpften Identität bei eIAM bezogen. Er wird auf der öffentlichen Seite nicht angezeigt. Einsehbar ist er für alle Mitglieder der eigenen Organisation sowie \u0026ndash; bei einer öffentlichen Publikation der betreffenden Beschreibung \u0026ndash; für alle eingeloggten Personen im internen Bereich der Plattform. - Person (Spezifisch für I14Y) 0..1 optional Spezifisch für I14Y Vertretung der Ansprechperson Erfasst wird die E-Mail-Adresse als Identifikator der Person, die als Vertretung der operativ zuständigen Person fungiert. Voraussetzung ist, dass sich die betreffende Person mindestens einmal auf der Interoperabilitätsplattform I14Y eingeloggt hat. Der Name wird aus der mit der E-Mail-Adresse verknüpften Identität bei eIAM bezogen. Er wird auf der öffentlichen Seite nicht angezeigt. Einsehbar ist er für alle Mitglieder der eigenen Organisation sowie \u0026ndash; bei einer öffentlichen Publikation der betreffenden Beschreibung \u0026ndash; für alle eingeloggten Personen im internen Bereich der Plattform. - Person (Spezifisch für I14Y) 0..1 optional Spezifisch für I14Y ID gemäss GeoIV Beinhaltet ein Datensatz Teile eines Datensatzes aus den Geobasisdaten, kann hier der betreffende Identifikator ausgewählt werden. Hinterlegt sind sämtliche Datensätze, die auf Geobasisdaten.ch aufgelistet werden. - External Vocabulary 0..n optional Spezifisch für I14Y Process ID Wird ein Datensatz in einem Geschäftsprozess verwendet oder durch diesen generiert, kann in diesem Feld ein Identifikator für den betreffenden Prozess hinterlegt werden. - rdfs:Literal 0..1 optional Spezifisch für I14Y Distribution dcat:Distribution\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Titel Der Titel ist kurz, macht aber klar, was in der betreffenden Distribution enthalten ist. Der Titel besteht aus einer Zeichenkette, darf also Buchstaben, Sonderzeichen, Zahlen oder auch ein Datum enthalten. Möglich ist eine Eingabe in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache. Das Feld muss in mindestens einer Sprache ausgefüllt werden. In DCAT-AP-CH ist das Feld nicht obligatorisch, auf der Interoperabilitätsplattform I14Y aber schon. dct:title rdfs:Literal 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Beschreibung In diesem Feld wird die Distribution möglichst präzise in Freitext in der betreffenden Sprache beschrieben. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt. Idealerweise enthält die Beschreibung alle Begriffe, nach denen vermutlich gesucht wird. Absätze sind möglich, Textformatierungen aber nicht. In DCAT-AP-CH 2.0 ist das Feld nicht obligatorisch, auf der Interoperabilitätsplattform I14Y aber schon. dct:description rdfs:Literal 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Identifikator Eine Kennung für das betreffende Angebot, die insbesondere in der Herausgeber-Organisation verwendet wird. Distributionen benötigen nicht zwingend einen Identifikator. dct:identifier rdfs:Literal 1..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Publikationsdatum In diesem Feld wird das Datum eingetragen, an dem die Distribution erstmals veröffentlicht wurde. dct:issued rdfs:Literal (typed as xsd:date, xsd:dateTime) 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Änderungsdatum In diesem Feld wird das Datum eingetragen, an dem die Distribution verändert bzw. aktualisiert wurde. dct:modified rdfs:Literal (typed as xsd:date, xsd:dateTime) 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Sprachen In diesem Feld wird angegeben, in welchen Sprachen der Datensatz verfügbar ist. Zur Auswahl stehen die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Englisch. Das Feld muss laut DCAT-AP-CH ausgefüllt werden, falls eine Abhängigkeit von einer Sprache besteht oder falls die Distribution nicht gleichzeitig in Deutsch, ,Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar ist. Falls die Daten in einer Sprache vorliegen, die nicht aufgeführt ist, lassen Sie das Feld leer oder sprechen Sie sich mit dem I14Y-Team ab. Die auswählbaren Optionen entsprechen dem ISO-Standard 639. dct:language dct:LinguisticSystem 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 URL Die Internetadresse, über die die betreffende Distribution heruntergeladen werden kann. Oder die Internetadresse, auf der weitere Informationen dazu zu finden sind, wie die Distribution bezogen werden kann. Entweder wird bloss die URL eingetragen. Wird in den Nachfolgefeldern zusätzlich ein Titel eingetragen, erscheint dieser als Link. Wird direkt auf die Datendatei verlinkt, ist das Kästchen \u0026ldquo;Download-URL\u0026rdquo; anzuklicken. dcat:accessURL rdfs:Resource 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Zugriffsdienst(e) Verknüpft eine Distribution mit einem oder mehreren Datenzugriffsdiensten (z.B. API-Endpunkte), über die die Distribution aufgerufen werden kann. In der GUI wird diese Verknüpfung ausgehend von einem Objekt des Typs Dataservice (API) hergestellt; in der Partner-API kann die Verknüpfung via das Feld accessServices hergestellt werden. dcat:accessService dcat:DataService 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Download URL Die URL der herunterladbaren Datei in einem bestimmten Format. dcat:downloadURL rdfs:Resource 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Dateigrösse Die Grösse der verlinkten Datendatei in Bytes, wie von DCAT-AP-CH gefordert. Anzugeben ist also ausschliesslich eine Zahl, also zum Beispiel 2500000 für eine 2.5 Megabyte grosse Datei. dct:byteSize rdfs:Literal (typed as xsd:decimal) 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Format Das Dateiformat der Distribution. Bitte nehmen Sie mit der Interoperabilitätsstelle Kontakt auf, falls das betreffende Format in der Auswahlliste fehlt. dct:format dct:MediaTypeOrExtend 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Medientyp Bei Bedarf kann der Medientyp (früher MIME-Typ) spezifiziert werden. Bitte nehmen Sie mit der Interoperabilitätsstelle Kontakt auf, falls weitere Auswahlmöglichkeiten nötig sind. dcat:mediaType dct:MediaType 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Komprimierungsformat Falls mehrere Dateien in einem Archiv zusammengefasst werden, kann hier das Komprimierungsformat angegeben werden. Bitte nehmen Sie mit der Interoperabilitätsstelle Kontakt auf, falls weitere Auswahlmöglichkeiten nötig sind. dcat:packageFormat dct:MediaType 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Prüfsummenalgorithmus Algorithmus, mit dem die Integrität der unter URL verlinkten Datei geprüft werden kann. spdx:algorithm spdx:ChecksumAlgorithm 0..1 optional DCAT 3 Prüfsumme Prüfsumme, die mit dem zuvor genannten Prüfummenalgorithmus erzeugt worden ist. spdx:checksum spdx:Checksum 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Prüfsummenwert Das Feld enthält einen hexadezimal codierten Digest-Wert in Kleinbuchstaben, der mithilfe eines bestimmten Algorithmus erzeugt wurde. spdx:checksumValue spdx:checksumValue 0..1 optional DCAT 3 Lizenz Wählen Sie die Lizenz aus, unter der die abrufbaren Daten stehen. Das Lizenzfeld muss zwingend ausgefüllt werden, falls die Metadaten auf opendata.swiss veröffentlicht werden sollen. Hinterlegt ist die von eCH erarbeitete Liste mit Lizenzen für Open Government Data. Die Lizenzliste ist auf der Interoperabilitätsplattform I14Y als Konzept verfügbar. dct:license dct:LicenseDocument 0..1 derzeit optional, in Zukunft obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Rechte Diese Eigenschaft bezieht sich auf eine Erklärung, die die mit der Verbreitung verbundenen Rechte festlegt. dct:rights dct:RightsStatement 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Verfügbarkeit In diesem Feld kann angegeben werden, wie lange der betreffende Download verfügbar sein soll. Die Liste der möglichen Werte (verfügbar, experimentell, stabil, temporär) stammt aus der Tabelle Planned availability authority, die ein kontrolliertes Vokabular ist, das die geplante Verfügbarkeit von DCAT-AP-definierten Ressourcen angibt. Bitte nehmen Sie mit der Interoperabilitätsstelle Kontakt auf, falls weitere Auswahlmöglichkeiten nötig sind. dcatap:availability skos:Concept (Mögliche Werte: verfügbar, experimentell, stabil, temporär) 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Abdeckung von Tragen Sie hier ein, ab welchem Datum Informationen in der betreffenden Distribution zu finden sind. dct:coverage dct:PeriodOfTime (dcat:startDate) 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Abdeckung bis Tragen Sie hier ein, bis zu welchem Datum Informationen in der betreffenden Distribution zu finden sind. dct:coverage dct:PeriodOfTime (dcat:endDate) 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Zeitliche Auflösung Hier kann hinterlegt werden, in welchen Zeitabständen Daten erfasst wurden. Im Feld kann Freitext eingegeben werden. Bevorzugt wird aber eine einheitliche Notation gemäss W3C analog zu den folgenden Beispielen: P1D (Auflösung 1 Tag), P1M (ein Monat), P1Y (ein Jahr) dcat:temporalResolution xsd:duration 0..1 optional DCAT-AP CH 2.0 Räumliche Auflösung Gibt die räumliche Auflösung der Distribution an (in Metern). In der GUI ist dieses selten nachgefragte Feld nicht verfügbar; in der Partner-API kann es als numerischer Wert gesetzt werden (Feld spatialResolution, in Metern). dcat:spatialResolutionInMeters rdfs:Literal (typed as xsd:decimal) 0..1 optional DCAT 3 Konform zu Setzen Sie einen Link auf das entsprechende Dokument, wenn Ihr Datenangebot einem Standard entspricht. Analog zu dct:conformsTo dct:Standard 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Dokumente Tragen Sie hier weitere Dokumente ein, die einen direkten Zusammenhang mit Ihrem Angebot haben, etwa eine Anleitung oder einen Hintergrundtext. foaf:page foaf:Document 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Bild Links zu kleinen Bildern, die den Inhalt der Distribution illustrieren. Dieses Feld ist von DCAT-AP-CH vorgesehen, nicht aber von DCAT-AP. Pro Datensatz sollen laut DCAT Links zu höchstens drei Bildern hinzugefügt werden. schema:image schema:url 0..3 optional DCAT-AP CH 2.0 Struktur Eine Struktur beschreibt, wie Datenobjekte aufgebaut sind und zueinander in Beziehung stehen. Auf I14Y wird die Struktur mit SHACL (Shapes Constraint Language) definiert und besteht aus drei Hauptobjekten: Klassen (sh:NodeShape), Attributen (sh:PropertyShape) und Assoziationen (ebenfalls sh:PropertyShape, aber mit Verweis auf eine andere Klasse). Die vollständige Felddokumentation für alle drei Objekte findet sich unter Felder zur Beschreibung einer Struktur.\n","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Eingabefelder, Datensatz","title":"Eingabefelder Datensatz","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_datensatz/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Behördenleistung erfassen › Geschäftssituationen und Lebenslagen","content":"Auf I14Y ist es möglich, digitale Behördendienste nach der Situation zu kategorisieren, in der sie im beruflichen oder privaten Alltag in Anspruch genommen werden. Durch diese Kategorisierung finden die Nutzerinnen und Nutzer schneller und einfacher die richtige Behördenleistung.\nWas sind Geschäftssituationen und Lebenslagen? Business- und Life-Events \u0026ndash; zu Deutsch Geschäftssituationen und Lebenslagen \u0026ndash; sind ein Konzept aus der Kundenorientierung: Solche Events stehen am Anfang einer \u0026ldquo;Kundenreise\u0026rdquo; (Customer Journey). Anbieter von Dienstleistungen \u0026ndash; egal ob kommerziell oder behördlich – sollen möglichst vollständige \u0026ldquo;End-To-End-Customer Journeys\u0026rdquo; anbieten (One Stop Shop). Aus Kundensicht ermöglicht dies einen Überblick über alle relevanten Angebote in einer bestimmten Lebenssituation. Was wollen wir mit der Kategorisierung erreichen? Jede Behördenleistung kann und soll den Business- und/oder Life-Events zugeordnet werden, die Auslöser für die Behördenleistung sind. Mit dieser Kategorisierung werden zwei Ziele verfolgt:\nDie Events gruppieren einzelne Behördenleistungen, die möglicherweise zur selben Customer Journey gehören. Die verschiedenen Anbieter/ Eigentümer dieser Behördenleistungen können sich so leichter darüber verständigen, ob eine übergreifende Customer Journey gestaltet und aufgebaut werden soll.\nAus Kundensicht können zusammengehörige Behördenleistungen als Bündel angezeigt werden (Navigations- und Suchunterstützung).\nBeispiel: Aus Sicht eines Unternehmens ist der Business-Event \u0026ldquo;Eine ausländische Person einstellen\u0026rdquo; ein Auslöseereignis. Das Ereignis erfordert jedoch den Bezug mehrerer Behördenleistungen:\nEU-Freizügigkeitskontingent buchen. AHV und ALV anmelden. Meldung an die SUVA erstatten (oder evt. an eine andere Versicherung) Anmeldung für die Quellensteuer. Events zuordnen Der Bereich Digitale Transformation und IKT-Lenkung der Bundeskanzlei (BK-DTI) hat eine Anzahl Behördenleistungen in zwei separaten Listen erfasst und diesen Leistungen Events zugeordnet. Geschäftssituationen und Lebenslagen sind als Listen auf I14Y verfügbar. Es wird zwischen Business Events (Leistungen für Unternehmen) und Life Events (Leistungen für natürliche Personen) unterscheiden.\nWählen Sie aus den Listen das Ereignis aus, das am besten auf die Behördenleistung zutrifft. Erfassen Sie für solche Leistungen entweder einen Business Event oder einen Life Event. Es ist auch möglich, mehrere Events für eine Behördenleistung zu erfassen.\nWenn Sie in den Listen keinen passenden Eintrag finden, erfassen Sie bitte keinen Event. Behördenleistungen, die keinem Event zugeordnet sind, signalisieren den Verantwortlichen bei der BK-DTI, dass Ergänzungen nötig sind. Sie werden die Listen entsprechend ergänzen. Sie können Ihre Änderungswünsche und Ergänzungen auch per Mail an die folgende Adresse senden alexander.kaempfer@bk.admin.ch.\nDie heute verfügbaren Listen sind ein erster Entwurf. Die BK-DTI geht davon aus, dass Ergänzungen und Änderungen nötig sein werden.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Interoperabilität, Behördenleistung, öffentliche Dienstleistung, One Stop Government, Geschäftssituation, Lebenslage, Business Event, Life Event, Customer Journey, Website, Portal, Webapp, App, Mobile App, Applikation, Verzeichnis, Schweiz","title":"Geschäftssituationen und Lebenslagen","url":"/handbook/de/publikation/publicservice/events/"},{"breadcrumbs":"Entwicklung und Betrieb von I14Y › Kontenverwaltung","content":"Wer auf der Interoperabilitätsplattform I14Y Daten erfassen will, benötigt Schreibrechte. Und Personen, die (noch) nicht öffentlich publizierte Informationen der eigenen Organisation einsehen wollen, benötigen Leserechte im organisationsinternen Bereich. Der Zugriff wird mit dem Enterprise Identity and Access Management (EIAM) gesteuert. Dieser Dienst wird vom Bundesamt für Informatik für die Eidgenossenschaft betrieben.\nUm auf den internen Bereich der Interoperabilitätsplattform I14Y zugreifen zu können, ist eine digitale Identität bei einem der unterstützten Anbieter nötig. Die Mitarbeitenden der Bundesverwaltung nutzen ihr Fedlogin, die anderen nutzen eine Identität bei AGOV/ CH-Login.\nGehen Sie folgendermassen vor:\nKlicken Sie auf der Interoperabilitätsplattform I14Y oben rechts auf das Einwählsymbol. Wählen Sie den passenden Anbieter zur Identifikation aus. Loggen Sie sich beim Anbieter der digitalen Identität ein oder erstellen Sie ein neues Konto. Achtung: Mitarbeitende der Bundesverwaltung müssen das Fedlogin statt dem CH-Login verwenden, da es ansonsten zu Konflikten kommen kann. Sollte der Prozess plötzlich abbrechen, müssen allenfalls die Cookies gelöscht werden. Den entsprechenden Dialog erreichen Sie, wenn Sie im Webbrowser die Tastenkombination Ctrl-Shift-Löschen drücken.\nIn einem zweiten Schritt müssen die Berechtigungen auf der Interoperabilitätsplattform I14Y vergeben werden. Grössere Organisationen verwalten die Nutzungskontos selber (siehe unten). Bitte kontaktieren Sie also die Kontenverwalterin oder den Kontoverwalter Ihrer Organisation. Falls Sie keine organisationsinterne Standardlösung wie das Fedlogin nutzen: Teilen Sie insbesondere mit, welche E-Mail-Adresse Sie beim Erstellen einer digitalen Identität (siehe Schritt 1) verwendet haben. Sobald die Lese- bzw. Schreibrechte vergeben sind, erhalten Sie eine E-Mail. Diese enthält einen Weblink sowie einen Code. Besuchen Sie die angegebene Webseite und tragen Sie dort den zugestellten Code ein. Damit wird die digitale Identität mit der I14Y-Plattform verknüpft.\nflowchart TD user(fa:fa-user-circle \\nDie Nutzerin oder der Nutzer erstellt eine digitale Identität, z.B. ein CH-Login. \\nDie 2-Faktoren-Authentifizierung wird aktiviert.) account(fa:fa-user-plus \\nI14Y-Admin vergibt die Lese- und Schreibrechte.) code(fa:fa-file-text \\nDie Nutzerin oder der Nutzer erhält per E-Mail einen Code zugestellt. \\nDieser ist nötig, um die Identität mit dem I14Y-Konto zu verknüpfen.) i14y(fa:fa-database \\nDie Nutzerin oder der Nutzer kann nun \\nauf den internen Bereich der eigenen Verwaltungseinheit auf der Interoperabilitätsplattform I14Y zugreifen.) user--\u003eaccount account--\u003ecode code--\u003ei14y Diese Einrichtungsschritte sind einmalig nötig. Falls Sie später die Angaben zum eigenen Konto anpassen möchten, besuchen Sie den Kontoverwaltungsbereich von EIAM.\nWieviel kostet das Konto? Die Interoperabilitätsplattform I14Y wird von der Eidgenossenschaft im Rahmen des Programms Nationale Datenbewirtschaftung entwickelt und betrieben. Finanziert werden die Aufbauarbeiten wie auch der Betrieb vom Bund. Mittelfristig kann das Portal kostenlos genutzt werden \u0026ndash; auch von Inhaltsanbieterinnen und -anbietern aus Kantons- und Gemeindeverwaltungen sowie von staatsnahen Unternehmen. Über die längerfristige Finanzierung wird in einer späteren Phase entschieden. Kontenverwaltung in grösseren Organisationen Grössere Organisationen sind selber für die Verwaltung der Konten zuständig. Sie stellen insbesondere die nötigen personellen Ressourcen zur Verfügung. Je nach Situation können die Arbeitsschritte zum Eröffnen eines Kontos variieren.\nDie Lese- und Schreibrechte werden in der Regel über das Portal zum Delegierten Management vergeben. Falls Sie für die Verwaltung der Zugriffsrechte verantwortlich sind und noch keinen Zugriff auf dieses Portal haben, nehmen Sie mit dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung Kontakt auf. Kontaktieren Sie das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung auch, falls Sie einen automatisierten Onboarding-Prozess aufsetzen möchten.\nUm ein einzelnes Nutzungskonto zu eröffnen, besuchen Sie das Portal zum Delegierten Management. Wählen Sie im Reiter \u0026ldquo;Benutzermanagement\u0026rdquo; den Punkt \u0026ldquo;Delegiertes Management\u0026rdquo; aus. Klicken Sie auf den Pfeil vor \u0026ldquo;I14Y\u0026rdquo; und auf den Namen Ihrer Organisation. Ein Klick auf \u0026ldquo;Weiter\u0026rdquo; öffnet die Detailansicht mit der Liste der Zugangsberechtigten. Sollte Ihre Organisation noch nicht bestehen, nehmen Sie mit dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung Kontakt auf. Klicken Sie auf \u0026ldquo;Neuen Benutzer hinzufügen\u0026rdquo;. Zwingend auszufüllen sind die Felder mit den Namensangaben sowie der E-Mail-Adresse. Achten Sie darauf, dass Sie jene E-Mail-Adresse verwenden, mit der sich die zu erfassende Person beim Identitätsanbieter (wie CH-Login) registriert hat. Wählen Sie die neu erfasste Person aus. Klicken Sie auf \u0026ldquo;Weiter\u0026rdquo;. Nun werden Sie dazu aufgefordert, die Zugriffsberechtigungen zu vergeben. Passen Sie zuerst das Profil an: Klicken Sie dazu auf das Bleistiftsymbol links. Ersetzen Sie den Namen durch eine aussagekräftige Beschreibung und ersetzen Sie die Nummer durch die vorne ersichtliche Profil-ID. Unter \u0026ldquo;Profilbezeichnung\u0026rdquo; sollte also etwa \u0026ldquo;LocalDataSteward-1159123\u0026rdquo; stehen. Tragen Sie im Eingabefeld darunter das Zeichen * ein. Klicken Sie auf \u0026ldquo;Speichern\u0026rdquo;. Wählen Sie unter \u0026ldquo;Geschäftsrollen\u0026rdquo; die passende Rolle aus. In der Regel wird dort StewardshipOrganizationViewer (ausschliesslich Lesezugriff) oder Submitter (Rechte zur Erfassung von Metadaten, nicht aber zur Publikation) angewählt. (Falls Sie Local Data Steward-Rechte vergeben müssen, wenden Sie sich bitte an das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung, da nur dieses diese weitgehenden Rechte zuweisen kann.) Fügen Sie mit einem Klick auf den Knopf \u0026ldquo;Berechtigen\u0026rdquo; die entsprechenden Schreib- und Leserechte dem Profil hinzu. Klicken Sie schliesslich auf \u0026ldquo;Weiter\u0026rdquo;. Achtung: Jedem Profil sollte nur eine Rolle zugewiesen werden. Es ist aber möglich für ein Konto mehrere Profile zu eröffnen. Klicken Sie dazu auf den entsprechenden Link. In diesem Fall muss die betreffende Person beim Einloggen jeweils auswählen, mit welchem Profil sie sich anmelden möchte. Beschreiben Sie das neue Konto kurz. Verschicken Sie schliesslich mit einem Klick auf \u0026ldquo;Benachrichtigungs-E-Mail senden\u0026rdquo; die Onboarding-Nachricht an die betreffende Person. In der Nachricht wird diese aufgefordert auf einen Link zu klicken und einen mitgeschickten Code in ein Webformular einzutragen. Damit wird der digitalen Identität die nötigen Lese- und Schreibrechte zugewiesen. Auf der Übersicht des Portals zum Delegierten Management sehen Sie jederzeit, welche Personen das so genannte Onboarding erfolgreich abgeschlossen haben. ","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Nutzungskonto, Konto, Zugang, EIAM, Login","title":"Kontenverwaltung","url":"/handbook/de/plattform/kontenverwaltung/"},{"breadcrumbs":"Changelog › Nächster Release","content":"Der nächste Release von I14Y ist für den frühen Abend des 6. Mai 2026 geplant. Er beinhaltet die untenstehenden Anpassungen und Erweiterungen. I14Y-Partnerorganisationen mit entsprechendem Zugang können die aktualisierte Software per sofort auf der Abnahme-Umgebung von I14Y testen. Bitte kontaktieren Sie die Interoperabilitätsstelle, falls Sie noch keinen Zugang zu dieser für Software-Tests genutzten Umgebung haben.\nBitte beachten Sie, dass das Releasedatum bei Problemen kurzfristig verschoben werden kann. Es ist möglich, dass einzelne Funktionen aus dem Release entfernt und erst zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden. Bei Fragen oder Problemen bezüglich des Releases wenden Sie sich bitte an die Interoperabilitätsstelle (i14y@bfs.admin.ch).\nStrukturen in der Benutzeroberfläche bearbeiten: Klassen, Attribute und Assoziationen einer Datenstruktur lassen sich neu direkt in der Benutzeroberfläche bearbeiten. Alle Eigenschaften, die in der Seitenleiste angezeigt werden, sind editierbar. Beim Bearbeiten eines Attributs kann ausserdem nach einem Konzept gesucht und eine Verknüpfung zu einer bestimmten Version hergestellt werden.\nSystemmetadaten in der Partner-API: Alle Objekte enthalten neu einen Abschnitt «system» in den JSON-Antworten der Partner-API. Darin sind das Erstellungsdatum (createdAt), das Datum der letzten Änderung (modifiedAt) sowie die Erstellungsart (creationType) vermerkt. Letztere gibt an, ob ein Objekt manuell über einen Browser-Token (Manual) oder automatisiert über ein M2M-Token (Automated) angelegt wurde.\nMehrere Identifikatoren pro Konzept und Verwaltungsleistung: Konzepte und Verwaltungsleistungen können neu mehrere Identifikatoren tragen. Dazu wurde die Eigenschaft identifiers als Array eingeführt. Um bestehende Integrationen nicht zu unterbrechen, wird das bisherige Feld identifier vorerst weiterhin ausgespielt – beide Felder erscheinen gleichzeitig in den API-Antworten. Hinweis: Das Feld identifier (Singular) wird in einem künftigen Release entfernt. Skripte, die dieses Feld beim Erstellen von Objekten verwenden, müssen rechtzeitig angepasst werden.\nNeue Version einer Mapping-Tabelle erstellen: Es ist nun möglich, von einer bestehenden Mapping-Tabelle eine neue Version zu erstellen.\nKatalogsuche über die Partner-API: Der Endpunkt für die Katalogsuche ist neu auch über die Partner-API verfügbar. Die Suche unterstützt verschiedene Parameter wie Suchbegriff und Sprache.\nErweiterte Bearbeitungsrechte für Submitter: Submitter können Objekte mit dem Registrierungsstatus \u0026ldquo;Initial\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Kandidat\u0026rdquo; bearbeiten, auch wenn diese bereits öffentlich publiziert sind. Bedingung ist aber, dass diese zuvor nicht gesperrt worden sind.\nDistributionen auf der Datensatz-Detailseite: Zu einem Datensatz gehörende Distributionen werden neu direkt auf der Beschreibungsseite des Datensatzes angezeigt.\nExport von Codelisten ohne Annotationen: Codelisten können neu auf Wunsch auch ohne Annotationen exportiert werden; unterstützt werden die Formate JSON und CSV.\nTechnische Aktualisierungen sowie kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, IOP, Changelog, Releases, Versionen, Software-Entwicklung","title":"Nächster Release","url":"/handbook/de/changelog/naechster-release/"},{"breadcrumbs":"Gouvernanz und Rollen › Rollen","content":"Einige Nutzerinnen und Nutzer der Interoperabilitätsplattform I14Y wollen ausschliesslich Einträge abrufen. Andere erfassen Metadaten. Weitere validieren die Informationen und geben sie öffentlich frei. Um die Zugriffsrechte und Bearbeitungskompetenzen zu regeln, wird auf I14Y das Rollenmodell zum Datenmanagement des Bundes eingesetzt. Dieses unterscheidet unter anderem folgende Rollen:\nData Owner (Dateninhaberinnen und -inhaber) entscheiden über den Inhalt und den Zweck eines Datensatzes. Sie geben diese in Auftrag. Und sie sind dafür verantwortlich. Data Stewards (Datenverwalterinnen oder -verwalter) sind zuständig für die fachlichen Aspekte der Datenpflege. Sie koordinieren die Arbeiten zur Standardisierung und Harmonisierung der Datensätze. Diese Rolle existiert sowohl innerhalb der Organisation (Local Data Steward) als auch auf nationaler Ebene (Swiss Data Steward) oder in einem Fachbereich (z.B. Data Steward Statistics). Data Custodians (Datenhalterinnen und -halter) sind zuständig für die technischen Aufgaben, wie etwa für die Betreuung von Datenbanken. Data Consumer (Datennutzerinnen und -nutzer) rufen Daten ab und verarbeiten diese weiter. Wer auf der Interoperabilitätsplattform I14Y ausschliesslich öffentliche Daten abrufen will, braucht sich nicht einzuloggen. Sollen aber nicht öffentliche Einträge der eigenen Organisation eingesehen werden, ist ein Konto mit den entsprechenden Berechtigungen nötig. Und natürlich auch, wenn Metadaten erfasst, editiert, validiert und publiziert werden sollen. Die entsprechenden Zugriffsrechte werden bei der Eröffnung des Kontos in der Regel durch die organisationsinternen Kontenverwalterinnnen und -verwalter vergeben (siehe unter Kontenverwaltung).\nWelche Aufgaben in welcher Rolle angepackt werden können, ist aus der untenstehenden Tabelle ersichtlich. Unterschieden werden zwei Ebenen: diejenige der betreffenden Organisation \u0026ndash; also etwa einem Bundesamt, einem Kanton oder einer Gemeinde \u0026ndash; und die oberste nationale Ebene. In der Praxis ist es in kleineren Organisationen möglich, dass eine Person mehrere dieser Rollen einnimmt. In grossen Organisationen wiederum teilen sich oftmals mehrere Personen die entsprechenden Arbeiten.\nRolle Berechtigungen Data Consumer Die Interoperabilitätsplattform I14Y kann ohne Nutzungskonto besucht werden. Für nicht angemeldete Nutzerinnen und Nutzer sind ausschliesslich die öffentlich publizierten Metadaten sichtbar. Ohne Login lassen sich zudem keine Metadaten erfassen. Registrierte und eingeloggte Nutzerinnen und Nutzer sehen auf der Interoperabilitätsplattform I14Y zusätzlich zu den öffentlich publizierten Metadaten auch die nicht öffentlichen Einträge der eigenen Organisation. Sie können diese ausschliesslich lesen, nicht aber editieren oder publizieren. Stewardship Organization Viewer Die Organizational Viewer sehen zusätzlich zu den öffentlich publizierten Metadaten auch die internen Metadaten der eigenen Organisation. Die User können diese aber nicht bearbeiten. Submitter Die Bearbeiterinnen und -bearbeiter erfassen die Metadaten im Auftrag der Local Data Stewards. Sie können die erfassten Einträge nicht selber validieren und freischalten. Sie sehen die öffentlich publizierten Metadaten sowie die Inhalte der eigenen Organisation. Local Data Steward Die lokalen Datenverwalterinnen und Datenverwalter in den einzelnen Organisationen stellen sicher, dass die Angaben möglichst vollständig sind. Sie kontrollieren zudem, ob formale Kriterien eingehalten wurden. Und sie arbeiten darauf hin, dass Datensätze harmonisiert und standardisiert werden. Sind die Angaben auf I14Y korrekt, schalten sie die Metadaten frei. Soll ein Eintrag öffentlich gelistet und als standardkonform ausgezeichnet werden, geben die lokalen Datenverantwortlichen die Metadaten zur Validierung an das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung weiter. Interoperabilitätsstelle Das beim Bundesamt für Statistik angesiedelte Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung (KDB) hat zusammen mit der Gruppe Metadatenplattformen auf I14Y die technische Rolle Interoperabilitätsstelle. Die Teams koordinieren die Datenstandardisierung und -harmonisierung schweizweit. Sie entwickeln Werkzeuge, stellen die Koordination der Standardisierungs- und Harmonisierungsaufgaben zwischen den beteiligten Organisationen sicher und unterstützen die lokalen Datenverantwortlichen beim Modellieren der Metadaten. Mitglieder des Teams müssen bestätigen, wenn ein Datenangebot auf der Interoperabilitätsplattform I14Y als standardkonform gekennzeichnet werden soll. Swiss Data Steward In der Rolle als Swiss Data Steward fördert und koordiniert das Bundesamt für Statistik die schweizweiten Standardisierungs- und Harmonisierungsarbeiten bei administrativen Daten der öffentlichen Verwaltungen. ","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Interoperabilität, Rollenmodell, Data Steward, Data Stewardship, Data Owner, Data Consumer","title":"Rollen","url":"/handbook/de/gouvernanz/rollen/"},{"breadcrumbs":"Metadaten abrufen › Über die Weboberfläche","content":"Wer wissen möchte, welche Datensätze und APIs eine Behörde anbietet, welche Codelisten und Konzepte einer Erhebung zugrunde liegen oder welche Behördenleistungen angeboten werden, findet auf I14Y die nötigen Metadaten \u0026ndash; strukturiert, durchsuchbar und maschinenlesbar.\nDie Plattform bildet damit die Grundlage für die semantische Datenharmonisierung in der öffentlichen Verwaltung: Indem Definitionen einmal erfasst und mehrfach genutzt werden, lassen sich Daten verschiedener Stellen direkt vergleichen und zusammenführen.\nUm zur Übersichtsseite zu den Datensätzen, elektronischen Schnittstellen und Behördenleistungen zu gelangen, klicken Sie auf die Kachel \u0026ldquo;Katalog durchsuchen\u0026rdquo;. Um zur Übersichtsseite mit den Konzepten \u0026ndash; zum Beispiel den Codelisten \u0026ndash; zu gelangen, klicken Sie auf \u0026ldquo;Konzepte\u0026rdquo;.\nSo gelangen Sie zu den Einträgen Ihrer Organisation Falls Sie die internen Datenangebote Ihrer Organisation suchen, loggen Sie sich über den Knopf oben rechts ein. Sie werden in den Bereich der Plattform weitergeleitet, der ihrer Organisation vorbehalten ist. Klicken Sie anschliessend auf \u0026ldquo;Katalog verwalten\u0026rdquo;. Nun sehen Sie \u0026ndash; zusätzlich zu allen öffentlich publizierten Angeboten \u0026ndash; auch die (noch) nicht veröffentlichten Einträge Ihrer eigenen Organisation.\nAlternativ gelangen Sie über die Links in der Übersicht unten rechts direkt zu den Metadaten Ihrer Organisation.\nDank der globalen Suche finden Sie den gewünschten Eintrag rasch \u0026ndash; sofern der betreffende Suchbegriff im Titel- oder Beschreibungsfeld vorkommt oder als Schlüsselwort hinterlegt ist. Auf der öffentlich zugänglichen Oberfläche sind jene Metadaten zu finden, die von den Local Data Stewards oder dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung freigeschaltet worden sind. Bei der Suche können Boolesche Operatoren wie AND und OR sowie ein Stern (*) als Platzhalter verwendet werden. Eine Suche nach Unternehmens*daten findet also auch den Metadateneintrag zu Unternehmensstammdaten. Sie können nach einem mehrteiligen Ausdruck suchen, indem Sie die einzelnen Worte mit Anführungszeichen gruppieren. Die Gross- und Kleinschreibung wird bei der Suche nicht berücksichtigt.\nDie I14Y-Plattform bietet eine Metasuche an, die neben den auf I14Y erfassten Metadaten auch die Kataloge von geocat.ch und opendata.swiss durchsucht. Wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, werden die Resultate aus allen drei Plattformen angezeigt. Standardmässig sehen Sie die Ergebnisse von I14Y. Um die Resultate von Geocat oder opendata.swiss anzuzeigen, klicken Sie auf den entsprechenden Reiter oberhalb der Ergebnisliste. Die Anzahl der gefundenen Einträge wird jeweils neben dem Plattform-Namen angezeigt. Ein Klick auf einen Eintrag von geocat.ch oder opendata.swiss führt Sie direkt zur Detailansicht auf der jeweiligen Plattform. Einige Einträge sind auf mehreren Plattformen verfügbar.\nIm Katalog-Bereich lässt sich die Auswahl mit diversen Filtern eingrenzen. Direkt unter dem Suchfeld kann mit dem Typfilter ausgewählt werden, ob ausschliesslich Datensätze, APIs, Behördenleistungen oder Konzepte angezeigt werden sollen. Daneben stehen zahlreiche weitere Filter zur Verfügung. Welche Filter genutzt werden können, hängt vom gewählten Objekttyp ab. So ist etwa die Suche nach bestimmten Geschäftssituationen und Lebenslagen nur bei Konzepten möglich. Weitere Beispiele für Filter: Die Suche kann auf ausgewählte Herausgeberorganisationen eingeschränkt werden. Mit dem Statusfilter können die Resultate auf Einträge eingegrenzt werden, die als Standard ausgezeichnet sind, und mit dem Filter Zugriffsrechte auf öffentlich verfügbare Daten. Es ist zudem möglich, die Resultate nach dem Thema des Datenangebots zu filtern. Dank des Formatfilters kann die Auswahl auf Datensätze eingegrenzt werden, für die eine Distribution in einem spezifischen Dateiformat vorliegt.\nFiltername Relevanz Auswahlmöglichkeiten / Bemerkung Typ Alle Objekttypen Zur Auswahl stehen: Datensätze, APIs, Behördenleistungen und Konzepte. Dieser Filter steht direkt unter dem Suchfeld zur Verfügung und bestimmt, welche Objekttypen in den Resultaten angezeigt werden. Herausgeber Alle Objekttypen Zur Auswahl stehen sämtliche Organisationen, die Informationen zu mindestens einem Datensatz, einer API oder einer Behördenleistung öffentlich publiziert haben. Bei einer Suche im internen Bereich von I14Y werden zudem allfällige interne Einträge der eigenen Organisation. Themen Alle Objekttypen Zur Auswahl stehen thematische Klassifizierungen, die anhand der vom Normierungsgremium eCH definierten Kernaufgaben der Schweizer Behörden (siehe Dokument E-Government-Standards auf Seite 13) erarbeitet worden sind. Die betreffende Themenliste steht auf I14Y als Konzept zur Verfügung. Sie kann weiterverwendet werden. Status Alle Objekttypen Zur Auswahl stehen sämtliche Status, die in den zur Auswahl stehenden Einträgen mindestens einmal gesetzt worden sind. Mögliche Ausprägungen: Initial, Kandidat, Registriert, Qualifiziert, Standard, Abgelöst, Zurückgezogen. Details zu den einzelnen Status sind unter Workflow zu finden. Konzepttyp Konzepte Ermöglicht die Filterung nach verschiedenen Konzepttypen wie Codelisten, Datenmodelle oder andere strukturierte Konzepte. Zur Auswahl stehen sämtliche Konzepttypen, die in den zur Verfügung stehenden Einträgen mindestens einmal verwendet wurden. Zugriffsrechte Datensätze, APIs Diese Angabe beschreibt, ob die beschriebenen Daten ohne Einschränkungen verfügbar sind, ob sie unter gewissen Bedingungen eingesehen werden dürfen oder ob sie nicht öffentlich zugänglich sind. Zur Auswahl stehen sämtliche Informationen zu den Zugriffsrechten, die in den zur Auswahl stehenden Einträgen mindestens einmal gesetzt wurden. Mögliche Ausprägungen: Nicht öffentlich, Eingeschränkt, Öffentlich. Formate Datensätze Angezeigt werden alle Formate, für die in den zur Verfügung stehenden Einträgen mindestens eine Distribution zur Verfügung steht. Detailinformationen zur Liste mit den Formaten sind im Anhang unter Eingabefelder zu finden. Zur Verfügung stehen eine Auswahl der Dateiformate, die in einer Liste der europäischen Union enthalten sind. Geschäftssituationen Behördenleistungen Ermöglicht die Filterung von Behördenleistungen nach spezifischen Geschäftssituationen oder Anwendungsfällen. Zur Auswahl stehen sämtliche Geschäftssituationen, die in den zur Verfügung stehenden Behördenleistungen mindestens einmal hinterlegt wurden. Lebenslagen Behördenleistungen Ermöglicht die Filterung von Behördenleistungen nach Lebenslagen der Bürgerinnen und Bürger. Zur Auswahl stehen sämtliche Lebenslagen, die in den zur Verfügung stehenden Behördenleistungen mindestens einmal hinterlegt wurden. Anzeigen der Metadaten Ein Klick auf einen gefunden Eintrag öffnet die Detailinformationen dazu. Handelt es sich beim betreffenden Datenangebot um eine elektronische Schnittstelle (API), wird ausschliesslich die Beschreibung angezeigt. Diese beinhaltet unter anderem die Adresse des Endpunkts sowie einen Link zur ausführlichen technischen Dokumentation. Im Weiteren ist ersichtlich, wer die API anbietet und welches die gesetzlichen oder technischen Grundlagen fürs betreffende Angebot sind. Oben rechts wird der Status des Eintrags auf I14Y eingeblendet. Mehr Informationen zur Status-Verwaltung sind im Teil Rollen und Prozesse zu finden.\nBei einem Datensatz werden verschiedene Register (Reiter) eingeblendet, die zusätzliche Informationen enthalten. Angezeigt werden lediglich jene Register, für die Herausgeberinnen und Herausgeber Informationen erfasst haben.\nBeschreibung: Das Register Beschreibung enthält die Metadaten zum Datensatz gemäss dem Austauschstandard DCAT-AP CH, ergänzt durch einige I14Y-spezifische Felder. Hier finden sich unter anderem der Titel und die Beschreibung zum Datensatz sowie Angaben zum Herausgeber, zu Themen, zum Status, zu Zugriffsrechten sowie zu gesetzlichen und technischen Grundlagen.\nDistributionen: I14Y stellt ausschliesslich Metadaten zur Verfügung. Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Daten können aber Exporte ihrer Daten verlinken. Diese Direktverbindungen zu den eigentlichen Daten werden im Register Distributionen eingeblendet. Ein Klick auf einen solchen Link lädt die Daten direkt von den Servern der betreffenden Organisation. Die Datenexporte können in unterschiedlichen Formen und Formaten vorliegen.\nStruktur: Das Register Struktur bietet eine grafische, interaktive Anzeige der Datenstruktur des Datensatzes. Hier lässt sich die hierarchische Gliederung der Datenelemente visualisieren und nachvollziehen, wie die einzelnen Datenfelder und ihre Beziehungen untereinander aufgebaut sind.\nQualitätsinformationen: Falls der Herausgeber den entsprechenden Fragebogen zu Qualitätsaspekten ausgefüllt hat, werden die Angaben zur Datenqualität im Register Qualitätsinformationen angezeigt. Diese Informationen helfen bei der Einschätzung der Eignung und Verlässlichkeit des Datensatzes für spezifische Verwendungszwecke.\nSo lesen Sie CSV-Daten in Microsoft Excel ein Die Interoperabilitätsplattform I14Y bietet einen Export im maschinenlesbaren CSV-Format an. Die Werte werden mit Kommas getrennt. Als Zeichensatz wird der weit verbreitete Standard UTF-8 verwendet.\nSoll eine CSV-Datei in Microsoft Excel unter Windows eingelesen werden, ist ein Umweg nötig. Um die Datei etwa in Excel 2021 bearbeiten zu können, wird sie zuerst heruntergeladen. Nun wird eine neue Tabelle in Excel generiert. Wählen Sie dann im Menu den Punkt \u0026ldquo;Daten\u0026rdquo; aus. Klicken Sie auf \u0026ldquo;Daten abrufen\u0026rdquo;, dann auf \u0026ldquo;Aus Datei\u0026rdquo; und schliesslich auf \u0026ldquo;Aus Text/CSV\u0026rdquo; an. Im Import-Fenster stellen Sie den \u0026ldquo;Dateiursprung\u0026rdquo; auf UTF-8 um. Und als Trennzeichen wählen Sie das Komma.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, GUI, Daten abrufen, Datenbezug, beziehen, abrufen","title":"Über die Weboberfläche","url":"/handbook/de/metadaten_abrufen/gui/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Metadaten pflegen › Versionierung","content":"Statt einen bestehenden Eintrag anzupassen, ist es oftmals sinnvoller eine neue Version davon zu erstellen. Diese verweist auf die vorherige Ausgabe des Angebots. So bleiben Änderungen für alle Nutzerinnen und Nutzer transparent. Und sie beeinträchtigen keine laufenden Systeme. Die Nutzerinnen und Nutzer, die etwa eine Codeliste beziehen, haben die Wahl: Sie können die jeweils aktuelle Version anfordern oder sie können die Benutzung einer bestimmten Version festschreiben.\nflowchart TD dataset(Beschreibung \\neines Datensatzes) update(Aktualisierung) version(Neue Version) dataset --\u003e|Kleine Änderung\\netwa der Beschreibung| update dataset --\u003e|Änderung \\nder Struktur oder des Inhalts| version Um eine neue Version zu generieren, öffnen Sie den bestehenden Eintrag und klicken auf den Knopf \u0026ldquo;Neue Version erstellen\u0026rdquo;. In der nun eingeblendeten Eingabemaske prüfen Sie alle vorausgefüllten Felder. Passen Sie unter Versionierung unbedingt die Versionsnummer an. Bei einer neuen Auflage erhöhen Sie die Zahl normalerweise um eine volle Versionnummer, also etwa von 1.0.0 auf 2.0.0. Bei kleinen Anpassungen können Sie die Zwischenversionen nutzen (z.B. 1.0.1). Wird eine neue Version erstellt, ist auch ein neuer Identifikator nötig. Fügen Sie dem Identifikator die Versionnummer an. Bei Bedarf können Sie einen Versionshinweis ergänzen.\nKlicken Sie nun auf \u0026ldquo;Speichern und schliessen\u0026rdquo;. Öffnen Sie den soeben erstellten Eintrag. Die neue Version hat nun den Status Initial und ist lediglich intern publiziert. Nun können alle nötigen Anpassungen vorgenommen werden. Der Eintrag enthält nun einen Hinweis auf die frühere Version. Und der ursprüngliche Eintrag wurde mit dem Link zur neuen Version ergänzt.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Interoperabilität, Datenpflege, Daten pflegen, Local Data Steward, Version, Versionierung, Ausgabe, Schweiz","title":"Versionierung","url":"/handbook/de/publikation/datenpflege/versionierung/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Voraussetzungen","content":"Am Anfang steht eine gute Vorbereitung: Bevor Sie die Metadaten zu Ihrem Datensatz, zu Ihrer elektronischen Schnittstelle oder zu einer Behördenleistung erfassen können, müssen Sie sicherstellen, dass die technischen wie auch die organisatorischen Anforderungen für eine Publikation erfüllt sind. Die wichtigsten Bedingungen:\nDer Datensatz oder die elektronische Dienstleistung wird von einer Schweizer Behörde betreut. Nach Absprache können auch in der Schweiz ansässige Unternehmen mit enger Verbindung zur öffentlichen Verwaltung Metadaten auf I14Y anbieten. Sie sind verantwortlich für das betreffende Angebot. Oder Sie sind damit beauftragt, die Metadaten dazu auf der Interoperabilitätsplattform zu erfassen und zu pflegen. Ihre Organisation stellt sicher, dass die Metadaten langfristig gepflegt werden. Sie ist Anlaufstelle bei Rückfragen von Nutzerinnen und Nutzern. Sie kennen die genaue Struktur des Datensatzes bzw. die Details zur Behördenleistung. Um auf der Interoperabilitätsplattform I14Y Informationen zu Datenangeboten oder Behördenleistungen erfassen zu können, benötigen Sie ein Konto mit den entsprechenden Rechten. Detaillierte Informationen zur Kontenverwaltung finden Sie im Kapitel zu den Rollen und Prozessen.\nSeperate Plattform für Tests Falls Sie sich mit der Plattform vertraut machen wollen, bevor Sie mit der Erfassungsarbeit beginnen, können Sie die Abnahme-Umgebung benutzen. Kontaktieren Sie das I14Y-Team, damit die entsprechenden Nutzungsberechtigungen erstellt werden können. Diese Umgebung ist ausschliesslich für Tests geeignet. Die darauf erfassten Metadaten können ohne Vorankündigung gelöscht werden. Und sie werden nicht auf die öffentliche Plattform migriert. ","description":"","keywords":"I14Y, I14Y-Interoperbilitätsplattform, I14Y, Publikation, Metadaten, Erfassen, Erfassung, Voraussetzungen, Prämisse","title":"Voraussetzungen","url":"/handbook/de/publikation/voraussetzungen/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Felder zur Beschreibung einer Struktur","content":"Eine Struktur beschreibt, wie ein Datenangebot aufgebaut ist: Welche Klassen (Tabellen/ Entitätstypen), Attribute (Felder/ Spalten) und Assoziationen (Beziehungen zwischen Klassen) enthält es? Auf I14Y werden Strukturen mit der Shapes Constraint Language (SHACL) definiert und als Turtle (TTL)-, RDF- oder JSON-LD-Datei hinterlegt.\nEine Einführung in das praktische Vorgehen findet sich unter Struktur beschreiben. Nachfolgend werden alle Felder für die drei Hauptobjekte – Klasse, Attribut und Assoziation – dokumentiert.\nKlasse Eine Klasse beschreibt eine Gruppe von Objekten, die ähnliche Merkmale haben \u0026ndash; zum Beispiel Einträge desselben Typs.\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Title Lesbarer Name der Klasse, nützlich für Dokumentation und Benutzeroberflächen. rdfs:label rdfs:Literal 0..n erwünscht Typ Gibt den Typ des Objekts an. Klassen in SHACL sind vom Typ sh:NodeShape. rdf:type sh:NodeShape (IRI) 1..n sh:NodeShape ist obligatorisch; weitere Typen sind möglich Hat Eigenschaften Liste der PropertyShape-Instanzen, die Attribute dieser Klasse beschreiben. sh:property Liste von sh:PropertyShape (IRIs) 0..n erwünscht; erforderlich, wenn die Klasse Eigenschaften hat. Beschreibung Beschreibung der Klasse. dcterms:description rdfs:Literal 0..n erwünscht Modifiziert Datum der letzten Änderung der Klasse. dcterms:modified xsd:dateTime 0..1 erwünscht Erstellt Erstellungsdatum der Klasse. dcterms:created xsd:dateTime 0..1 erwünscht Attribut Ein Attribut ist eine Eigenschaft oder ein Datenfeld, das einer Klasse zugeordnet ist (über sh:property).\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Link zu den Daten Legt fest, auf welche RDF-Daten die Einschränkung zutrifft. Dieses Attribut ist für eine gültige Struktur obligatorisch. Wenn die Daten nicht im RDF-Format vorliegen, Sie die Struktur jedoch in SHACL beschreiben möchten, können Sie einen Platzhalter-Link zur Ressource erstellen (z. B. mit einem Platzhalter-Präfix: http://example.com/). Dieser kann geändert werden, sobald die Daten im RDF-Format vorliegen. sh:path IRI 1 obligatorisch Title Ein lesbarer Name für das Attribut, nützlich für Dokumentation und Benutzeroberflächen. sh:name rdfs:Literal 0..n erwünscht Typ Der Typ des Objekts. Ein Attribut in SHACL kann explizit (mit einem Objekt, das über die URI vom Typ sh:PropertyShape gefunden werden kann) oder implizit (ohne Erstellung eines separaten Objekts, durch direkte Angabe der Einschränkungen innerhalb der sh:property im Klassenobjekt) definiert werden. Es wird empfohlen, aber nicht vorgeschrieben, eine Eigenschaftsform als SHACL-Instanz von sh:PropertyShape zu deklarieren. rdf:type sh:PropertyShape (IRI) 1..n obligatorisch (wird jedoch nicht verwendet, wenn das Attribut direkt in der Klasse über sh:property definiert ist) Data Type Gibt den Datentyp der Eigenschaft an (z. B. \u0026ldquo;xsd:string\u0026rdquo;, \u0026ldquo;xsd:dateTime\u0026rdquo; usw.). Diese Eigenschaft stellt sicher, dass die der Eigenschaft zugewiesenen Werte dem erwarteten Datentyp entsprechen. sh:datatype IRIs (xsd:integer, xsd:decimal, xsd:boolean, xsd:date, \u0026hellip; Eine Liste der RDF-kompatiblen XSD-Typen finden Sie in der folgenden Dokumentation: RDF 1.1 Concepts and Abstract Syntax) 0..1 optional Regex Pattern In diesem Feld können Sie ein reguläres Ausdrücke definieren, die zum Abgleichen von Zeichenkombinationen in einer Zeichenfolge verwendet werden. Die Werte von sh:pattern sind gültige Musterargumente für die SPARQL-Funktion REGEX. sh:pattern rdfs:Literal (with datatype xsd:string) 0..1 optional Minimale Anzahl Kardinalitätsbeschränkung. Gibt die Mindestanzahl an, wie oft die Eigenschaft vorkommen darf. sh:minCount rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Maximale Anzahl Kardinalitätsbeschränkung. Gibt an, wie oft die Eigenschaft maximal vorkommen darf. sh:maxCount rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Mindestlänge Mindestlänge eines String-Wertes. sh:minLength rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Maximale Länge Maximale Länge eines String-Werts. sh:maxLength rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Position Gibt die relative Reihenfolge des Elements an. sh:order rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Beschreibung Eine Textbeschreibung, die weitere Details zur Eigenschaft liefert. sh:description rdfs\\:Literal 0..n optional Conforms To Ein Standard, dem die Ressource entspricht. In diesem Feld können die mit diesem Attribut verbundenen I14Y-Konzepte verlinkt werden. dcterms:confromsTo dct:Standard 0..1 optional Assoziation Eine Assoziation ist eine bestimmte Beziehung zwischen verschiedenen Entitäten oder Klassen (über sh:class).\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Link zu den Daten Legt fest, auf welche RDF-Daten die Einschränkung zutrifft. Dieses Attribut ist für eine gültige Struktur obligatorisch. Wenn die Daten nicht im RDF-Format vorliegen, Sie die Struktur jedoch in SHACL beschreiben möchten, können Sie einen Platzhalter-Link zur Ressource erstellen (z. B. mit einem Platzhalter-Präfix: http://example.com/), der geändert werden kann, sobald die Daten im RDF-Format vorliegen. sh:path IRI 1 obligatorisch Title Ein Name für die Attribut, den man lesen kann. Das ist wichtig, um die Klasse in der Dokumentation oder in Benutzeroberflächen zu erkennen. sh:name rdfs:Literal 0..n erwünscht Typ Der Typ des Objekts. Ein Attribut in SHACL kann explizit (mit einem Objekt, das über die URI vom Typ sh:PropertyShape gefunden werden kann) oder implizit (ohne Erstellung eines separaten Objekts, durch direkte Angabe der Einschränkungen innerhalb der sh:property im Klassenobjekt) definiert werden. Es wird empfohlen, aber nicht vorgeschrieben, eine Eigenschaftsform als SHACL-Instanz von sh:PropertyShapezu deklarieren. rdf:type sh:PropertyShape (IRI) 0..n optional (die implizite Syntax kann verwendet werden) Assoziation zur Klasse Dies ist die Eigenschaft, die eine Assoziation mit einer Klasse verknüpft (z. B. ist hasAddress mit der Klasse Address verknüpft). Sie können entweder sh:class oder sh:node verwenden. sh:class überprüft, ob ein Wert eine Instanz einer bestimmten RDF-Klasse ist, während sh:node überprüft, ob der Wert einer anderen Struktur (sh:NodeShape) entspricht. sh:class/sh:node IRIs 0..1 erwünscht Minimale Anzahl Kardinalitätsbeschränkung. Gibt die Mindestanzahl an, wie oft die Eigenschaft vorkommen darf. sh:minCount rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Maximale Anzahl Kardinalitätsbeschränkung. Gibt an, wie oft die Eigenschaft maximal vorkommen darf. sh:maxCount rdfs:Literal (typed as xsd:integer) 0..1 optional Beschreibung Eine Textbeschreibung, die weitere Details zur Eigenschaft liefert. sh:description rdfs:Literal 0..n optional Conforms To Ein Standard, dem die Ressource entspricht. In diesem Feld können die mit diesem Attribut verbundenen I14Y-Konzepte verlinkt werden. dcterms:confromsTo dct:Standard 0..1 optional Weiterführende Spezifikationen SHACL – Shapes Constraint Language SHACL Advanced Features RDF 1.1 Concepts and Abstract Syntax SPARQL 1.1 Query Language Validating RDF Data (Online-Buch) ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Eingabefelder, Struktur, SHACL, Klasse, Attribut, Assoziation","title":"Felder zur Beschreibung einer Struktur","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_struktur/"},{"breadcrumbs":"Gouvernanz und Rollen › Arbeitsablauf","content":"Ein klar definierter Arbeitsablauf regelt, wie Metadaten auf der Interoperabilitätsplattform I14Y publiziert werden. Abhängig davon, ob die Metadaten ausschliesslich innerhalb der Organisation oder öffentlich publiziert werden, vielleicht sogar als Standard, ist der Arbeitsablauf ein-, zwei- beziehungsweise dreistufig. Dieser Workflow dient insbesondere der Qualitätssicherung.\nIn einer ersten Stufe werden die Metadaten erfasst. In einer zweiten Stufe werden sie von Local Data Stewards validiert, also geprüft und öffentlich freigegeben. In einer dritten Stufe werden sie, sofern gewünscht und sinnvoll, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung geprüft und gegebenenfalls als standardkonform markiert.\nflowchart LR A(Initial) B(Kandidat) C(Registriert) D(Qualifiziert) E(Standard) F(Abgelöst) G(Zurückgezogen) A--\u003eB B--\u003eC C-.-\u003eD C-.-\u003eE D-.-\u003eE E-.-\u003eF E-.-\u003eG style A fill:#6CC8FF style A stroke:black style B fill:#6CC8FF style B stroke:black style C fill:#Bfe2ab style C stroke:black style D fill:#Bfe2ab style D stroke:black style E fill:#Fbb54e style E stroke:black style F fill:#Ff8076 style F stroke:black style G fill:#Ff8076 style G stroke:black Neu erfasste Metadaten erhalten vorerst den Status Initial. Sobald die Erfassungsarbeiten abgeschlossen sind, wird der Status Kandidat gesetzt. Diese Statusänderung muss von einer Person aus der eigenen Organisation, die mindestens über Submitter-Rechte verfügt, bestätigt werden. Sind alle Kontrollen erfolgreich, kann der Eintrag von einer Person in der Rolle Local Data Steward auf Registriert umgestellt werden. Local Data Stewards dürfen den Eintrag auch öffentlich publizieren. Um die Metadaten stabil und persistent zu halten, können Submitter Einträge in diesem Status nicht mehr modifizieren. Soll ein registriertes und/ oder publiziertes Konzept weiter verändert werden, soll normalerweise eine neue Version angelegt werden.\nBei einigen Datensätzen, -diensten und -konzepten, die nicht standardisiert sind, endet die Erfassung damit.\nIn einem dritten Schritt können die Local Data Stewards prüfen, ob das Datenangebot standardkonform ist. Angebote, die einem von einem Gremium wie eCH oder ISO verabschiedeten Standard entsprechen, erhalten den Status Standard. Solche, die dereinst zum Standard werden könnten, werden als Qualifiziert gekennzeichnet; im direkten Austausch mit dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung sowie in Fachgruppen wird daraufhin das weitere Vorgehen festgelegt. Datenangebote, die auf einem überholten oder abgeschafften Standard aufbauen, werden mit dem Status Abgelöst beziehungsweise Zurückgezogen gekennzeichnet. Solange die Daten nicht als \u0026ldquo;Standard\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Empfohlener Standard\u0026rdquo; markiert sind, können diese Einstufungen von den Local Data Stewards ohne Rücksprache mit dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung gemacht werden. Soll ein Eintrag als \u0026ldquo;Standard\u0026rdquo; markiert sein, muss das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung beigezogen werden.\nWeitere Informationen zur Statusverwaltung und zu den Zuständigkeiten sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Das bei der Interoperabilitätsplattform I14Y verwendete Statuskonzept ist inspirirt von dem ISO-Standard 11179.\nStatus DE Status EN Beschreibung Wer vergibt den Status? Initial Initial Neu erfasste Metadaten erhalten vorerst den Status Initial. Damit ist für die Nutzerinnen und Nutzer der eigenen Organisation sichtbar, dass die Arbeiten an diesen Metadaten noch nicht abgeschlossen sind. Submitter, Local Data Steward oder InteroperabilityService Kandidat Candidate Mit dem Status Kandidat werden Einträge gekennzeichnet, die vollständig erfasst sind. Der Status wird von jenen Personen gesetzt, die die Daten erfassen. Submitter, Local Data Steward oder InteroperabilityService Registriert Recorded Metadaten mit dem Status Registriert sind fertig erfasst und geprüft. Der Status wird von jenen Personen vorgeschlagen, die die Metadaten erfasst haben. Die Änderung wird von der Local Data Steward bestätigt. Dies ist der letzte Status für nicht standardisierte Datenelemente. Local Data Steward oder InteroperabilityService Qualifiziert Qualified Angebote, die dereinst zu einem Standard werden könnten, werden als Qualifiziert gekennzeichnet. Local Data Steward oder InteroperabilityService Standard Standard Dieser Status wird vergeben, wenn das Angebot einem von einem Fachgremium wie eCH oder ISO verabschiedeten Standard entspricht. Dieser Status kann technisch nur durch das BFS vergeben werden. InteroperabilityService Empfohlener Standard Preferred Standard In Einzelfällen kann es zu einem Thema mehrere Standards geben. Als empfohlener Standard werden jene Konzepte gekennzeichnet, welche in der öffentlichen Verwaltung genutzt werden müssen, sofern keine wichtigen Punkte dagegen sprechen. In der Regel ist ein übergeordnetes Gremium wie das Data Board Bund (DBB) für die Auswahl des empfohlenen Standards verantwortlich. InteroperabilityService Abgelöst Superseded Basiert das Angebot auf einem Standard, der mittlerweile durch einen anderen abgelöst worden ist, wird der Status auf Abgelöst gesetzt. Submitter, Local Data Steward oder InteroperabilityService Zurückgezogen Retired In Einzelfällen kommt es vor, dass die Normierungsorganisation einen Standard widerruft. In einem solchen Fall wird der Status des betreffenden Angebots auf Zurückgezogen gesetzt. Submitter, Local Data Steward oder InteroperabilityService Beim Versuch einen Status festzulegen, der mit der eigenen Rolle nicht festgelegt werden kann, speichert das System einen Status-Vorschlag. Dieser muss von einer Person in einer Rolle mit weitergehenden Rechten bestätigt werden.\nBeispiel: Als Submitter bin ich der Meinung, dass mein Datensatz mit dem Status \u0026ldquo;Kandidat\u0026rdquo; für den Status \u0026ldquo;Registriert\u0026rdquo; und für die Veröffentlichung bereit ist. Daher setze ich diesen Status. Die Statusänderung und die Veröffentlichung erfolgen nicht automatisch. Ein Local Data Steward meiner Organisation muss die Anfrage bearbeiten und genehmigen, damit die Statusänderung und die Veröffentlichung wirksam werden.\nStatusübergangsmatrix Die detaillierte Statusübergangsmatrix für alle technischen Rollen ist unten aufgeführt.\nSubmitter\nRegistrationStatus:\nCurrent status \\ New status Incomplete Candidate Recorded Qualified Standard Preferred Standard Superseded Retired Incomplete x x x Candidate x x x Recorded x x Qualified x x Standard Preferred Standard Superseded x Retired x PublicationLevel:\nCurrent level \\ New level Internal Public Internal Public Local Data Steward\nRegistrationStatus:\nCurrent status \\ New status Incomplete Candidate Recorded Qualified Standard Preferred Standard Superseded Retired Incomplete x x x x x Candidate x x x x x Recorded x x x x x Qualified x x x x x Standard Preferred Standard Superseded x Retired x PublicationLevel:\nCurrent level \\ New level Internal Public Internal x Public x InteroperabilityService\nRegistrationStatus:\nCurrent status \\ New status Incomplete Candidate Recorded Qualified Standard Preferred Standard Superseded Retired Incomplete x x x x x x x Candidate x x x x x x x Recorded x x x x x x x Qualified x x x x x x x Standard x x x x x x x Preferred Standard x x x x x x x Superseded x x x x x x x Retired x x x x x x x PublicationLevel:\nCurrent level \\ New level Internal Public Internal x Public x Publikationskanal Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y existieren zwei Publikationskanäle: Metadaten können innerhalb der eigenen Organisation zugänglich gemacht werden \u0026ndash; etwa, um die eigenen Datenbestände zu inventarisieren. Oder sie können öffentlich publiziert werden. Zu Beginn sind die erfassten Metadaten stets ausschliesslich innerhalb der Organisation verfügbar. Sollen sie für die Allgemeinheit sichbar gemacht werden, wird der Publikationskanal auf Public umgestellt. Dies ist anzustreben bei harmonisierten und standardisierten Datenstrukturen und -konzepten. Denn diese eignen sich für die Weiterverwendung.\nIn der Regel wird die öffentliche Publikation durch eine Person mit der Rolle Local Data Steward kontrolliert und durchgeführt. Das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung (KDB), das I14Y-Team, prüft daraufhin die Metadaten, wenn der Registrierungsstatus auf „Standard“ oder höher gesetzt wird.\nBearbeitungsrechte Abhängig vom Status im Registrations- und Publikations-Workflow sowie von der eigenen Rolle können die erfassten Metadaten nicht abgeändert werden. So können etwa als \u0026ldquo;Registriert\u0026rdquo; gekennzeichnete oder publizierte Einträge nicht mehr bearbeitet werden von der Rolle Submitter. In diesem Fall wird, wenn eine grundlegende Änderung nötig ist, normalerweise eine neue Version angelegt.\nBei Konzepten ist eine Bearbeitung nicht mehr möglich, wenn die Option „Gesperrt“ aktiviert ist. Sollte dies dennoch erforderlich sein, wenden Sie sich bitte an einen Administrator.\nHier ist die nach Rollen gegliederte Liste mit den Statussen, bei denen eine Bearbeitung der Metadaten möglich ist.\nSubmitter\nCurrent status \\ New status Incomplete Candidate Recorded Qualified Standard Preferred Standard Superseded Retired Internal x x Public Local Data Steward\nCurrent status \\ New status Incomplete Candidate Recorded Qualified Standard Preferred Standard Superseded Retired Internal x x x x x x x x Public x x x x x x x x InteroperabilityService\nCurrent status \\ New status Incomplete Candidate Recorded Qualified Standard Preferred Standard Superseded Retired Internal x x x x x x x x Public x x x x x x x x Sind die Daten auf I14Y sicher? Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y werden ausschliesslich Metadaten gespeichert. Die eigentlichen Daten verbleiben bei jener Stelle, die die Datensätze verwaltet. Diese ist damit zuständig für die Sicherheit der Daten.\nDie Interoperabilitätsplattform I14Y wird auf einer via das Bundesamt für Informatik beschafften Public-Cloud-Instanz betrieben. Die Bundesvorgaben zur Informatiksicherheit werden dabei eingehalten. Eine Schutzbedarfsanalyse liegt vor, und das Inforamtionssicherheits- und Datenschutzkonzept wird demnächst abgeschlossen. Auf externer Infrastruktur werden aktuell das Handbuch, das Dashboard sowie die Applikationen der Toolbox betrieben.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Arbeitsablauf, Workflow, Status, Publikationskanal","title":"Arbeitsablauf","url":"/handbook/de/gouvernanz/arbeitsablauf/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Eingabefelder API","content":"dcat:DataService\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Titel Der Titel des Eintrags ist kurz und macht die elektronische Schnittstelle einfach auffindbar. Der Titel besteht aus einer Zeichenkette, darf also Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten. Der Titel kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Zwingend nötig ist der Titel in einer Sprache; für Metadaten des Bundes sollten die Titel mindestens in Deutsch, Französisch und Italienisch vorliegen. Via die API ist es möglich zusätzlich einen Titel in Rätoromanisch abzuspeichern. dct:title rdfs:Literal 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Beschreibung In diesem Feld wird die API möglichst präzise in Freitext in der betreffenden Sprache beschrieben. Idealerweise enthält die Beschreibung alle Begriffe, nach denen vermutlich gesucht wird. Absätze sind möglich, Textformatierungen aber nicht. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. Via die API ist es möglich zusätzlich eine Beschreibung in Rätoromanisch abzuspeichern. dct:description rdfs:Literal 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Herausgeber Als Herausgeber wird jene Organisation aufgeführt, die der Datensatz in Auftrag gegeben hat oder sie pflegt. Auswählbar ist die eigene Organisation beziehungsweise die eigenen Organisationen. Eingeblendet werden jene Organisationen, in denen die betreffende Person Schreibrechte hat. dct:publisher foaf:Agent 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Zugriffsrechte Bitte geben Sie an, ob die Daten, die von der API zugänglich gemacht werden, frei und kostenlos verfügbar ist (\u0026ldquo;Öffentlich\u0026rdquo;), ob sie unter bestimmten Bedingungen genutzt werden kann (\u0026ldquo;Eingeschränkt\u0026rdquo;) oder ob sie ausschliesslich Ihrer Organisation zur Verfügung steht (\u0026ldquo;Nicht-öffentlich\u0026rdquo;). Die Optionen stammen aus einem Vokabular der Europäischen Union. dct:accessRights dct:RightsStatement 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 URL des Endpunktes Internetadresse und Titel des primären Endpunktes der API. Wenn Sie den Titel ausfüllen, wird auf der Plattform der verlinkte Titel eingeblendet. Wird es leer gelassen, erscheint die volle Internetadressen. Bei einer API mit zahlreichen Endpunkten empfiehlt es sich, hier den Link zur Dokumentationsseite (z.B. dem Swagger) zu erfassen. Es ist aber grundsätzlich auch möglich, auf der Plattform mehrere Endpunkte zu dokumentieren. dcat:endpointURL rdfs:Resource 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Beschreibung des Endpunktes Verlinken Sie die Beschreibungen bzw. Dokumentationen der einzelnen Endpunkte. Die Reihenfolge korrespondiert mit jener im Bereich \u0026ldquo;URL des Endpunktes\u0026rdquo;. dcat:endpointDescription rdfs:Resource 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Organisation In diesem Feld wird der Name der Organisation erfasst, also etwa der Name des Amtes, der Sektion oder der Gemeinde. Der Name wie auch die Anschrift der Kontaktstelle können mehrsprachig hinterlegt werden. Zudem ist es möglich, mehrere Kontaktstellen zu erfassen. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Adresse In diesem Feld wird die Adresse der Organisation erfasst. Erwünscht ist der Name der Strasse und die Hausnummer, auf der nächsten Zeile \u0026ndash; sofern zutreffend \u0026ndash; Angaben zum Postfach und schliesslich die Postleitzahl gefolgt vom Ort. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Notiz In diesem Feld können allfällige präzisierende oder aber zusätzliche Angaben zur Kontaktstelle erfasst werden. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: E-Mail Zwingend zu erfassen ist die E-Mail-Adresse, über die die Organisation erreicht werden kann. Diese Adresse wird idealerweise täglich überwacht. Es ist möglich, mehrere Kontaktstellen zu erfassen. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 1..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Kontaktstelle: Telefon Die Telefonnummer für Rückfragen zum betreffenden Datenangebot wird im Format +41 XXX XX XX hinterlegt. Teil von dcat:contactPoint vcard:Kind 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Themen In diesem Feld wird angegeben, aus welchen thematischen Bereichen Daten zur Verfügung gestellt werden. Die hier gemachten Angaben bilden die Grundlage für einige Filtermöglichkeiten auf der Interoperabilitätsplattform I14Y. Hinterlegt ist eine Themenliste, die auch als Konzept auf der Interoperabilitätsplattform I14Y verfügbar ist. Die Liste wurde vom Normierungsgremium eCH entwickelt und im Dokument zu den Grundlagen für die E-Government-Architektur der Schweiz publiziert (eCH-0122). Die Interoperabilitätsstelle hat die Liste leicht erweitert. Die zusätzlichen Begriffe sollen in die nächste Version des eCH-Dokuments aufgenommen werden. Für die Publikation auf opendata.swiss ist zusätzlich ein Thema aus der dort verwendeten Themenliste auszuwählen. dcat:theme skos:Concept 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Lizenz Wählen Sie die Lizenz aus, unter der die über die elektronische Schnittstelle abrufbaren Daten stehen. Das Lizenzfeld muss zwingend ausgefüllt werden, falls die Metadaten auf opendata.swiss veröffentlicht werden sollen. Hinterlegt ist die von eCH erarbeitete Liste mit Lizenzen für Open Government Data. Die Lizenzliste ist auf der Interoperabilitätsplattform I14Y als Konzept verfügbar. dct:license dct:LicenseDocument 0..1 erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Schlüsselwörter Damit der Eintrag einfach auffindbar wird, lassen sich Schlüsselwörter hinterlegen. Das Feld sollte insbesondere für jene Begriffe genutzt werden, die in der Termdat-Datenbank des Bundes, dem europäischen Umwelt-Thesaurus GEMET oder der kollaborativen Datenplattform Wikidata verzeichnet sind. Nebst dem Begriff in den Landessprachen sowie in Englisch lässt sich die URI zum betreffenden Objekt auf Termdat, Gemet oder Wikidata hinterlegen. dcat:keyword rdfs:Literal 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Landing page Tragen Sie hier den Link zu jener Webseite bei Ihrer Organisation ein, auf welcher die API detailliert beschrieben wird. dcat:landingPage foaf:Document 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Konform zu Setzen Sie einen Link auf das entsprechende Dokument, wenn Ihr Datenangebot einem Standard entspricht. dct:conformsTo dct:Standard 0..n optional DCAT-AP CH 3.0 (Working Draft) Dokumente Tragen Sie hier weitere Dokumente ein, die einen direkten Zusammenhang mit ihrem Angebot haben, etwa eine Anleitung oder einen Hintergrundtext. foaf:page foaf:Document 0..n optional DCAT-AP CH 2.0 Verwendeter Datensatz Geben Sie hier an, welche Datensätze über diese API zugänglich gemacht werden. Dies ermöglicht es, die Verbindung zwischen dem Data Service und den entsprechenden Datasets zu dokumentieren. dcat:servesDataset dcat:Dataset 0..n erwünscht DCAT-AP CH 3.0 (Working Draft) Version Tragen Sie hier die Versionsnummer Ihrer API ein. Bei Neueröffnung eines Eintrags wird die Versionsnummer 1.0.0 gesetzt. Bei kleineren Änderungen am Eintrag wird zur Versionsnummer 1.0.1 usw. übergegangen. Bei relevanten inhaltlichen Änderungen wird zur Versionsnummer 1.1.0 usw. übergegangen. Bei grossen Änderungen wird auf die Versionsnummer 2.0.0 gewechselt. dcat:version rdfs:Literal 0..1 optional DCAT-AP CH 3.0 (Working Draft) Versionshinweise Erfassen Sie hier zusätzliche Informationen zur betreffenden Version. adms:versionNotes rdfs:Literal 0..1 optional DCAT-AP CH 3.0 (Working Draft) ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Glossar, Eingabefelder, Standard","title":"Eingabefelder API","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_api/"},{"breadcrumbs":"Metadaten abrufen › Elektronische Schnittstelle (API)","content":"Die Interoperabilitätsplattform I14Y stellt zwei elektronische Schnittstellen zur Verfügung, so genannte Application Programming Interfaces (APIs):\nPublic API: Ermöglicht den Abruf von öffentlich publizierten Metadaten zu Datensätzen, elektronischen Schnittstellen, Behördenleistungen und Konzepten ohne Authentifizierung. Diese API richtet sich an alle Interessierten, die auf öffentliche I14Y-Metadaten zugreifen möchten.\nPartner API: Ermöglicht autorisierten Personen, etwa Local Data Stewards, das Erfassen, Bearbeiten und Löschen von Metadaten mittels API-Zugriff. Um diese API zu nutzen, ist eine Authentifizierung erforderlich. Weitere Informationen zur Partner API finden Sie im Kapitel Datenerfassung über die elektronische Schnittstelle.\nDiese Seite fokussiert auf die Public API zum Abruf von Metadaten.\nVerfügbare Metadaten Über die Public API sind folgende Informationen abrufbar:\nKatalogdaten: Metadaten zu Datensätzen, elektronischen Schnittstellen (APIs) und Behördenleistungen Konzepte: Definitionen zu Datenelementen inklusive Codelisten Die API ermöglicht es unter anderem, Inhalte ab der Plattform direkt in eine Fachanwendung zu integrieren. So könnten etwa die Codelisten zur Berufsnomenklatur oder zu den Gemeindenummern an jene Webapp angebunden werden, über die in einer Befragung oder in einem Geschäftsprozess Daten erfasst werden. Die Interoperabilitätsplattform empfiehlt eine Zwischenspeicherung (Caching), falls I14Y an eine produktive Applikation angebunden wird.\nimport requests concept_id = \u0026#34;08da7a0f-978f-8ca7-93a6-6f0f9a056cbc\u0026#34; url = f\u0026#34;https://api.i14y.admin.ch/api/public/v1/concepts/{concept_id}?includeCodeListEntries=true\u0026#34; response = requests.get(url) data = response.json() print(data) Code-Beispiel: Abrufen einer Codeliste von I14Y mit der Skriptsprache Python.\nDie Public API ist in der Swagger UI vollständig dokumentiert. Für die Nutzung ist keine Authentifizierung erforderlich. Nachfolgend werden einzelne besonders oft genutzte Endpunkte kurz beschrieben.\nRessource Endpunkt Beschreibung Datensatz GET /datasets/{id} Ruft die Metadaten eines bestimmten Datensatzes ab. Behördenleistung GET /publicservices/{id} Ruft die Metadaten einer bestimmten Behördenleistung ab. Elektronische Schnittstelle GET /dataservices/{id} Ruft die Metadaten einer bestimmten elektronischen Schnittstelle (API) ab. Konzept GET /concepts/{id} Ruft die Metadaten eines bestimmten Konzepts (z.B. Codeliste) ab. Das Angebot an Endpunkten wird weiter ausgebaut. Das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung steht Ihnen bei Fragen und Wünschen zu den Endpunkten gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns unter i14y@bfs.admin.ch.\nFair Use der Public API Die Nutzung der Public API unterliegt untenstehenden Fair Use-Richtlinien. Diese dienen der Sicherstellung eines stabilen und gleichberechtigten Zugangs für alle Nutzenden.\nDie Nutzung kann zum Zweck der Lastüberprüfung protokolliert werden. Die Anzahl der Transaktionen pro Nutzende oder Organisation kann jederzeit limitiert werden. Beim Anbinden an eine Fachapplikation wird die Nutzung eines Zwischenspeichers (Cache) empfohlen. Eine besonders umfangreiche oder intensive Nutzung ist mit dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung vorgängig abzusprechen. ","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y-API, API, Application Programming Interface, elektronische Schnittstelle, Automatisierung","title":"Elektronische Schnittstelle (API)","url":"/handbook/de/metadaten_abrufen/api/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Grundlegende Tipps","content":"Die Nutzerinnen und Nutzer sollen die gewünschten Einträge rasch und zuverlässig finden. Und sie sollen die Einträge richtig einordnen können. Damit dies gelingt, müssen die Metadaten verständlich, gut strukturiert und vollständig sein.\nIn diesem Kapitel finden Sie grundlegende Tipps zur Erfassung von Metadaten, die für alle Objektarten auf I14Y gleichermassen wichtig sind. Sie erfahren, wie Sie Metadaten so aufarbeiten und pflegen, dass Ihre Einträge aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer klar, konsistent und vertrauenswürdig sind.\nTexte richtig formulieren Alle Einträge auf I14Y beinhalten einen Titel und eine Beschreibung. Die Titel sollen kurz und aussagekräftig sein, während Beschreibungen detaillierter sind und den Kontext, den Zweck sowie die wesentlichen Inhalte eines Objekts erklären.\nBei der Erfassung von Titeln und Beschreibungen ist darauf zu achten, dass diese sowohl für ein Fachpublikum als auch für ein breiteres Publikum verständlich sind. Die Beschreibungen sollen präzise und inhaltlich vollständig sein, sodass Fachpersonen alle relevanten Informationen erhalten. Gleichzeitig sollen sie so formuliert werden, dass auch Personen ohne Fachkenntnisse den Inhalt und Zweck grob nachvollziehen können. Fachbegriffe können verwendet werden, sollten aber nach Möglichkeit bei ihrer ersten Nennung kurz erläutert oder durch allgemein verständliche Formulierungen ergänzt werden. Abkürzungen werden in Beschreibungen einleitend ausgeschrieben beziehungsweise erklärt.\nDamit die Texte überall gleich dargestellt werden, ist auf I14Y auf Formatierungen zu verzichten; auch Markdown wird aktuell nicht unterstützt. URLs können eingefügt werden und werden klickbar dargestellt.\nMehrsprachigkeit Grundsätzlich müssen Meta­­daten des Bundes in Deutsch, Französisch und Italienisch vorliegen. Beschreibungen in Rätoromanisch und Englisch sind optional. Kantone, Gemeinden und die übrigen Organisationen legen eigene Vorgaben bezüglich der Mehrsprachigkeit ihrer Einträge fest. Für die Übersetzung der Metadaten gelten die spezifischen Regeln der jeweiligen Organisationseinheit.\nSchlüsselwörter und kontrollierte Terminologien Schlüsselwörter spielen eine zentrale Rolle für die Auffindbarkeit von Datensätzen. Auf I14Y werden Schlüsselwörter mit Objekten aus drei kontrollierten Terminologien verknüpft: mit der Terminologiedatenbank TERMDAT der Eidgenossenschaft, mit dem mehrsprachigen europäischen Umwelt-Thesaurus GEMET sowie mit der kollaborativen Datenplattform Wikidata.\nDurch die Verwendung kontrollierter Terminologien wird eine einheitliche Begrifflichkeit gefördert. Dies verbessert nicht nur die Qualität der Metadaten, sondern auch deren Auffindbarkeit über verschiedene Systeme hinweg. Schlüsselwörter ohne Referenz zu einer kontrollierten Terminologie sollten nur in Ausnahmefällen verwendet werden.\nWeshalb Schlüsselwörter wichtig sind Schlüsselwörter helfen, Datensätze besser auffindbar zu machen und ihren Kontext präziser abzustecken. Sie werden für die Suchfunktion indexiert. Einträge mit relevanten Schlüsselwörtern werden deshalb leichter gefunden. Zudem ermöglichen Schlüsselwörter eine bessere Kategorisierung und Vergleichbarkeit von Datensätzen. Durch die Anbindung an kontrollierte Vokabulare wie Termdat, GEMET oder Wikidata werden mittelfristig Abfragen über Linked Data möglich. Die Funktionalität zum Hinterlegen von URIs bei Schlüsselwörtern wurde anfangs 2026 eingeführt. Damit hat I14Y die Änderung bereits integriert, die die kommende Version 3 von DCAT-AP CH verlangt. Die Local Data Stewards sind gebeten, die Schlüsselwörter ihrer Einträge im Rahmen des normalen Kontroll- und Überarbeitungszyklus zu aktualisieren und zu ergänzen. Je nach Arbeitsweise stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:\nErfassung über die Weboberfläche Schlüsselwörter können bei der Erfassung oder beim Editieren eines Eintrags in der Weboberfläche mit einer der vorbestimmten Terminologie-Datenbank verknüpft werden. Es empfiehlt sich, Synonyme und allgemeine Begriffe zu hinterlegen. Dazu wird der betreffende Begriff in Termdat gesucht. Ist er dort verfügbar, wird der Eintrag angewählt und dann \u0026ndash; sofern vorhanden \u0026ndash; unter \u0026ldquo;Kopfdaten\u0026rdquo; die \u0026ldquo;Konzept-URI\u0026rdquo; kopiert. Dieser eindeutige Link wird ins entsprechende Feld auf I14Y eingefügt. Ist der Begriff bei Termdat nicht vorhanden, wird er in GEMET und in dritter Priorität in Wikidata gesucht. Ohne URI sollen ausschliesslich wichtige Begriff erfasst werden, die in den drei kontrollierten Vokabularen bislang nicht aufführt werden. Wenn möglich, wird in einem solchen Fall zusätzlich der Prozess zur Erfassung in der passenden Terminologiedatenbank angestossen.\nAPI-Integration Die Schlüsselwörter können auch über die I14Y-API eingespeist werden. Alle Informationen zur Nutzung der APIs sind in den technischen Dokumentationen zu finden. Schlüsselwörter werden bei einem POST- oder PUT-Request in der folgenden Form mitgegeben:\n\u0026#34;keywords\u0026#34;: [ { \u0026#34;label\u0026#34;: { \u0026#34;de\u0026#34;: \u0026#34;string\u0026#34;, \u0026#34;en\u0026#34;: \u0026#34;string\u0026#34;, \u0026#34;fr\u0026#34;: \u0026#34;string\u0026#34;, \u0026#34;it\u0026#34;: \u0026#34;string\u0026#34;, \u0026#34;rm\u0026#34;: \u0026#34;string\u0026#34; }, \u0026#34;uri\u0026#34;: \u0026#34;string\u0026#34; } ] Erfassung mit dem \u0026ldquo;Keyword Generator\u0026rdquo; Die I14Y-Toolbox bietet mit dem \u0026ldquo;Keyword Generator\u0026rdquo; ein Werkzeug zum Generieren, Bearbeiten und Hochladen von Schlüsselwörtern an. Das webbasierte Hilfsprogramm erlaubt es insbesondere, Schlüsselwörter von bereits publizierten Einträgen zu überarbeiten bzw. mit URIs zu ergänzen. Das Hilfsprogramm nutzt externe Dienste etwa von OpenAI und von Deepl. Entsprechend dürfen keine sensiblen Informationen eingegeben werden.\nDer Keyword Generator stellt zwei Workflows zur Verfügung:\nWorkflow 1: Überarbeitung bestehender Einträge Suchen Sie den gewünschten öffentlich auf I14Y publizierten Eintrag. Die bestehenden Schlüsselwörter werden automatisch übernommen. Das Tool macht Vorschläge für zusätzliche Schlüsselwörter mit Verbindungen zu Termdat, GEMET oder Wikidata. Über das Suchfeld kann gezielt geprüft werden, ob ein Begriff in den Terminologiedatenbanken vorhanden ist. Wählen Sie die gewünschten Schlüsselwörter aus. Die ausgewählten Schlüsselwörter können direkt dem Eintrag auf I14Y angefügt werden. Dafür ist das Token erforderlich, das nach dem Einloggen auf I14Y per Klick auf das Kontosymbol oben rechts erhältlich ist. Alternativ kann die generierte Schlüsselwortliste als JSON kopiert und via API eingespielt werden.\nWorkflow 2: Generierung neuer Schlüsselwörter anhand einer Beschreibung Geben Sie eine Beschreibung des Eintrags ein. Der Keyword Generator schlägt basierend auf diese Beschreibung passende Schlüsselwörter vor. Die ausgewählten Schlüsselwörter können einem bestehenden Eintrag auf I14Y angefügt werden. Dazu wird der Eintrag im internen Bereich von I14Y geöffnet. Aus der URL wird die GUID herauskopiert, die eindeutige Kennung des Eintrags. Zudem muss das Token mitgelidert werden, das nach dem Einloggen auf I14Y per Klick auf das Kontosymbol oben rechts erhältlich ist. Alternativ können die generierten Keywords auch als JSON exportiert und via die I14Y-API einem Eintrag zugewiesen werden.\n","description":"","keywords":"I14Y, I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Katalog, Metadaten, erfassen, Tipps","title":"Grundlegende Tipps","url":"/handbook/de/publikation/tipps/"},{"breadcrumbs":"Einleitung › Handbuch","content":"Dieses Handbuch erläutert die wichtigsten Funktionen der Interoperabilitätsplattform I14Y. Es dient neuen Nutzerinnen und Nutzern als Einführung in die Plattform und ihre Funktionsweise. Erfahrene Personen können es als Referenz nutzen, um gezielt Informationen zu einzelnen Funktionen, Prozessen und Begriffen nachzuschlagen. Das Handbuch dokumentiert möglichst vollständig, wie die verschiedenen Funktionalitäten von I14Y genutzt werden können und welche Überlegungen dahinterstehen. Es beschreibt die Prinzipien der Harmonisierung und Standardisierung von Daten, die Rollen und Zuständigkeiten in der Datenbewirtschaftung sowie die Logik hinter den einzelnen Erfassungs- und Publikationsprozessen.\nDas Umfeld in der Datenbewirtschaftung ist dynamisch. Anforderungen, Standards, technische Möglichkeiten und organisatorische Abläufe entwickeln sich laufend weiter. Umso wichtiger ist eine gemeinsame Wissensbasis, die Orientierung schafft, häufige Fragen beantwortet und bewährte Vorgehensweisen festhält. Dieses Handbuch soll dazu beitragen, dass Wissen nicht nur punktuell vorhanden ist, sondern für alle Beteiligten nachvollziehbar, zugänglich und weiterentwickelbar bleibt.\nMitmachen erwünscht Lassen Sie Ihr eigenes Know-how und Ihre eigenen Erfahrungen einfliessen. Das Handbuch soll ein lebendiger Text sein, der mit den Erfahrungen der Nutzerinnen und Nutzer mitwächst. Ergänzen Sie, wenn im Handbuch etwas fehlt. Präzisieren Sie, wenn etwas unklar ist. Und schildern Sie Vorgehensweisen, die sich in der Praxis bewährt haben. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge. Die Beteiligung an diesem Handbuch ist einfach: Beiträge können per E-Mail eingereicht oder direkt im Text vorgeschlagen werden. Die Inhalte werden auf GitHub gepflegt und mit Hugo in die Website umgewandelt. Änderungen lassen sich entweder direkt im Webbrowser oder mit dem normalen Git-Workflow einreichen.\nManueller Prozess über die Website Erstellen Sie ein Konto auf der Codeverwaltungsplattform GitHub. Loggen Sie sich ein. Öffnen Sie das Repository mit dem Handbuch. Die Textinhalte befinden sich im Verzeichnis content, unterteilt nach Sprache, Kapitel und Unterkapitel. Dateien mit der Endung .md enthalten die eigentlichen Textinhalte sowie die Grafiken. Suchen Sie den anzupassenden Textteil. Lassen Sie sich den Rohtext anzeigen. Klicken Sie zum Bearbeiten auf das Bleistiftsymbol oben rechts. Nehmen Sie die nötigen Änderungen vor. Beachten Sie dabei die Markup-Syntax-Regeln. Beschreiben Sie im Formular unter dem Text die Änderung kurz. Reichen Sie den Vorschlag anschliessend mit einem Klick auf den Knopf ein. Ihr Vorschlag wird zeitnah vom I14Y-Team geprüft und allenfalls ins Handbuch integriert. Git-Workflow (empfohlen für grössere Änderungen) Installieren Sie Git und klonen Sie das Repository: git clone https://github.com/I14Y-ch/handbook.git. Erstellen Sie einen Branch für Ihre Änderung: git checkout -b mein-änderungsvorschlag. Passen Sie die Dateien im Verzeichnis content an. Beachten Sie dabei die Markup-Syntax-Regeln. Prüfen Sie Ihre Änderungen, speichern Sie sie und schicken Sie sie zu Github: git add \u0026lt;datei\u0026gt; git commit -m \u0026quot;Änderung: kurzer Titel\u0026quot; git push -u origin mein-änderungsvorschlag. Erstellen Sie auf der GitHub-Website einen Pull Request. Beschreiben Sie kurz, was geändert wurde und warum. Ihr Vorschlag wird zeitnah vom I14Y-Team geprüft und allenfalls ins Handbuch integriert. ","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, IOP, Einleitung, Interoperabilität, Mehrfachnutzung, Schweiz, Handbuch, Dokumentation, Github","title":"Handbuch","url":"/handbook/de/einleitung/handbuch/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Datensatz erfassen › Open Government Data erfassen","content":"Sie möchten Ihre offenen Behördendaten auf opendata.swiss publizieren? Nutzen Sie für die manuelle Datenerfassung I14Y. In diesem Kapitel wird detailliert erklärt, wie sie Open Government Data auf der Interoperabilitätsplattform erfassen und auf opendata.swiss publizieren.\nEin Input-Bereich, zwei Plattformen Damit die Metadaten nicht auf zwei Plattformen bewirtschaftet werden müssen, bieten opendata.swiss und die Interoperabilitätsplattform i14y.ch einen gemeinsamen Input-Bereich an. Sollten Sie zum ersten Mal Datensätze auf I14Y und opendata.swiss publizieren, führen wir Sie durch den Prozess und unterstützen Sie dabei, die Metadaten korrekt zu erfassen und zu übermitteln. Kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren. Falls Ihre Organisation noch kein Konto auf I14Y oder auf opendata.swiss hat, melden Sie sich bei der Interoperabilitätsstelle. Bitte teilen Sie uns die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich registriert haben, sowie die erforderlichen Informationen zu Ihrer Organisation mit.\nBeschreibung eines Datensatzes erstellen Um Metadaten zu einem Datensatz zu erfassen, müssen Sie sich in den Input-Bereich von I14Y](https://input.i14y.admin.ch/) einloggen. Falls Ihnen mehrere Rollen zugewiesen sind, wählen Sie bitte das für Sie zutreffende Profil für die Publikation und Pflege von OGD aus.\nSie befinden sich nun im Input-Bereich. Hier sehen Sie drei Kacheln, über die Sie zu den verschiedenen Arbeitsbereichen gelangen: Katalog pflegen, Konzepte pflegen und Interoperabilitätsplattform I14Y. Unterhalb dieser Kacheln finden Sie die Kachel Meine Daten. Dort werden Aufgaben aufgelistet, die Sie betreffen.\nUm einen Datensatz in ihrem Katalog zu erfassen, klicken Sie auf die Kachel Katalog pflegen. Nun sehen Sie eine Liste der Datensätze Ihrer Organisation sowie alle öffentlich publizierten Beschreibungen anderer Organisationen. Für jeden Datensatz werden Titel, Identifikator, Herausgeber, Typ, Status und der Publikationskanal auf I14Y angezeigt.\nNicht alle Felder sind auf opendata.swiss zu sehen Gewisse Metadatenfelder im Input-Bereich von I14Y sind für die Veröffentlichung von OGD nicht erforderlich. Die entsprechenden Felder müssen nicht ausgefüllt werden. Es wird jedoch empfohlen, die Felder zu nutzen, damit die Beschreibung, die auch auf I14Y zu finden ist, möglichst vollständig ist. Zudem können viele dieser Felder für das organisationsinterne Datenmanagement hilfreich sein. Auf dem Portal opendata.swiss und auf der Interoperabilitätsplattform I14Y werden Datensätze gemäss den Vorgaben des DCAT-Standards in der aktuell gültigen Version mit dem Applikationsprofil für die Schweiz beschrieben (DCAT-AP CH 2.0). Die I14Y bietet einige optionale Zusatzfelder an, die im aktuellen DCAT-Standard nicht vorgesehen sind. Damit lassen sich die Datenangebote noch detaillierter beschreiben. Darüber hinaus können in I14Y auch die Struktur sowie die einzelnen Datenkonzepte beschrieben werden. DCAT-AP ist ein Anwendungsprofil des Data Catalog Vocabulary (DCAT) und dient zur Beschreibung der in Datenportalen verzeichneten Daten. Es richtet sich insbesondere an die Betreiber von Open-Data-Portalen und deren Datenpublizierende. Die Schweizerische Ableitung DCAT-AP-CH wird im Rahmen der eCH Fachgruppe OGD kontinuierlich weiterentwickelt.\nKlicken Sie nun auf die Schaltfläche «Erstellen». Es öffnet sich ein Dropdown-Menü mit drei verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Für die Beschreibung eines Datensatzes wählen Sie die Option Neuen Datensatz erfassen.\nUm sicherzustellen, dass der Datensatz gefunden und wiederverwendet werden kann, werden verschiedene Metadaten zum Datensatz erfasst und auf I14Y sowie opendata.swiss veröffentlicht. Metadatenfelder, die mit einem Stern gekennzeichnet sind, müssen ausgefüllt werden. Bitte beachten Sie: Je mehr Informationen Sie in den Metadaten angeben, desto leichter wird der Datensatz gefunden und desto besser kann er wiederverwendet werden.\nBitte geben Sie im Feld Titel und im Feld Beschreibung einen aussagekräftigen Titel und eine Beschreibung Ihres Datensatzes an. Für die Bundesstellen sind diese Angaben in zwei Landessprachen obligatorisch. Für alle anderen Organisationen ist mindestens eine Landessprache erforderlich \u0026ndash; wünschenswert wären alle vier Sprachen. Eine Beschreibung auf Englisch erleichtert das Auffinden Ihres Datensatzes im europäischen Datenportal.\nIm Feld Identifikator geben Sie den Identifikator des Datensatzes ein. Sie können dafür die ID aus Ihrem Quellsystem verwenden oder eine beliebige ID definieren. Bitte beachten Sie, dass der Datensatz-Identifikator innerhalb der Datensätze Ihrer Organisation eindeutig sein muss. Es wird empfohlen, die ID aus dem Quellsystem des Herausgebers zu verwenden. Sie kann die folgenden Zeichen A-Za-z, 0-9, - und _ enthalten. Wichtig: Verändern Sie den Identifikator nicht mehr, nachdem der Datensatz publiziert ist. Ansonsten können Ihre Daten nicht mehr eindeutig zugeordnet werden.\nIm Feld Herausgeber erscheint als Dropdown Ihre Organisation in der Auswahlliste.\nWählen Sie unter Zugriffsrechte die Option «Öffentlich» für die OGD-Datensätze.\nDie folgenden Felder Data Owner, Responsible Person und Responsible Person Deputy werden auf opendata.swiss nicht angezeigt, sind jedoch für das interne Datenmanagement wichtig.\nInformationen zu den Rollen finden Sie im Abschnitt zu den Prozessen und Rollen.\nDas Feld Publikationsdatum muss ausgefüllt werden. Es handelt sich um das Datum der ersten Publikation im Quellsystem dieses Datensatzes. Ist dieses nicht bekannt, ist das Datum der geplanten Erstpublikation auf I14Y oder opendata.swiss zu verwenden.\nIm Feld Änderungsdatum wird nach der Publikation das Datum der letzten Aktualisierung oder Änderung des Datensatzes angegeben.\nIm Bereich Kontaktstellen können Sie die Kontaktstelle hinterlegen, die bei Fragen zum vorliegenden Datensatz zuständig ist. Für die Publikation auf opendata.swiss muss mindestens das Feld Organisation in zwei Landessprachen (Bund) oder in mindestens einer Sprache (Andere) ausgefüllt sowie eine E-Mailadresse hinterlegt werden. Wenn Sie weitere Kontaktstellen hinzufügen möchten, können Sie dies über die Schaltfläche Neue Kontaktstelle tun.\nDas Feld Sprachen zeigt an, in welchen Sprachen der Datensatz verfügbar ist. Zur Auswahl stehen die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch (wird auf opendata.swiss nicht angezeigt) und Englisch. Ist der Datensatz sprachunabhängig, lassen Sie das Feld leer.\nIm Feld Kataloge und Themen geben Sie den Themenbereich Ihres Datensatzes an. In einem ersten Schritt wählen Sie aus der Liste der Themen von I14Y. Damit Sie Ihren Datensatz auf opendata.swiss publizieren können, müssen Sie ihn zuerst speichern. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Speichern und schliessen, die im unteren Rand des Webformulars eingeblendet wird.\nUm den Opendata-Katalog hinzuzufügen, öffnen Sie die Beschreibung Ihres Datensatzes, indem Sie auf die Schaltfläche Bearbeiten klicken. Kehren Sie zum Bereich Kataloge und Themen zurück. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche Katalog verknüpfen. Der Opendata-Katalog Ihrer Organisation Opendata + Name der Organisation erscheint. Wählen Sie diesen aus. Sollte keine Auswahlmöglichkeit eingeblendet werden, kontaktieren Sie die Interoperabilitätsstelle.\nIm Bereich Kataloge und Themen erscheint nun ein weiteres Feld mit Ihrem Opendata-Katalog. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü und wählen Sie den entsprechenden Bereich aus der Liste der Opendata-Themen. Es handelt sich dabei um die EU-Themenliste, die im Standard DCAT-AP CH Version 2.0.0 definiert ist. Die hier ausgewählten Bereiche werden auf opendata.swiss angezeigt.\nUnterschiedliche Themen Die Themenvokabulare von I14Y und opendata.swiss unterscheiden sich in einigen Punkten sowie in der Anzahl der Auswahlmöglichkeiten. Kategorisierung und Anzahl der Bereiche sind daher nicht deckungsgleich. Ihr Datensatz ist jetzt mit Ihrem Opendata-Katalog verknüpft. Die Plattform opendata.swiss wird die Metadaten in regelmässigen Abständen auslesen (Harvesting).\nDie Felder im Bereich Schutzbedarf sind für die Publikation auf I14Y relevant. Informationen zum Ausfüllen dieser Felder finden Sie im entsprechenden Abschnitt dieses Handbuchs.\nGeben Sie nun Schlüsselwörter in die entsprechenden Sprachfelder ein. Falls vorhanden, sollte auch die URI des betreffenden Objekts in der Termdat-Datenbank des Bundes, dem europäischen Umwelt-Thesaurus GEMET oder der kollaborativen Datenplattform Wikidata erfasst werden. Fügen Sie weitere Schlüsselwörter hinzu, indem Sie auf das Plus-Symbol klicken. Der Schlüsselwort-Eintrag wird dadurch direkt gespeichert; ein Klick auf den Speichern-Knopf unten ist nicht nötig. Um Schlüsselwörter zu löschen, wählen Sie das Papierkorb—Symbol. Vergessen Sie nicht, die entsprechende Zeile zu markieren.\nTragen Sie unter Landing Page den Link zu der Webseite Ihrer Organisation ein, auf der weitere Informationen zu dem betreffenden Datenangebot zu finden sind oder über die die Originaldaten abgerufen werden können.\nDas Feld Räumliche Abdeckung beschreibt das geographische Gebiet, das von den Daten abgedeckt wird. Einige Beispiele: Schweiz, Kanton Solothurn, Aarau. Zurzeit kann Freitext eingegeben werden. Für Gebiete, die in den folgenden Vokabularen enthalten sind, müssen die entsprechenden Begriffe verwendet werden: VOCAB-EU-CONTINENT, VOCAB-EU-COUNTRY, VOCAB-EU-PLACE, GEONAMES.\nDas Feld GeoIV ID wird nicht auf opendata.swiss angezeigt. Informationen zu diesem Feld finden Sie im Überblick über die Eingabefelder in diesem Handbuch.\nIm Feld Zeitliche Abdeckung können Sie den Zeitraum angeben, den der Datensatz umfasst. Wählen Sie dazu im Kalender das Datum «Von» und «Bis». Im Feld Frequenz können Sie aus der Dropdown-Liste die Häufigkeit auswählen, mit der der Datensatz aktualisiert wird.\nIm Feld Konform zu werden technische Spezifikationen erfasst. Setzen Sie dazu einen Link auf das entsprechende Dokument, z.B. auf die Beschreibung eines Standards bei eCH.\nIm Feld Dokumente können Sie weitere Dokumente eintragen, die in direktem Zusammenhang mit Ihrem Angebot stehen, z.B. einen Link zu einem wissenschaftlichen Artikel, einer Anleitung oder einem Hintergrundtext.\nDie Felder Wird referenziert von und Qualifizierte Rollenzuordnung werden auf opendata.swiss nicht angezeigt.\nIm Feld Qualifizierte Beziehung können Sie aus allen auf opendata.swiss verfügbaren Datensätzen diejenigen auswählen, die einen thematischen Bezug zu Ihrem Datensatz haben. Dadurch können Datennutzende über Ihren Datensatz auf andere Datensätze aufmerksam gemacht werden, die für sie von Interesse sein könnten. Wählen Sie dazu in der Dropdown-Liste «Hatte Rolle» die Option «Verwandt». Im Feld URL geben Sie den Perma-Link des Datensatzes an, auf den Sie verlinken möchten. Es ist wichtig, dass es sich um den permanenten Link handelt. Gehen Sie dazu auf die Seite des Datensatzes auf opendata.swiss, den Sie verlinken möchten. Unter Zusätzliche Informationen finden Sie das Feld Identifier. Bewegen Sie die Maus über den Identifier (zum Beispiel «lustat-grwahlen-lu@lustat»), klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie die Option «Link kopieren». Kopieren Sie diesen ins Eingabefeld URL. Der Perma-Link hat die Form [https://opendata.swiss/perma/lustat-grwahlen-lu@lustat]. Im Pfad der URL sehen Sie perma gefolgt vom entsprechenden Identifier des Datensatzes.\nIn diesem Bereich werden allfällige gesetzliche Grundlagen zum betreffenden Datenangebot erfasst, also etwa Gesetze und Verordnungen. Handelt es sich um die gesetzliche Grundlage, setzen sie bitte in die Sprachfelder die folgende Terme: \u0026ldquo;Rechtliche Grundlagen\u0026rdquo;(DE), \u0026ldquo;Base légale\u0026rdquo;(FR), \u0026ldquo;Basi legali\u0026rdquo; (IT) und \u0026ldquo;legal basis\u0026rdquo;(EN). Setzen Sie dazu einen Link zum betreffenden Dokument auf Fedlex oder auf die entsprechende Online-Ressource, die den Text enthält. Zudem lassen sich verwandte Ressourcen verlinken, die nicht zum Feld Qualifizierte Beziehungen passen, etwa zusätzliches Material wie einen Artikel, ein Beispiel oder eine Dokumentation.\nDie Felder Bild und Version und Versionshinweise werden auf opendata.swiss nicht verwendet.\nSie sind am Ende der Eingabe der Metadatenfelder zur Beschreibung des Datensatzes angelangt. Sie können nun die Eingabe der Metadatenfelder speichern und schliessen.\nDistribution erfassen Nun müssen sie noch eine oder mehrere Distributionen zu Ihrem Datensatz hinzufügen. Wichtig: Jeder Datensatz, der auf opendata.swiss veröffentlicht werden soll, muss mindestens eine Distribution haben. Bitte berücksichtigen Sie bei der Publikation von Distributionen die OGD-Richtlinien.\nWählen Sie den Reiter Distributionen und klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen, um zum Webformular für die Beschreibung der Distribution zu gelangen.\nDie Erfassung einer Distribution funktioniert ähnlich wie die beim Datensatz: Wählen Sie einen geeigneten Identifikator aus Ihrem Quellsystem aus, geben Sie Titel und Beschreibung ein. Für die Sprachversionen gelten die gleichen Regeln wie beim Datensatz: Alle Bundesstellen müssen die Angaben mindestens auf Deutsch und Französisch eingeben – wünschenswert wären allerdings alle vier Sprachen. Andere Organisationen müssen Titel und Beschreibung in mindestens einer Sprache eingeben. Falls die Distribution sprachunabhängig ist, wählen Sie unter dem Feld Sprache keine Sprache aus. Auch hier ist im Pflichtfeld Publikationsdatum das Veröffentlichungsdatum der Distribution anzugeben.\nWas ist eine Distribution? Eine Distribution ist eine spezifische Darstellung eines Datensatzes. Ein Datensatz kann in mehreren Serialisierungen vorliegen, die sich vielerlei Hinsicht unterscheiden können, z.B. hinsichtlich der natürlichen Sprache, des Medientyps oder des Formats, der schematischen Organisation, der zeitlichen und räumlichen Auflösung, des Detaillierungsgrads oder der Profile (die eines oder alle der oben genannten Merkmale enthalten können). Für jede Distribution müssen Sie unter Zugangs-URL eine URL angeben, über welche auf die Distribution zugegriffen werden kann. Falls sich hinter der URL ein direkter Download verbirgt, muss die URL auch als Download-URL eingetragen werden. Klicken Sie hierzu auf das Kästchen bei Download-URL. Optional kann die Grösse der Distribution in Bytes angegeben werden. Unter Format wählen Sie das Format Ihrer Distribution. Bei Bedarf kann der Medientyp (früher MIME-Typ) spezifiziert werden. Die Felder Komprimierungsformat, Prüfsummenalgorithmus, und Prüfsumme werden derzeit nicht auf opendata.swiss angezeigt.\nIm Feld Lizenz müssen Sie die Nutzungsbedingung des Datensatzes gemäss den Nutzungsbedingungen von opendata.swiss angeben. Diese stehen Ihnen in der Dropdown-Liste zur Auswahl. Wählen Sie den zutreffenden, mit «Opendata» gekennzeichneten Menüpunkt aus.\nDie Felder Rights und Verfügbarkeit werden nicht auf opendata.swiss angezeigt.\nZeitliche Abdeckung: Die Distribution kann nach Zeitraum gekennzeichnet werden. Geben Sie hierzu im Kalender das Datum «Von» und «Bis» ein. Im Feld Zeitliche Auflösung kann der Mindestzeitraum erfasst werden, der in der Distribution aufgelöst werden kann. Handelt es sich beim Datensatz um eine Zeitreihe, sollte dies dem Abstand zwischen den Elementen der Reihe entsprechen.\nBei anderen Arten von Datensätzen gibt diese Eigenschaft in der Regel die kleinste zeitliche Differenz zwischen den Elementen im Datensatz an. Bevorzugt wird eine einheitliche Notation gemäss W3.org, z.B.: P1D (Auflösung 1 Tag), P1M (ein Monat), P1Y (ein Jahr).\nIm Feld Konform zu werden technische Spezifikationen zur entsprechenden Distribution erfasst. Setzen Sie dazu einen Link auf das entsprechende Dokument, z.B. auf die Beschreibung eines Standards bei eCH.\nIm Feld Dokumente können Sie weitere Dokumente eintragen, die in direktem Zusammenhang mit der entsprechenden Distribution stehen, z.B. einen Link zu einem wissenschaftlichen Artikel, einer Anleitung oder einem Hintergrundtext.\nSie haben nun Ihre erste Distribution erstellt und können entweder über die Schaltfläche Speichern und schliessen die Distribution speichern. Weitere Distributionen können Sie über die Schaltfläche Erstellen hinzufügen. Das Hinzufügen weiterer Distributionen ist jederzeit möglich.\nDatensatz prüfen und veröffentlichen Schauen Sie sich die Beschreibung des Datensatzes und seiner Distributionen in der Detailansicht an: Wenn alle Felder wie erwartet ausgefüllt sind, können Sie Ihren Datensatz veröffentlichen. Die folgende Beschreibung gilt für Personen in der Rolle Local Data Steward. Wenn das Setzen des Registrierungsstatus nicht möglich ist, kontaktieren Sie eine Person in der Rolle Local Data Steward Ihrer Organisation.\nIn der Detailansicht sehen Sie den Status Ihrer Beschreibung. Der aktuelle Status ist Initial. Sie müssen diesen Status ändern, indem Sie auf die Schaltfläche Registrierungsstatus vorschlagen klicken und die Option Kandidat auswählen.\nDanach kann der Eintrag auf Registriert gesetzt werden. Schlagen Sie nun die Publikation auf I14Y vor, indem Sie den Kanal von Intern auf I14Y umstellen. Die Interoperabilitätsstelle wird die Metadaten prüfen und dann freischalten. Bei Problemen oder Verzögerungen kontaktieren Sie die Interoperabilitätsstelle. Ob der Datensatz auf I14Y veröffentlicht wurde, erkennen Sie rechts oben am Status der Publikation. Dieser wird als Aktuell I14Y angezeigt.\nBitte informieren Sie die Geschäftsstelle Open Government Data, wenn der Datensatz zur Begutachtung bereit sind. Wir werden Ihre Datensätze dann überprüfen. Bitte beachten Sie, dass der Datensatz während der Begutachtungsphase nicht bearbeitet werden kann.\nBeschreibung im Frontend prüfen Sobald Ihr Datensatz auf I14Y publiziert und von opendata.swiss geharvested wurde, kann sie auch im Frontend von opendata.swiss angesehen werden. Wenn Sie Ihre Datensätze zum ersten Mal auf opendata.swiss publizieren, haben Sie die Möglichkeit, diese zuerst in der Abnahmeumgebung aufzuschalten und zu begutachten. Besprechen Sie mit dem Team der Geschäftsstelle OGD, ob die Datensätze direkt auf der Produktionsumgebung oder zuerst auf der Abnahmeumgebung aufgeschaltet werden.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Interoperabilität, Datensatz, Dataset, Erfassen, Erfassung, Inventar, Katalog, Open Data, OGD, opendata.swiss, DCAT","title":"Open Government Data erfassen","url":"/handbook/de/publikation/datensatz/ogd/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Datensatz erfassen › Struktur beschreiben","content":"Die Struktur beschreibt den Aufbau eines Datenangebots \u0026ndash; also welche Datenelemente (z.B. Spalten, Felder, Attribute) enthalten sind und in welcher Beziehung diese zueinander stehen. Während der zuvor erstellte Katalogeintrag primär dokumentiert, dass ein Datenangebot existiert, zeigt die Struktur wie es aussieht.\nDas Hinterlegen der Struktur ist eine zentrale Voraussetzung für die Datenharmonisierung. Diese ermöglicht es, Datenelemente über mehrere Datenangebote hinweg zu vergleichen und \u0026ndash; wenn gewünscht \u0026ndash; auf gemeinsame Definitionen abzustützen. Ziel ist es, möglichst alle relevanten Strukturen zu erfassen. Sobald diese grundlegende Dokumentation abgeschlossen ist, können Arbeiten zur Datenharmonisierung begonnen werden.\nTypische Inhalte einer Struktur umfassen Namen und Beschreibungen der Datenelemente (z.B. \u0026ldquo;Gemeindenummer\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Gemeindename\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Wohnbevölkerung_total\u0026rdquo;), Datentypen und Formate (z.B. Zahl, Text, Datum), Referenzen und Beziehungen, optionale Einschränkungen oder Regeln (z.B. Pflichtfelder, Wertebereiche) sowie Verweise auf verwendete Definitionen.\nDie Struktur kann auf I14Y nicht direkt erfasst werden. Stattdessen muss sie ausserhalb der Plattform beschrieben werden. Wie Sie dabei vorgehen können, wird unter Strukturdatei erstellen erläutert. Akzeptiert werden Dateien in drei Formaten: TTL (Turtle/SHACL), RDF und JSON-LD.\nSobald die Strukturdatei bereit liegt, kann sie in I14Y einem Datensatz zuwiesen werden: Öffnen Sie dazu den betreffenden Eintrag im internen Bereich von I14Y. Wechseln Sie ins Register Struktur. Laden Sie anschliessend die Strukturdatei über die Weboberfläche hoch. Strukturen lassen sich auf I14Y noch nicht direkt im Browser editieren. Falls eine Struktur angepasst werden muss, wird sie heruntergeladen, lokal angepasst und dann wieder hochgeladen.\nFormate zur Beschreibung von Strukturen Turtle (TTL) ist eine kompakte, menschenlesbare Serialisierungssprache für RDF-Daten, die vom World Wide Web Consortium (W3C) standardisiert wurde. In Kombination mit SHACL eignet sie sich besonders gut zur Definition von Validierungsregeln und Datenstrukturen. Dank ihrer übersichtlichen Syntax lässt sich Turtle leicht von Hand schreiben und im Code-Editor bearbeiten. Turtle ist daher das empfohlene Format auf I14Y.\nRDF (Resource Description Framework) ist das vom W3C entwickelte Datenmodell zur Beschreibung von Ressourcen im Web und bildet die Grundlage des semantischen Web. Informationen werden als Tripel (Subjekt \u0026ndash; Prädikat \u0026ndash; Objekt) strukturiert, was RDF besonders gut für Linked-Data-Anwendungen geeignet macht. Die manuelle Bearbeitung ist jedoch weniger intuitiv als bei Turtle.\nJSON-LD ist ein auf JSON basierendes Format zur Darstellung von Linked Data. Es ermöglicht die Einbettung semantischer Metadaten in bestehende JSON-Strukturen und wird häufig in modernen elektronischen Schnittstellen (APIs) eingesetzt. Entsprechend ist das Format den meisten Entwicklerinnen und Entwicklern vertraut. Gegenüber Turtle ist das JSON-LD jedoch weniger kompakt. Deshalb ist es aufwändiger Daten in diesem Format manuell zu editieren.\nStrukturen auf I14Y bestehen aus drei Hauptobjekten: Klassen, Attributen und Assoziationen. Am Beispiel einer Tabelle zu Gemeinden: Die Klasse entspricht der Tabelle. Bei den einzelnen Spalten der Tabelle (z.B. den Spalten Gemeindenummer oder Gemeindename) handelt es sich um Attribute. Eine Assoziation hingegen beschreibt die Beziehung zwischen zwei Klassen. So lässt sich etwa zeigen, dass jede Gemeindenummer genau einem Kanton zugeordnet ist.\nKlassen, Attribute und Assoziationen im Detail Klasse: Eine Klasse beschreibt einen Entitätstyp. In vielen Fällen entspricht sie einer Tabelle. In SHACL wird sie als sh:NodeShape definiert. Für den Namen einer Klasse wird rdfs:label verwendet; Beschreibungen werden mit dcterms:description oder rdfs:comment hinterlegt.\nAttribut: Ein Attribut ist ein einfaches Datenelement (ein Feld oder eine Spalte) ohne Verweis auf eine andere Klasse. Es wird in SHACL als sh:PropertyShape modelliert. Wichtige Felder sind: sh:path (Pflicht), sh:datatype, sh:name (menschenlesbarer Name), Kardinalitäten (sh:minCount, sh:maxCount), Validierungsregeln (sh:pattern, sh:minLength, sh:maxLength) sowie dcterms:conformsTo (Verweis auf ein I14Y-Konzept).\nAssoziation: Eine Assoziation ist eine Beziehung zwischen zwei Klassen. Sie wird ebenfalls als sh:PropertyShape modelliert, jedoch mit sh:class oder sh:node als Ziel-Klasse. In I14Y wird sh:node gegenüber sh:class bevorzugt, da sh:node gegen die Struktur (d.h. gegen eine andere sh:NodeShape) validiert, während sh:class lediglich den RDF-Typ prüft. Beide Varianten werden unterstützt.\nFür Attribute und Assoziationen kann mit dcterms:conformsTo angegeben werden, dass sich das Element auf ein I14Y-Konzept abstützt. Daten, die sich auf dieselben grundlegenden Definitionen beziehen, sind (teilweise) harmonisiert.\nEine ausführliche Beschreibung aller Felder für Klassen, Attribute und Assoziationen findet sich im Anhang.\nStrukturdatei erstellen Strukturen lassen sich auf drei verschiedene Arten produzieren: Sie können entweder direkt in einem Code-Editor modelliert werden. Alternativ lassen sich die Strukturen, wie sie auf I14Y verwendet werden, aus vorhandenen Schemata ableiten, etwa aus jenem in einer XSD-Datei. Oder die Struktur wird anhand der eigentlichen Daten erstellt.\nI14Y stellt in der Toolbox den Data Structure Editor bereit. Dieses Hilfsprogramm unterstützt Sie beim Erstellen oder Extrahieren von Strukturen. Für die Umwandlung von Schemas oder Datendateien steht in der Toolbox zudem das Hilfsprogramm Convert to SHACL zur Verfügung; die darin verwendeten Python-Skripte können auf Github bezogen werden.\nAllenfalls können auch externe Werkzeuge hilfreich sein, wenn SHACL-Strukturen erstellt und geprüft werden müssen. Einige dieser externen Hilfsprogramme sind nachfolgend aufgelistet.\nWerkzeug Beschreibung SHACL Play! Validierung, UML-Visualisierung, HTML-Dokumentation, SHACL aus RDF generieren, JSON Schema / JSON-LD exportieren SKOS Play! Konvertierung von Excel-Vorlagen in RDF (unterstützt SKOS, SHACL, RDF) SHACL Playground Online-Editor und Validator SHACL Online Editor Online-Editor mit Tutorial SHACL Validator (EU) SHACL-Validierung XSD2SHACL Generiert SHACL-Shapes aus XML Schema (XSD) W3C RDF Validator Syntaxvalidierung von RDF/Turtle-Dateien Hinweise zur Erstellung von SHACL-Strukturen Turtle-Beispiel Das folgende Beispiel zeigt eine einfache SHACL-Struktur in Turtle-Notation mit einer Klasse, zwei Attributen und einer Assoziation:\n@prefix sh: \u0026lt;http://www.w3.org/ns/shacl#\u0026gt; . @prefix rdf: \u0026lt;http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#\u0026gt; . @prefix rdfs: \u0026lt;http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#\u0026gt; . @prefix xsd: \u0026lt;http://www.w3.org/2001/XMLSchema#\u0026gt; . @prefix dcterms: \u0026lt;http://purl.org/dc/terms/\u0026gt; . @prefix i14y: \u0026lt;https://www.i14y.admin.ch/resources/datasets/MY_DATASET/structure/\u0026gt; . # Klasse i14y:localUnitMasterDataType rdf:type sh:NodeShape ; rdfs:label \u0026#34;localUnitMasterDataType\u0026#34;@en, \u0026#34;Lokale Einheit Stammdaten\u0026#34;@de ; sh:closed true ; sh:property i14y:localId, i14y:statusDate, i14y:additionalAddress . # Einfaches Attribut i14y:localId rdf:type sh:PropertyShape ; sh:name \u0026#34;localId\u0026#34;@en, \u0026#34;Lokale ID\u0026#34;@de ; sh:path i14y:localId ; sh:datatype xsd:string ; sh:pattern \u0026#34;^[A-B][1-9][0-9]{7}$\u0026#34; ; sh:minLength 9 ; sh:maxLength 9 ; sh:minCount 1 ; sh:maxCount 1 . i14y:statusDate rdf:type sh:PropertyShape ; sh:name \u0026#34;statusDate\u0026#34;@en ; sh:path i14y:statusDate ; sh:datatype xsd:date . # Assoziation (Verweis auf eine andere Klasse) i14y:additionalAddress rdf:type sh:PropertyShape ; sh:name \u0026#34;additionalAddress\u0026#34;@en ; sh:path i14y:additionalAddress ; sh:node i14y:addressType . Die Struktur kann u.a. mit dem Tool SHACL Play! als UML-Diagramm visualisiert werden.\nWeitere Hinweise Sprachmarkierungen (Language Tags): Für sprachabhängige String-Felder wie sh:name oder rdfs:label ist pro Sprache nur ein Wert erlaubt. Das folgende Beispiel ist ungültig und wird abgelehnt:\nsh:name \u0026#34;Vacances\u0026#34;@fr, \u0026#34;Vacances administratives \u0026amp; congés\u0026#34;@fr ; Namen und Beschreibungen: Verschiedene Vokabulare können für Bezeichnungen und Beschreibungen verwendet werden. Auf I14Y gilt folgende Empfehlung:\nPrädikat Verwendung rdfs:label Name einer Klasse (sh:NodeShape) dcterms:description Beschreibung einer Klasse sh:name Name eines Attributs (sh:PropertyShape) sh:description Beschreibung eines Attributs Zur Maximierung der Kompatibilität werden auf I14Y sowohl rdfs:label als auch sh:name für Namen akzeptiert.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Interoperabilität, Datensatz, Dataset, Erfassen, Erfassung, Inventar, Katalog, Struktur, Datenmodellierung, TTL, Turtle, JSON-LD, RDF","title":"Struktur beschreiben","url":"/handbook/de/publikation/datensatz/struktur/"},{"breadcrumbs":"Entwicklung und Betrieb von I14Y › Support","content":"Manchmal läuft nicht alles nach Plan. Sollten Probleme auftreten, wenn Sie mit der I14Y arbeiten, gehen Sie wie folgt vor:\nKonsultieren Sie das Handbuch: Das Handbuch dokumentiert die wichtigsten Funktionen der Plattform. Und es beinhaltet Antworten auf die meisten gängigen Fragen. Falls Informationen fehlen, ist das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung dankbar um einen Hinweis. Gerne können Sie die betreffenden Abschnitte auch selber ergänzen und auf Github einen Pull Request einreichen.\nSupport Stufe 1: Kann das Problem mithilfe des Handbuchs nicht gelöst werden, wenden Sie sich an den I14Y-Support Ihrer eigenen Organisation. In der Regel stellen die I14Y-Partner eine eigene Support-Organisation. Diese kann einfachere Probleme lösen. Falls Sie einer Organisation mit eigenem I14Y-Support angehören, müssen Probleme zuerst der internen Support-Abteilung gemeldet werden.\nSupport Stufe 2: Zweite Anlaufstelle ist das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung (KDB). Es ist an Arbeitstagen per E-Mail an i14y@bfs.admin.ch erreichbar; in einer späteren Phase soll ein Ticketingsystem implementiert werden. Anfragen, die nicht zeitkritisch sind, bearbeitet das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung nach bestem Bemühen im Rahmen der ihm zur Verfügung stehenden organisatorischen, finanziellen, personellen und technischen Ressourcen (best effort). Zeitkritische Anfragen werden unter dem Punkt Prozess bei gravierenden technischen Störungen geregelt.\nSupport Stufe 3: Anfragen und Probleme mit technischem Fokus, die nicht durch das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung beantwortet oder gelöst werden können, werden an die Gruppe Metadatenplattform beim Bundesamt für Statistik oder an die Zuständigen beim Bundesamt für Informatik (BIT) weitergeleitet. Diese Meldungen müssen zwingend vom Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung gemacht werden. Das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung und die Gruppe Metadatenplattform koordinieren die nötigen Arbeiten zur Wiederherstellung des ordentlichen Betriebs.\nProzess bei gravierenden technischen Störungen Als gravierende technische Störung wird ein Vorfall bezeichnet, durch den die normale Arbeit auf der Plattform über eine unzumutbar lange Zeitperiode stark eingeschränkt oder sogar verunmöglicht wird. Scheint eine gravierende technische Störung vorzuliegen, melden sich die betroffenen Benutzerinnen und Benutzer beim technischen Support ihrer Organisation. Falls es sich gemäss dessen Einschätzung um eine gravierende Störung handelt, meldet dieser das Problem dem Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung. Das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung prüft, ob es sich um eine gravierende technische Störung handelt. Stuft es den Vorfall als gravierend ein, liefert es innert eines Arbeitstages eine Einschätzung zum Problem. Es zeigt zudem auf, wie die Störung zeitnah behoben werden soll. Das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung stellt eine angemessene Kommunikation mit den Leitungen der von der Störung betroffenen Organisationen sicher, sofern die grundlegenden IT-Systeme funktionieren. Dazu wird die von der Organisation gemeldete E-Mail-Adresse genutzt.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Metadaten-Katalog, Software as a Service, SaaS, Support, technische Hilfe, Probleme, Bug","title":"Support","url":"/handbook/de/plattform/support/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Beispiele für reguläre Ausdrücke","content":"Dank regulären Ausdrücken (Regular expression, kurz Regex) können Zeichenketten beschrieben werden. Werden reguläre Ausdrücke auf der Interoperabilitätsplattform I14Y hinterlegt, können später die Daten anhand dieser Angaben überprüft werden. So lassen sich fehlerhafte Eingaben rasch korrigieren. Dank den regulären Ausdrücken kann zudem die Datenqualität automatisiert überprüft werden.\nIm Laufe der Jahre wurden verschiedene Regex-Implementierungen entwickelt, die sich teilweise in wichtigen Details unterscheiden. Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y wird die moderne, weit verbreitete Syntax PCRE (Perl-Compatible Regular Expressions) verwendet, die auch in den meisten Programmiersprachen und Tools zum Einsatz kommt.\nGrundlagen der PCRE-Syntax Die PCRE-Syntax bietet eine Vielzahl von Metazeichen und Operatoren, um Muster präzise zu beschreiben. Die wichtigsten Elemente sind:\nElement Beschreibung Beispiel \\d Eine Ziffer (0-9) \\d beinhaltet \u0026ldquo;2\u0026rdquo; \\w Ein Wortzeichen (Buchstabe, Ziffer oder Unterstrich) \\w+ entspricht \u0026ldquo;Hallo123\u0026rdquo; \\s Ein Leerzeichen (Space, Tab, Zeilenumbruch) \\s+ entspricht einem oder mehreren Leerzeichen . Ein beliebiges Zeichen (ausser Zeilenumbruch) a.b entspricht \u0026ldquo;a3b\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;axb\u0026rdquo; ^ Anfang der Zeichenkette ^Hallo entspricht \u0026ldquo;Hallo\u0026rdquo; nur am Anfang $ Ende der Zeichenkette Ende$ entspricht \u0026ldquo;Ende\u0026rdquo; nur am Schluss * Null oder mehr Wiederholungen a* entspricht \u0026ldquo;\u0026rdquo;, \u0026ldquo;a\u0026rdquo;, \u0026ldquo;aa\u0026rdquo;, \u0026ldquo;aaa\u0026rdquo; + Eine oder mehr Wiederholungen a+ entspricht \u0026ldquo;a\u0026rdquo;, \u0026ldquo;aa\u0026rdquo;, \u0026ldquo;aaa\u0026rdquo; (aber nicht \u0026ldquo;\u0026rdquo;) ? Null oder eine Wiederholung (optional) colou?r entspricht \u0026ldquo;color\u0026rdquo; und \u0026ldquo;colour\u0026rdquo; {n} Genau n Wiederholungen \\d{3} entspricht genau drei Ziffern {n,m} Zwischen n und m Wiederholungen \\d{2,4} entspricht zwei bis vier Ziffern [...] Zeichenklasse (eines der Zeichen) [abc] entspricht \u0026ldquo;a\u0026rdquo;, \u0026ldquo;b\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;c\u0026rdquo; [^...] Negierte Zeichenklasse (keines der Zeichen) [^0-9] entspricht jedem Zeichen ausser Ziffern | Oder-Verknüpfung (Alternative) ja|nein entspricht \u0026ldquo;ja\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;nein\u0026rdquo; (...) Gruppierung (ab)+ entspricht \u0026ldquo;ab\u0026rdquo;, \u0026ldquo;abab\u0026rdquo;, \u0026ldquo;ababab\u0026rdquo; Schritt für Schritt eine eigene Regex erstellen Um einen regulären Ausdruck für Ihre Daten zu entwickeln, gehen Sie wie folgt vor:\nBeispieldaten sammeln: Notieren Sie 5-10 gültige Beispiele sowie einige ungültige Beispiele, die nicht passen sollten.\nMuster erkennen: Analysieren Sie die Struktur:\nWelche Zeichen kommen vor? (Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen) Gibt es feste Positionen? (z.B. immer 4 Ziffern am Anfang) Gibt es optionale Teile? Welche Länge hat die Zeichenkette? Regex schrittweise aufbauen: Beginnen Sie einfach und erweitern Sie schrittweise:\nStarten Sie mit den festen Teilen (z.B. 756\\. für AHV-Nummern) Fügen Sie variable Teile hinzu (z.B. \\d{4} für vier Ziffern) Kombinieren Sie die Teile zum vollständigen Ausdruck Testen: Prüfen Sie den Ausdruck mit Ihren Beispielen:\nWerden alle gültigen Beispiele akzeptiert? Werden alle ungültigen Beispiele abgelehnt? Nutzen Sie Online-Tools wie regex101.com zum Testen Verfeinern: Passen Sie den Ausdruck bei Bedarf an, um Randfälle abzudecken oder zu streng formulierte Regeln zu lockern.\nBeispiele für reguläre Ausdrücke Nachfolgend werden einige Beispiele für solche Ausdrücke aufgelistet.\nAusdruck Beschreibung Beispiel \\+41\\s\\d{2}\\s\\d{3}\\s\\d{2}\\s\\d{2} Schweizer Telefonnummer +41 26 262 62 62 [A-Za-z0-9\\-\\_\\.\\+]{1,64}@[A-Za-z0-9\\-\\_\\.]+\\.[a-zA-Z]+ E-Mail-Adresse i14y@bfs.admin.ch (0[1-9]|[12][0-9]|3[01])\\.(0[1-9]|1[1,2])\\.(19|20)\\d{2} Datum zwischen dem 01.01.1900 und dem 31.12.2099 15.05.2023 http[s]?:\\/\\/[\\w+\\.]?\\w+\\.\\w+ URL https://i14y.admin.ch \\-?\\d{1,2}\\s\\°C Temperaturangabe zwischen -99 und 99, inklusive der Masseinheit °C. -12 °C 756\\.\\d{4}\\.\\d{4}\\.\\d{2} Schweizer AHV-Nummer 756.1234.5678.97 CHE\\-\\d{3}\\.\\d{3}\\.\\d{3} Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) CHE-123.456.789 CH\\d{2}\\s\\d{4}\\s\\d{4}\\s\\d{4}\\s\\d{4}\\s\\d Schweizer IBAN CH93 0076 2011 6238 5295 7 ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Glossar, Eingabefelder, Standard, Reguläre Ausdrücke, Regex, Regular Expressions, PCRE","title":"Beispiele für reguläre Ausdrücke","url":"/handbook/de/anhang/regex/"},{"breadcrumbs":"Einleitung › Die richtige Plattform für jede Anwendung","content":"In der Schweiz gibt es mehrere Metadaten-Kataloge. Diese unterscheiden sich in ihrer Funktionen und damit in den Anwendungsbereichen. Die Betreiberinnen und Betreiber der Plattformen bemühen sich die Entwicklungsarbeiten miteinander zu koordinieren.\nInteroperabilitätsplattform I14Y Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y werden Datenangebote öffentlich beschrieben, die sich für die Mehrfachnutzung eignen. Zudem kann die Plattform dazu verwendet werden, um im internen Bereich ein Inventar der eigenen Datenbestände und Datenelemente zu erstellen. Sämtliche auf I14Y öffentlich publizierten Konzepte lassen sich wiederverwenden \u0026ndash; unabhängig davon, ob die eigentlichen Daten frei zugänglich sind. Die Inhalte lassen sich auch automatisiert abrufen. Das macht die Plattform zum zentralen Hilfsmittel bei der Harmonisierung und Standardisierung von Daten. Die Plattform wird im Auftrag der Eidgenossenschaft vom Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung (KDB) des Bundesamts für Statistik betrieben.\nopendata.swiss Im Katalog opendata.swiss, betrieben von der Geschäftsstelle Open Government Data im Bundesamt für Statistik, werden ausschliesslich offene Behördendaten beschrieben \u0026ndash; also Daten, die von jedermann genutzt werden dürfen. Die Eidgenossenschaft wie auch zahlreiche Kantone und einige Städte und Gemeinden haben es sich zum Ziel gesetzt die eigenen Daten, soweit möglich, als so genannte Open Government Data der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.\nBei den meisten auf opendata.swiss publizierten Angeboten handelt es sich um aggregierte Daten. Die Ursprungsdaten dürfen oftmals aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht werden. Auf der Plattform werden also vorab für die Öffentlichkeit bestimmte Distributionen eines Datensatzes angeboten.\nDer Katalog von opendata.swiss lässt sich via die Metasuche direkt von der Interoperabilitätsplattform I14Y aus durchsuchen.\nHinweis zur Zusammenlegung Die Plattformen opendata.swiss und I14Y werden mittelfristig zusammengelegt. Dazu hat das Bundesamt für Statistik das Projekt metadata.swiss gestartet. In einem ersten Schritt wurde eine so genannte GAP-Analyse durchgeführt. Nun laufen die konkreten Planungsarbeiten für die gemeinsame Plattform. Und die beiden Teams werden zusammengelegt. Beide Plattformen bleiben vollständig nutzbar. In der Übergangsphase erfasste Metadaten werden nach der Zusammenlegung der Plattformen migriert. Die gemeinsame Plattform wird voraussichtlich im Jahr 2028 in Betrieb genommen. Geocat Auf der Plattform Geocat.ch, die vom Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) betrieben wird, werden Datensätze und elektronische Schnittstellen mit geografischem Bezug beschrieben. Auch Geocat kann über eine Metasuche direkt aus I14Y durchsucht werden.\nLindas Über den Dienst Lindas des Bundesarchivs wird ausschliesslich Linked Data publiziert. Diese werden nicht in einer herkömmlichen Datenbank gespeichert. Stattdessen werden die Daten mit eindeutigen Kennungen versehen und miteinander verlinkt. Zur Suche und zum Abrufen der Daten wird eine spezielle Abfragesprache, Sparql, verwendet.\nLinked Data wird vorallem von IT-Fachleuten genutzt, um automatisierte Datenverarbeitunsprozesse aufzubauen. Einige der bei Lindas veröffentlichten Datenangebote werden zusätzlich auch auf der Interoperabilitätsplattform I14Y beschrieben. Derzeit laufen Versuche, um die beiden Plattformen stärker aneinander anzubinden. In Zukunft sollen standardisierte Konzepte stets parallel auf Lindas publiziert werden.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Metadaten, Metadaten-Katalog, Lindas, Opendata, opendata.swiss, Geocat","title":"Die richtige Plattform für jede Anwendung","url":"/handbook/de/einleitung/plattformen/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Datensatz erfassen › Distributionen hinzufügen","content":"Bei einer Distribution handelt es sich um einen Export des Datensatzes in einem spezifischen Format, also etwa um eine CSV-Datei, die aus einer Datenbank generiert wird. Dabei können auch unterschiedliche Formen angeboten werden: Exporte in mehreren Sprachen etwa oder unterschiedliche räumliche oder örtliche Auflösungen. Entsprechend ist es nicht zwingend, dass jeder Export alle Informationen des betreffenden Datensatzes enthält. Eine Distribution kann etwa alle Daten über die Anzahl Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz enthalten. Sie kann sich aber auch auf ein einzelnes Jahr oder eine einzelne Gemeinde beschränken.\nAuf der Interoperabilitätsplattform I14Y können Links zu solchen Datenangeboten hinterlegt werden. Direkt auf der Metadaten-Plattform lassen sich die Daten aber nicht speichern.\nZum Erfassen des Weblinks zu einem Datenexport öffnen Sie im internen Bereich im Katalog den betreffenden Eintrag. Klicken Sie auf die Registerkarte \u0026ldquo;Distributionen\u0026rdquo; und anschliessend auf \u0026ldquo;Erstellen\u0026rdquo;. Füllen Sie die Felder zum Titel und der Beschreibung aus \u0026ndash; analog zum Vorgehen beim Erfassen der Grundinformationen zum Datensatz.\nZwingend auszufüllen ist zudem das Feld mit der URL zum Datenangebot. Die Internetadresse wird komplett eingegeben, also inklusive der Protokollinformationen wie \u0026ldquo;https://\u0026rdquo;. Liegt die Website in mehreren Sprachversionen vor, verwenden Sie \u0026ndash; wenn immer möglich \u0026ndash; eine URL ohne Sprachhinweis, also beispielsweise ohne \u0026ldquo;/de/\u0026rdquo; am Schluss. Wenn Sie die Titel-Felder bei den einzelnen Links leer lassen, wird der eingetragene Weblink publiziert. Ansonsten wird aus dem Titel und der URL ein Textlink generiert. Wenn Sie einen Direktlink zur betreffenden Datendatei setzen, wählen Sie \u0026ldquo;Download-URL\u0026rdquo; aus. Verweisen Sie hingegen auf eine Website, von wo die Daten bezogen werden können, aktivieren Sie das Kästchen nicht.\nWählen Sie im Feld Dateiformat das passende Format aus. Hinterlegt ist hier eine Liste mit Auswahloptionen. Sollte der Typ Ihrer Distribution nicht angezeigt werden, wenden Sie sich ans I14Y-Team.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Interoperabilität, Datensatz, Dataset, Erfassen, Erfassung, Inventar, Katalog, Distribution, File, Datei","title":"Distributionen hinzufügen","url":"/handbook/de/publikation/datensatz/distributionen/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Eingabefelder Behördenleistung","content":"Behördenleistung cpsv:PublicService\nDie elektronischen Behördenleistungen werden anhand des Core Public Service Vocabulary der Europäischen Union beschrieben.\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Titel Der Titel der Behördenleistung entspricht dem Namen der Behördenleistung, etwa der App oder der Website. Er ist kurz, macht die Behördenleistung aber einfach auffindbar. Er darf Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten. Der Titel kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden; zwingend nötig ist eine Sprachversion. Bei Behördenleistungen des Bundes sollte der Titel mindestens in Deutsch, Französisch und Italienisch vorliegen. Via die Partner-API ist es möglich zusätzlich einen Titel in Rätoromanisch abzuspeichern. dct:title rdf:langString 1..n obligatorisch CPSV-AP 3.2.0 Beschreibung In diesem Feld wird die Behördenleistung möglichst präzise in Freitext beschrieben. Idealerweise enthält die Beschreibung alle Begriffe, nach denen vermutlich gesucht wird. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. Bei Behördenleistungen des Bundes sollte die Beschreibung mindestens in Deutsch, Französisch und Italienisch vorliegen. Via die Partner-API ist es möglich zusätzlich eine Beschreibung in Rätoromanisch abzuspeichern. dct:description rdf:langString 1..n obligatorisch CPSV-AP 3.2.0 Herausgeber Wählen Sie Ihre Organisation aus der Liste aus. cv:hasCompetentAuthority cv:PublicOrganization 1..1 obligatorisch CPSV-AP 3.2.0 Identifikator Eine Kennung für das betreffende Angebot. Zulässig sind Buchstaben, der Binde- und Unterstrich sowie Zahlen. Der Identifikator soll keine Sonderzeichen oder diakritische Zeichen (Umlaute, französische Akzente etc.) enthalten. Auch Leerzeichen sind verboten. Das System prüft, ob der Identifikator eindeutig ist. Bei Konflikten kann der Eintrag nicht abgespeichert werden. Der Identifikator darf nach der Publikation nicht abgeändert werden, da sich damit auch der Permalink verändert. dct:identifier rdfs:Literal 1..1 obligatorisch CPSV-AP 3.2.0 Sprachen In diesem Feld wird angegeben, in welchen Sprachen die Behördenleistung verfügbar ist. Falls die Daten in einer Sprache vorliegen, die nicht aufgeführt ist, lassen Sie das Feld leer oder sprechen Sie sich mit dem I14Y-Team ab. Die auswählbaren Optionen entsprechen dem ISO-Standard 639. dct:language dct:LinguisticSystem 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 Themen In diesem Feld wird angegeben, welchem thematischen Bereich die betreffende Behördenleistung zuzuweisen ist. Die hier gemachten Angaben bilden die Grundlage für einige Filtermöglichkeiten auf der Interoperabilitätsplattform I14Y. Hinterlegt ist eine Themenliste, die auch als Konzept auf der Interoperabilitätsplattform I14Y verfügbar ist. Die Liste wurde vom Normierungsgremium eCH entwickelt und im Dokument zu den Grundlagen für die E-Government-Architektur der Schweiz publiziert (eCH-0122). Die Interoperabilitätsstelle hat die Liste leicht erweitert. Die zusätzlichen Begriffe sollen in die nächste Version des eCH-Dokuments aufgenommen werden. cv:thematicArea skos:Concept (I14Y Themenliste) 0..n erwünscht CPSV-AP 3.2.0 Sektor In diesem Feld wird angegeben, aus welchen Sektoren Daten zur Verfügung gestellt werden. Hinterlegt ist derzeit dieselbe Liste wie im Feld Themen. Dies wird sich aber in Zukunft ändern. cv:sector skos:Concept (I14Y Themenliste) 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 Schlüsselwörter Damit der Eintrag einfach auffindbar wird, lassen sich Schlüsselwörter hinterlegen. Sinnvoll ist, wenn Synonyme oder allgemeine Begriffe verwendet werden. Das Feld sollte insbesondere für jene Begriffe genutzt werden, die in der Termdat-Datenbank des Bundes, dem europäischen Umwelt-Thesaurus GEMET oder der kollaborativen Datenplattform [Wikidata ](https://wikidata.org) verzeichnet sind. Nebst dem Begriff in den Landessprachen sowie in Englisch lässt sich auch die URI zum betreffenden Eintrag auf Termdat, Gemet oder Wikidata hinterlegen. dcat:keyword rdf:langString 0..n erwünscht CPSV-AP 3.2.0 Räumliche Abdeckung In diesem Feld wird beschrieben, welches geografische Gebiet die betreffenden Daten abdecken. Einige Beispiele: \u0026ldquo;Schweiz\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Kanton Solothurn\u0026rdquo;, \u0026ldquo;Aarau\u0026rdquo;. Derzeit kann Freitext eingegeben werden. Bei Gebieten, die in folgenden Vokabularen enthalten sind, müssen die betreffenden Begriffe verwendet werden: VOCAB-EU-CONTINENT, VOCAB-EU-COUNTRY, VOCAB-EU-PLACE, GEONAMES dct:spatial dct:Location 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 Benötigt Eine elektronische Behördenleistung kann auf anderen Behördenleistungen basieren oder diese in irgendeiner Weise nutzen. Solche grundlegenden Behördenleistungen können in diesem Feld verlinkt werden. dct:requires cpsv:PublicService 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 Ist verbunden mit Andere Behördenleistungen, die mit der beschriebenen Behördenleistung verbunden sind. cv:relatedService cpsv:PublicService 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 Ist beschrieben in Link zu Datensatzen, in denen die betreffende Behördenleistung beschrieben wird. cv:isDescribedAt dcat:Dataset 0..n optional CPSV-AP 3.1.1 Kanal cv:Channel\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Identifikator Eine Kennung für das betreffende Angebot. Zulässig sind Buchstaben, der Binde- und Unterstrich sowie Zahlen. Der Identifikator soll keine Sonderzeichen oder diakritische Zeichen (Umlaute, französische Akzente etc.) enthalten. Auch Leerzeichen sind verboten. Das System prüft, ob der Identifikator eindeutig ist und keine ungültigen Zeichen enthält. Bei Konflikten kann der Eintrag nicht abgespeichert werden. Der Identifikator darf nach der Publikation nicht abgeändert werden, da sich damit auch der Permalink verändert. dct:identifier rdfs:Literal 1..1 obligatorisch CPSV-AP 3.2.0 Titel Der Titel beschreibt die Behördenleistung kurz und leicht verständlich. Er darf Buchstaben, Sonderzeichen, Zahlen oder ein Datum enthalten. Der Titel kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden; zwingend nötig ist eine Sprachversion. - rdf:langString 1..n obligatorisch Spezifisch für I14Y Beschreibung In diesem Feld wird die Kontaktmöglichkeit präzise in Freitext beschrieben. Der Text kann mit Absätzen gegliedert, aber nicht formatiert werden. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. dct:description rdf:langString 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 Art Hier wird ausgewählt, um welche Art von Kanal es sich handelt. Bitte kontaktieren Sie die Interoperabilitätsstelle, falls weitere Auswahlmöglichkeiten nötig sind. dct:type skos:Concept 0..1 optional CPSV-AP 3.2.0 Gehört zu Wählen Sie die passende Organisation aus der Liste aus. Hinterlegt sind alle Organisationen, zu denen auf der Interoperabilitätsplattform I14Y eine elektronische Behördenleistung erfasst wurde. cv:ownedBy foaf:Agent 0..n optional CPSV-AP 3.2.0 ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Glossar, Eingabefelder, Standard","title":"Eingabefelder Behördenleistung","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_behoerdenleistung/"},{"breadcrumbs":"Gouvernanz und Rollen › Prinzipien der Datenerfassung","content":"Die Erfassung von Metadaten auf I14Y folgt bestimmten Grundregeln. Diese wurden formuliert, um eine konsistente und sinnvolle Erfassung von Metadaten zu gewährleisten. Die hier aufgeführten Prinzipien kommen bei der Erfassung von mehreren Arten von Einträgen zum Tragen, also etwa sowohl für Datensätze, elektronische Schnittstellen, Behördenleistungen wie auch für Konzepte. In diesem Abschnitt werden die wichtigsten allgemeinen Prinzipien erklärt.\nZugänglichkeit der effektiven Daten Auf I14Y werden nebst offen zugänglichen Daten auch Datensätze und zugehörige Schnittstellen beschrieben, die nicht öffentlich oder nur eingeschränkt zugänglich sind \u0026ndash; etwa, weil sie Personendaten enthalten. Die Beschreibung dieser Daten inklusive der Informationen zum Erfassungs- und Bearbeitungszweck sowie zur Zugänglichkeit fördern die Transparenz und damit das Vertrauen der Bevölkerung in die Verwaltung.\nIn einem ersten Schritt wird geprüft, ob die Beschreibung zu den betreffenden Daten überhaupt veröffentlicht werden dürfen. Bei Unsicherheiten ist der Rechtsdienst der Verwaltungseinheit beizuziehen. Bei einem positiven Entscheid zur Publikation auf I14Y muss die Zugänglichkeit der effektiven Daten angegeben werden. Dabei stehen für Einträge zu Datensätzen und elektronischen Schnittstellen folgende Kategorisierungsmöglichkeiten zur Verfügung:\nÖffentlich: Daten sind öffentlich zugänglich. Eine Registrierung oder die Anforderung von API-Schlüsseln kann erforderlich sein kann. Bedingung für die Kategorisierung \u0026ldquo;öffentlich\u0026rdquo; ist aber, dass es keinerlei Einschränkungen bei der Vergabe der Zugänge gibt. Zulässig sind lediglich geringfügige technische Einschränkungen (z.B. Limiten für besonders viele API-Zugriffe in kurzer Zeit), insbesondere um den Zugang für alle gleichermassen anbieten zu können. In diese Kategorie fallen offene Behördendaten (Open Government Data, OGD) oder Datensätze öffentlich zugänglicher Register bzw. Teilen davon, wie z.B. zentraler Firmenindex (Zefix), Kernmerkmale des UID-Registers, A-Daten des Gebäude- und Wohnungsregisters (GWR). Eingeschränkt: Daten sind nur unter bestimmten Voraussetzungen zugänglich. Diese Kategorie umfasst Daten, die nicht allgemein und zu irgendwelchen Zwecken zugänglich sind, sondern bestimmten gesetzlichen Nutzungsvoraussetzungen unterliegen. So können sie etwa kostenpflichtig sein, nur unter Geheimhaltungsvereinbarungen oder nur zu bestimmten Zwecken herausgegeben werden. In diese Kategorie fallen z.B. Datensätze wie die Zusatzmerkmale des UID-Registers oder Personendaten des UPI-Services. Nicht öffentlich: Daten sind aufgrund von spezialrechtlichen Bestimmungen nicht zugänglich. Diese Kategorie umfasst Daten, die sensible oder persönliche Informationen enthalten und deshalb mit niemandem geteilt werden können (z.B. Gesundheitsdaten, politische Meinungen oder religiöse Überzeugungen einzelner natürlicher Personen). Die Metadaten dieser Datensätze dürfen bzw. müssen veröffentlicht werden. Bei der obenstehenden Kategorisierung geht es einzig um die Zugänglichkeit der Daten. Diese Kategorisierung unterscheidet sich von der Klassifizierung der Datensätze etwa im Rahmen des Informationssicherheitsgesetzes. Zudem ist sie abzugrenzen von Angaben zur Vertraulichkeit.\nVersionierung Die Versionierung der Konzepte auf I14Y folgt den Grundsätzen der semantischen Versionierung. Dementsprechend können Änderungen im MAJOR.MINOR.PATCH-Format angegeben. Die jeweiligen Änderungen haben folgenden Charakter:\nMAJOR-Änderung: Grundlegende Änderungen (Breaking Changes), Rückwärtskompatibilität ist nicht gewährleistet. Beispiele: Bei einem Konzept des Typs Codeliste werden einzelne Codes entfernt. MINOR-Änderung: Kleine Änderungen (ohne Breaking Changes), Rückwärtskompatibilität ist gewährleistet. Beispiel: Bei einem Konzept des Typs Codeliste werden einzelne Codes hinzugefügt. PATCH-Änderung: Lediglich Fehlerkorrekturen, Rückwärtskompatibilität ist gewährleistet. Beispiel: Bei einem Konzept des Typs Codeliste werden Rechtschreibefehler in Labels bestehender Codes korrigiert. In der Regel ist die erste Version eines Objekts 1.0.0. Wenn die Metadaten jedoch auf einem Standard beruhen, kann die effektive Version des Standards übernommen werden.\nReifegrad der Datenobjekte Der Reifegrad eines Datenobjekts wird auf I14Y über den Registrierungsstatus abgebildet. Für die operative Arbeit sind insbesondere folgende Status relevant:\nInitial: Eintrag ist in Erarbeitung oder Überarbeitung; die Qualität ist noch nicht abschliessend geprüft. Kandidat: Eintrag ist fachlich weitgehend vollständig und bereit für die Validierung. Registriert: Eintrag ist geprüft und kann öffentlich zugänglich gemacht werden. Qualifiziert: Eintrag kann mittelfristig zu einem Standard werden. Standard / Empfohlener Standard: Eintrag entspricht einem anerkannten Standard oder wird als bevorzugte Referenz geführt. Beschreibungen sollten in der Regel mindestens den Status Registriert erreicht haben, bevor sie öffentlich publiziert werden.\nMehrsprachigkeit Mehrsprachigkeit ist ein zentrales Prinzip der öffentlichen Verwaltung. Für Bundesstellen sollen Metadaten grundsätzlich in Deutsch, Französisch und Italienisch vorliegen. Rätoromanisch und Englisch können ergänzend erfasst werden.\nFür die Qualität der Übersetzungen gilt:\nRechtlich oder fachlich kritische Inhalte sollten durch die zuständigen Sprachdienste geprüft werden. Bei Unsicherheiten zu juristischen Begriffen ist der Rechtsdienst beizuziehen. Bei der Nutzung von Übersetzungstools ist zwingend eine Qualitätskontrolle erforderlich. ","description":"Allgemeine Grundsätze zur Erfassung von Metadaten auf I14Y","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Interoperabilität, Datenerfassung, Erfassung, Prinzipien, Grundsätze, Tipps, Vorgaben","title":"Prinzipien der Datenerfassung","url":"/handbook/de/gouvernanz/prinzipien/"},{"breadcrumbs":"Entwicklung und Betrieb von I14Y › Roadmap","content":"Die Interoperabilitätsplattform I14Y wird im Auftrag des Bundes vom Bundesamt für Statistik in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Informatik entwickelt. Die Projektphase läuft bis Ende 2026. Anschliessend übernimmt das Bundesamt für Statistik den Betrieb der I14Y.\nWährend der Projektphase wird der Funktionsumfang der Plattform laufend erweitert. Wünsche für neue Funktionen können bei der Gruppe Metadatenplattform eingereicht werden. Dieses erarbeitet dann die Detail-Spezifikation. Es priorisiert die Entwicklungswünsche in Zusammenarbeit mit dem Steuerungsausschuss sowie dem Ausschuss Nationale Datenbewirtschaftung (NaDB). Die Entwicklungs- und Implementierungsarbeiten koordiniert das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung gemeinsam mit der Gruppe Metadatenplattform.\nIhre Anregungen sind willkommen Sollten Sie eine Verbesserungsmöglichkeit oder einen Fehler auf der Interoperabilitätsplattform I14Y entdecken, ist das Kompetenzzentrum Datenbewirtschaftung und/ oder die Gruppe Metadatenplattform dankbar um einen Hinweis. Vorschläge für neue Funktionen können Sie im Repository Feature Requests auf Github oder aber per E-Mail einreichen. Bitte beschreiben Sie die gewünschte Funktion möglichst genau. Auf Github lassen sich die Vorschläge für gewünschte Funktionen auch kommentieren. Die I14Y wird in einem so genannten Agile Release Train (ART) entwickelt. Die Funktionen werden laufend spezifiziert, entwickelt und implementiert. Welche Funktionen für welchem Abschnitt der Entwicklung vorgesehen sind, ist in der untenstehenden Roadmap dokumentiert; für Detailangaben zu einzelnen Funktionalitäten kontaktieren Sie die Gruppe Metadatenplattform. Die Schwerpunkte können sich ändern \u0026ndash; etwa wenn neue Funktionalitäten hoch priorisiert werden. Die Roadmap wird jeweils vor dem Beginn einer neuen Entwicklungsperiode (Program Increment, kurz PI) aktualisiert. Die nächsten Entwicklungsabschnitte werden detailliert beschrieben, für spätere Phasen werden allgemeinere Ziele angegeben.\ntimeline title Roadmap Interoperabilitätsplattform I14Y section 2026 Q1 2026 (01.2026 - 03.2026) : ⭐ Einführen von Mapping-Tabellen zur Dokumentation von Unterschieden zwischen Konzepten. : URIs/Permalinks werden für alle Objekte eingeführt. : Komplexe Strukturen von Datensätzen lassen sich über die Weboberfläche editieren (Teil 1/2). : Zusätzliche Arbeiten an den Strukturen – Wiederverwendung von Konzepten (Teil 1/2). Q2 2026 (03.2026 - 06.2026) : Komplexe Strukturen von Datensätzen lassen sich über die Weboberfläche editieren (Teil 2/2). : Wiederverwendung von Konzepten (Teil 2/2). : Freigabe des Programmcodes (Open-Source-Publikation). : Einführung von Audit-Metadaten (minimaler Audit-Trail). : Verbesserung der Benutzererfahrung. : Gemeinsame Entwicklungen mit metadata.swiss. Q3-Q4 2026 (06.2026 - 12.2026) : Wartungsarbeiten (Fehlerbehebungen und kleine Verbesserungen). : Abschluss der Projektphase. : Gemeinsame Entwicklungen mit metadata.swiss. section 2027 Q1-Q4 2027 : Betriebsphase ⭐ Mit einem Stern gekennzeichnete Einträge sind Vorschläge des Projekts DVS BS+.\nOpen Source Der Programmcode der Interoperabilitätsplattform I14Y soll unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden. Die Gruppe Metadatenplattform publiziert den Quellcode bis spätestens Ende der Projektphase, also bis Ende 2026. Dies geschieht im Einklang mit dem Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG). Laut Artikel 9 sollen die Bundesbehörden ihre Quellcodes \u0026ndash; sofern möglich \u0026ndash; frei zur Verfügung stellen.\nGesetzesgrundlage Art. 9 Open Source Software Die diesem Gesetz unterstehenden Bundesbehörden legen, wenn es möglich und sinnvoll ist und die Rechte Dritter gewahrt werden, den Quellcode von Software offen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben entwickeln oder entwickeln lassen. Sie erlauben jeder Person, die Software zu nutzen, weiterzuentwickeln und weiterzugeben, und erheben keine Lizenzgebühren. Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG) I14Y publiziert Quellcodes und Skripte unter dem Namen i14y-ch auf der Plattform Github.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Systemarchitektur, Technik, Datenbank, Entwicklung, Roadmap, Agile Release Train (ART)","title":"Roadmap","url":"/handbook/de/plattform/roadmap/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Eingabefelder Konzept","content":" Feld Beschreibung Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Identifikator Eine Kennung für das betreffende Angebot. Zulässig sind Buchstaben, der Binde- und Unterstrich sowie Zahlen. Der Identifikator soll keine Sonderzeichen oder diakritische Zeichen (Umlaute, franzöische Akzente etc.) enthalten. Auch Leerzeichen sind verboten. Das System prüft, ob der Identifikator eindeutig ist und ausschliesslich aus zulässigen Zeichen besteht. Bei Konflikten kann der Eintrag nicht abgespeichert werden. Der Identifikator darf nach der Publikation nicht angepasst werden, da sich dadurch auch der Permalink verändert. 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Version Datenkonzepte können sich ändern \u0026ndash; etwa wenn ein Wert einer Codeliste ergänzt wird. In diesem Fall wird eine neue Version des Konzepts erstellt. Jeder Version wird eine Nummer zugewiesen. Diese ist analog zu folgendem Beispiel strukturiert: 2.5.3. Dabei beschreibt die erste Ziffer die Hauptversion. Erhöht wird sie ausschliesslich bei grossen Änderungen. Die zweite Ziffer ist die Nebenversionsnummer. Sie wird angepasst, wenn massgebliche Veränderungen vorgenommen wurden. Die dritte Ziffer, die Revisionsnummer wird genutzt, wenn Kleinigkeiten wie etwa ein Tippfehler in einer Beschreibung korrigiert wurden. 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Herausgeber Die Angabe zum Herausgeber wird anhand der Informationen dazu, welcher Organisation die verantwortliche Person angehört, automatisch gesetzt. 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Ansprechperson Als Ansprechperson wird eingetragen, wer das Konzept fachlich betreut, also etwa massgeblich an der Definition mitgearbeitet hat oder Codelisten aktualisiert. Dank dieser Angabe kann die Person bei Fragen zum Konzept einfach kontaktiert werden. Auswählen lassen sich alle Personen, die ein Konto bei der Interoperabilitätsplattform I14Y besitzen und sich mindestens einmal erfolgreich eingeloggt haben. Falls der betreffende Name nicht zu finden ist, kontaktieren Sie bitte die Interoperabilitätsstelle. Der eingetragene Name wird den Besucherinnen und Besuchern der öffentlichen Seite nicht angezeigt. Sichtbar ist er für alle Mitglieder der eigenen Organisation sowie \u0026ndash; bei öffentlich publizierten Datenkonzepten \u0026ndash; für alle eingeloggten Personen. 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Vertretung der Ansprechperson Als Vertretung wird eingetragen, wer die Ansprechperson vertritt. Auswählen lassen sich alle Personen, die ein Konto bei der Interoperabilitätsplattform I14Y besitzen und sich mindestens einmal erfolgreich eingeloggt haben. Falls der betreffende Name nicht zu finden ist, kontaktieren Sie bitte die Interoperabilitätsstelle. Der eingetragene Name wird den Besucherinnen und Besuchern der öffentlichen Seite nicht angezeigt. Sichtbar ist er für alle Mitglieder der eigenen Organisation sowie \u0026ndash; bei öffentlich publizierten Datenkonzepten \u0026ndash; für alle eingeloggten Personen. 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Gültig von Hier wird das Datum ausgewählt, ab dem ein Datenkonzept gültig ist. 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Gültig bis Optional kann bestimmt werden, bis wann ein Datenkonzept gültig ist. 0..1 optional Spezifisch für I14Y Name Der Name beschreibt das Datenkonzept kurz und prägnant. Er erlaubt es Fachleuten das Konzept rasch zu finden, ist gleichzeitig aber auch für Nicht-Fachpersonen verständlich. Er darf Buchstaben, Sonderzeichen, Zahlen oder ein Datum enthalten. Der Name kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden; zwingend nötig ist eine Sprachversion. 1..n obligatorisch Spezifisch für I14Y Beschreibung In diesem Feld wird das Datenkonzept in Freitext beschrieben. Die Beschreibung ist ausführlicher als der Name und beinhaltet alle zum Verständnis des Konzepts nötigen Informationen. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. 1..n obligatorisch Spezifisch für I14Y Themen In diesem Feld wird angegeben, welchen thematischen Bereichen das Datenkonzept zuzuordnen ist. Die hier gemachten Angaben bilden die Grundlage für einige Filtermöglichkeiten auf der Interoperabilitätsplattform I14Y. Hinterlegt ist eine Themenliste, die auch als Konzept auf der Interoperabilitätsplattform I14Y verfügbar ist. Die Liste wurde vom Normierungsgremium eCH entwickelt und im Dokument zu den Grundlagen für die E-Government-Architektur der Schweiz publiziert (eCH-0122). Die Interoperabilitätsstelle hat die Liste leicht erweitert. Die zusätzlichen Begriffe sollen in die nächste Version des eCH-Dokuments aufgenommen werden. 0..n erwünscht Spezifisch für I14Y Schlüsselwörter Damit der Eintrag einfach auffindbar wird, lassen sich Schlüsselwörter hinterlegen. Sinnvoll ist, wenn Synonyme oder allgemeine Begriffe hinterlegt werden, sowie die relevanten Fachbegriffe. Das Feld sollte insbesondere für jene Begriffe genutzt werden, die in der Termdat-Datenbank des Bundes, dem europäischen Umwelt-Thesaurus GEMET oder der kollaborativen Datenplattform Wikidata verzeichnet sind. Nebst dem Begriff in den Landessprachen sowie in Englisch lässt sich auch die URI zum betreffenden Eintrag auf Termdat, Gemet oder Wikidata hinterlegen. 0..n erwünscht Spezifisch für I14Y Konform zu In diesem Feld werden Links zu den Standards (etwa bei eCH) oder Informationen zu den Rechtsgrundlagen erfasst. 0..n optional Spezifisch für I14Y Eigenschaftstyp Tragen Sie hier ein, um welche Art von Konzept es sich handelt: um eine Codeliste, um ein Datum, um einen nummerischen Wert oder um eine Zeichenkette. Abhängig vom Typ müssen andere zusätzliche Felder ausgefüllt werden. Im Fall einer Codeliste ist auszuwählen, ob es sich bei den Codes um nummerische Werte oder um Zeichenketten handelt. Zudem ist die maximal zulässige Länge des Codes in Zeichen zu definieren. Im Falle eines Datums kann optional ein Muster (z.B. in Regex) hinterlegt werden. Bei einem nummerischen Wert kann nebst einem Muster auch die Masseinheit hinterlegt werden. Zwingend nötig sind Angaben zu den möglichen Mindest- und Höchstwerten sowie zur Anzahl der Nachkommestellen. Im Fall einer Zeichenkette muss eine Mindest- und eine Höchstlänge in Zeichen definiert werden; die Angabe zum Muster (z.B. in Regex) ist fakultativ. 1..1 optional Spezifisch für I14Y ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Glossar, Eingabefelder, Konzept, Standard","title":"Eingabefelder Konzept","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_konzepte/"},{"breadcrumbs":"Gouvernanz und Rollen › Informationsmodell","content":"Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y können sowohl Datensätze, elektronische Schnittstellen (APIs) und Datenkonzepte als auch Behördenleistungen beschrieben werden. Dabei gibt es zwei Einstiegspunkte: Im Katalog-Teil werden Datensätze, elektronische Schnittstellen (APIs) und Behördenleistungen verwaltet. Unter \u0026ldquo;Konzepte\u0026rdquo; sind die Beschreibungen einzelner Konzepte zu finden.\nflowchart TD catalog(Katalog) publicservice(Behördenleistung) dataservice(Elektronische Schnittstellen) dataset(Datensatz) distribution(Distribution) concept(Konzept) %% mapping(Mapping-Tabelle) %% catalog---|enthält|mapping catalog---|enthält|publicservice catalog---|enthält|dataservice catalog---|enthält|dataset dataset---|hat eine|distribution dataset---|referenziert \\nvia Struktur/ Datenelement|concept dataservice---|liefert Daten zu|dataset style catalog fill:#Ff987a style catalog stroke:black style concept fill:#Ff987a style concept stroke:black style publicservice fill:#6CC8FF style publicservice stroke:black style dataservice fill:#6CC8FF style dataservice stroke:black style dataset fill:#6CC8FF style dataset stroke:black style distribution fill:#6CC8FF style distribution stroke:black Die Grafik bietet eine vereinfachte Darstellung der einzelnen Teile der I14Y-Plattform. Eine ausführliche Zusammenstellung ist im Informationsmodell I14Y zu finden.\nUm den unterschiedlichen Angeboten gerecht zu werden, bedient sich die Plattform verschiedener Informationsmodelle. So wird bei Datensätzen und APIs etwa das Data Catalog Vocabulary (DCAT) mit dem Schweizer Applikationsprofil eingesetzt. Im Bereich der Behördenleistungen kommt das Core Public Service Vocabulary (CPSV) zum Einsatz.\nDatensatz Ein Datensatz ist eine Gruppe inhaltlich zusammenhängender Datenelemente in einer einheitlichen Struktur. Sie kann in unterschiedlichsten Formen und Formaten vorliegen: etwa als CSV-Datei, als Datenbank oder gespeichert in einem verteilten System wie einer Blockchain.\nDer Datensatz kann in mehreren Formaten exportiert werden, also sogenannte Distributionen enthalten. Die Distributionen müssen nicht zwingend die vollen Daten beinhalten. Der Datensatz kann zudem die Grundlage für eine elektronische Schnittstelle (API) bilden, über die sich gezielt Einzelinformationen abfragen lassen.\nDatensätze lassen sich auf der Interoperabilitätsplattform I14Y detailliert beschreiben: Zusätzlich zum Katalogeintrag, der die grundlegenden Informationen wie den Titel, die Beschreibung und die herausgebende Organisation beinhaltet, können auch Informationen zur Struktur erfasst werden. Eine Struktur beinhaltet in der Regel mehrere Datenelemente. Und jedes Datenelement hat ein Konzept, das die Art des Inhalts beschreibt. Als Konzept wird also die kleinste Einheit eines Datensatzes bezeichnet, oft auch (definierte) Variable oder Attribut genannt.\nflowchart TD dataset1(Datensatz) structure1(Struktur) dataelement1(Datenelement) concept1(Konzept) codelist(Codeliste) numeric(Zahl) string(Zeichenkette) date(Datum) dataset1---|hat eine|structure1 structure1---|beinhaltet ein|dataelement1 dataelement1---|hat ein|concept1 concept1---|ist eine|codelist concept1---|ist eine|numeric concept1---|ist eine|string concept1---|ist ein|date style dataset1 fill:#6CC8FF style dataset1 stroke:black style structure1 fill:#Bfe2ab style structure1 stroke:black style dataelement1 fill:#Fbb54e style dataelement1 stroke:black style concept1 fill:#Ff8076 style concept1 stroke:black style codelist stroke:#Ff8076 style numeric stroke:#Ff8076 style string stroke:#Ff8076 style date stroke:#Ff8076 Es ist möglich, dass mehrere Datensätze dieselbe Struktur haben. Die einzelnen Konzepte wiederum sind oftmals in unterschiedlichen Strukturen eingebunden.\nflowchart TD dataset1(Datensatz 1) dataset2(Datensatz 2) dataset3(Datensatz 3) structure1(Struktur 1) structure2(Struktur 2) dataelement11(Datenelement 1) dataelement12(Datenelement 2) dataelement13(Datenelement 3) dataelement21(Datenelement 1) dataelement22(Datenelement 2) dataelement23(Datenelement 3) concept1(Konzept 1) concept2(Konzept 2) concept3(Konzept 3) concept4(Konzept 4) dataset1---structure1 structure1---dataelement11 structure1---dataelement12 structure1---dataelement13 dataset2---structure2 dataset3---structure2 structure2---dataelement21 structure2---dataelement22 structure2---dataelement23 dataelement11---concept1 dataelement12---concept2 dataelement13---concept2 dataelement21---concept2 dataelement22---concept3 dataelement23---concept4 style dataset1 fill:#6CC8FF style dataset1 stroke:black style dataset2 fill:#6CC8FF style dataset2 stroke:black style dataset3 fill:#6CC8FF style dataset3 stroke:black style structure1 fill:#Bfe2ab style structure1 stroke:black style structure2 fill:#Bfe2ab style structure2 stroke:black style concept1 fill:#Ff8076 style concept1 stroke:black style concept2 fill:#Ff8076 style concept2 stroke:black style concept3 fill:#Ff8076 style concept3 stroke:black style concept4 fill:#Ff8076 style concept4 stroke:black style dataelement11 fill:#Fbb54e style dataelement11 stroke:black style dataelement12 fill:#Fbb54e style dataelement12 stroke:black style dataelement13 fill:#Fbb54e style dataelement13 stroke:black style dataelement21 fill:#Fbb54e style dataelement21 stroke:black style dataelement22 fill:#Fbb54e style dataelement22 stroke:black style dataelement23 fill:#Fbb54e style dataelement23 stroke:black Am Beispiel: Im Datensatz einer Tierklinik sind Informationen zu Hunden enthalten: der Name, das Geburtsdatum, die Rasse, die Nummer des Hundechips sowie der Name und die Adresse der Hundehalterin beziehungsweise des -halters. Bei jeder dieser Angaben handelt es sich um ein Datenelement mit einem Konzept. Der Typ des Konzepts Hundename ist eine Zeichenkette, jener beim Geburtsdatum ist ein Datum und jener bei der Rasse eine Codeliste. Diese Konzepte können auch in anderen Datensätzen gebraucht werden: thematisch eng verwandten wie der Kundendatenbank einer Tierärztin oder \u0026ndash; etwa im Fall des Geburtsdatums oder der Adresse \u0026ndash; auch bei komplett anderen Datensätzen.\nflowchart TD dataset1(Datensatz \\nTierarztpraxis 1) dataset2(Datensatz \\nTierarztpraxis 2) dataset3(Datensatz \\nTierarztpraxis 3) structure1(Aufnahmeformular Hund) structure2(Aufnahmeformular Vogel) dataelement11(Hunderasse) dataelement12(Fellfarbe) dataelement13(Geschlecht) dataelement21(Geschlecht) dataelement22(Gefiederfarbe) dataelement23(Vogelart) concept1(Hunderasse \\nZeichenkette) concept2(Farbe \\nCodeliste) concept3(Geschlecht \\nCodeliste) concept4(Vogelart \\nZeichenkette) dataset1---structure1 structure1---dataelement11 structure1---dataelement12 structure1---dataelement13 dataset2---structure2 dataset3---structure2 structure2---dataelement21 structure2---dataelement22 structure2---dataelement23 dataelement11---concept1 dataelement12---concept2 dataelement13---concept3 dataelement21---concept3 dataelement22---concept2 dataelement23---concept4 style dataset1 fill:#6CC8FF style dataset1 stroke:black style dataset2 fill:#6CC8FF style dataset2 stroke:black style dataset3 fill:#6CC8FF style dataset3 stroke:black style structure1 fill:#Bfe2ab style structure1 stroke:black style structure2 fill:#Bfe2ab style structure2 stroke:black style concept1 fill:#Ff8076 style concept1 stroke:black style concept2 fill:#Ff8076 style concept2 stroke:black style concept3 fill:#Ff8076 style concept3 stroke:black style concept4 fill:#Ff8076 style concept4 stroke:black style dataelement11 fill:#Fbb54e style dataelement11 stroke:black style dataelement12 fill:#Fbb54e style dataelement12 stroke:black style dataelement13 fill:#Fbb54e style dataelement13 stroke:black style dataelement21 fill:#Fbb54e style dataelement21 stroke:black style dataelement22 fill:#Fbb54e style dataelement22 stroke:black style dataelement23 fill:#Fbb54e style dataelement23 stroke:black Datensätze werden bei der Interoperabilitätsplattform I14Y mit dem Datenkatalog-Vokabular (DCAT) beschrieben. DCAT ist ein standardisiertes Modell zur Beschreibung von Datenkatalogen, das vom Internet-Standardisierungsgremium W3C gepflegt wird. Auf der Plattform wird weitgehend das Applikationsprofil für die Schweiz verwendet (DCAT-AP CH 2). DCAT gibt vor, welche Informationen zwingend erfasst werden müssen. Zudem schlägt das Vokabular weitere Möglichkeiten zur Beschreibung des Datensatzes vor.\nUm Informationen zu einem Datensatz auf der Interoperabilitätsplattform I14Y speichern zu können, müssen die Minimalanforderungen erfüllt sein, die der DCAT-Standard mit dem Applikationsprofil für die Schweiz vorgibt. I14Y bietet einige zusätzliche Felder an, die über den aktuellen Standard hinausgehen. Welche Felder beim Erfassen von Datensätzen mit welchen Informationen befüllt werden, wird im Kapitel Publikation aufgeführt.\nStruktur Die Struktur beschreibt, wie die Inhalte eines Datensatzes organisiert sind. Jede Struktur besteht aus mindestens einem Datenelement (siehe unten). Die einzelnen Strukturen können in mehreren Datensätzen verwendet werden. Beispielsweise wird bei einer wiederkehrenden Publikation eines Registers (Versionierung) in der Regel die identische Struktur verwendet.\nZur Beschreibung der Struktur wird bei I14Y weitgehend der DCAT-Standard mit dem Schweizer Applikationsprofil eingesetzt.\nDatenelement Das Datenelement ist die kleineste Beschreibungseinheit eines Datensatzes. Oft wird das Datenelement auch als Attribut bezeichnet, als (definierte) Variable oder \u0026ldquo;Spalte\u0026rdquo;. Das Datenelement enthält die einzelnen Werte, etwa die AHV-Nummern, die Anzahl leerstehender Wohnungen oder Messwerte zur Wassertemperatur. Jedes Datenelement referenziert ein Konzept.\nKonzept Das Konzept beschreibt die im Datenelement enthaltenen Informationen eindeutig und vollständig. Bei einem Konzept kann es sich um eine Zahl, eine Zeichenkette, ein Datum oder um eine Codeliste mit vordefinierten Werten handeln.\nZur Beschreibung der Konzepte wird bei der Interoperabilitätsplattform I14Y der Standard ISO 11179-1:2023 verwendet. Erfasst wird der Typ des Konzepts. Abhängig davon sind weitere Angaben wie etwa die Länge oder die möglichen Minimal- und Maximalwerte nötig. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erfassung eines Konzepts ist im Kapitel Publikation zu finden.\nElektronische Schnittstelle (API) Eine elektronische Schnittstelle \u0026ndash; auf Englisch Application Programming Interface (API) \u0026ndash; erlaubt es Maschinen unter anderem, gezielt einzelne Informationen aus einem Datensatz anzufordern. Dank APIs können isolierte Systeme Informationen in einer effizienten und standardisierten Weise austauschen. Damit die Entwicklerinnen und Entwickler ihre Software so programmieren können, dass sie Informationen von Fremdsystemen bezieht, müssen sie diese Schnittstellen kennen. I14Y bietet die Möglichkeit, die Schnittstellen an einem zentralen Ort zu beschreiben.\nAuf I14Y muss zusätzlich zum Titel und der Beschreibung ein sogenannter Endpunkt, von wo Daten bezogen werden können, oder ein Link zur Dokumentation angegeben werden. Wenn möglich wird auch auf den Datensatz verwiesen, der der API zu Grunde liegt.\nHinterlegt werden Informationen wie der Titel und die Beschreibung, Angaben zur Zugänglichkeit der Schnittstelle sowie ein Verweis auf die technische Dokumentation (z.B. eine OpenAPI/Swagger-Spezifikation). Erfasst wird die Schnittstelle als Ganzes; die detaillierte Dokumentation einzelner Endpunkte und Operationen wird durch die verantwortliche Organisation selbst bereitgestellt. Für eine gute Nutzbarkeit sind zudem Kontaktangaben für Support und Rückfragen sowie (falls die Schnittstelle nicht öffentlich zugänglich ist) Hinweise zu Nutzungsbedingungen hilfreich.\nSchnittstellen sollten spätestens zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme dokumentiert sein und bei Änderungen (z.B. neue Versionen oder geänderte Zugangskanäle) zeitnah aktualisiert werden. Wie bei anderen Kataloginhalten empfiehlt sich mindestens eine jährliche Überprüfung.\nAuch APIs werden auf der Interoperabilitätsplattform I14Y weitgehend mittels des Datenkatalog-Vokabulars DCAT beschrieben. Einige Felder, die im Standard optional sind, müssen zwingend befüllt werden. So empfiehlt der DCAT-Standard lediglich, dass beim Katalogisieren einer API eine Beschreibung erfasst wird. Auf I14Y hingegen ist diese Angabe obligatorisch. Alle Felder, die der Standard vorgibt, sind auch auf der Plattform zwingend auszufüllen.\nEine Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu, wie elektronische Schnittstellen erfasst werden, ist im Kapitel Publikation zu finden.\nDas untenstehende Diagramm zeigt die Beziehungen zwischen den verschiedenen Klassen, die in I14Y basierend auf dem DCAT-Standard (Katalog, Datensatz, Datenservice, Distribution) verwendet werden. Es bietet auch einen Überblick über alle Eigenschaften, die mit jeder dieser Klassen verbunden sind. Eigenschaften, die mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet sind, wurden speziell für I14Y entwickelt. Weitere Informationen zu diesen Eigenschaften finden Sie hier.\nclassDiagram direction TB Catalog --\u003e Agent : «mandatory» dct#58;publisher [1..1] Dataset --\u003e Agent: «mandatory» dct#58;publisher [1..1] DataService --\u003e Agent : «mandatory» dct#58;publisher [1..1] Catalog --\u003e Dataset : «recommended» dcat#58;dataset [0..*] DataService --\u003e Dataset : «recommended» dcat#58;servesDataset [0..*] Dataset --\u003e Distribution : «recommended» dcat#58;distribution [0..*] Distribution --\u003e DataService : «optional» dcat#58;accessService [0..*] Catalog --\u003e Catalog : «optional» dcat#58;catalog [0..*] Dataset --\u003e Dataset : «optional» dcat#58;previousVersion [0..1] Dataset --\u003e Dataset : «optional» dct#58;hasVersion [0..*] class Catalog { «mandatory» dct:title: rdfs:Literal [1..*] dct:description: rdfs:Literal [1..*] «recommended» dcat:themeTaxonomy: skos:ConceptScheme [1..*] } class DataService { «mandatory» dct:title: rdfs:Literal [1..1] dct:description: rdfs:Literal [1..*] dct:accessRights: dct:RightsStatement [0..1] dcat:endpointURL: rdfs:Resource [1..*] «recommended» dct:endpointDescription: rdfs:Resource [0..*] dcat:contactPoint: vcard:Kind [0..*] dct:license: dct:LicenseDocument [0..1] dcat:keyword: rdfs:Literal [0..*] «optional» dcat:theme: skos:Concept [0..*] dcat:landingPage: foaf:Document [0..*] dct:conformsTo: dcterms:Standard [0..*] foaf:page: foaf:Document [0..*] adms:versionNotes: rdfs:Literal [0..*] dcat:version: rdfs:Literal [0..1] } class Agent { «mandatory» foaf:name: rdfs:Literal [1..*] dct:identifier: rdfs:Literal [1..1] } class Dataset { «mandatory» dct:title: rdfs:Literal [1..*] dct:description: rdfs:Literal [1..*] dct:identifier: rdfs:Literal [1..1] dct:accessRights: dct:RightsStatement [1..1] «recommended» dct:issued: rdfs:Literal typed as xsd:date, xsd:dateTime [0..1] dct:modified: rdfs:Literal typed as xsd:date, xsd:dateTime [0..1] dcat:theme: skos:Concept [0..*] dct:keyword: rdfs:Literal [0..*] dcat:landingPage: foaf:Document [0..*] dct:spatial: dct:Location [0..*] dct:temporal: dct:PeriodOfTime [0..*] dcat:contactPoint: vcard:Kind [0..*] «optional» dct:language: dct:LinguisticSystem [0..*] dct:conformsTo: dct:Standard [0..*] dct:accuralPeriodicity: dct:Frequency [0..1] dct:isReferencedBy: rdfs:Resource [0..*] prov:qualifiedAttribution: prov:Attribution [0..*] dcat:qualifiedRelation: dcat:Relationship [0..*] dct:relation: rdfs:Resource [0..*] schema:image: schema:url [0..3] foaf:page: foaf:Document [0..*] adms:versionNotes: rdfs:Literal [0..*] dcat:version: rdfs:Literal [0..1] * Data Owner: Person [0..1] * Responsible Person: Person [0..1] * Responsible person Deputy: Person [0..1] * Process ID: rdfs:Literal [0..1] * Confidentiality: confidentility level [0..1] * Retention period: xsd:date [0..1] * Retention period complement: rdfs:Literal [0..1] * Qualified attribution complement: rdfs:Literal [0..1] * GeoIV ID: External Vocabulary [0..*] } class Distribution { «mandatory» dct:title: rdfs:Literal [0..*] dct:description: rdfs:Literal [0..*] dcat:accessURL: rdfs:Resource [1..1] «recommended» dct:modified: rdfs:Literal typed as xsd:date, xsd:dateTime [0..1] dct:rights: dct:RightsStatement[0..1] dct:license: dct:LicenseDocument [1..1] dct:format: dct:MediaTypeOrExtent [0..1] «optional» dct:identifier: rdfs:Literal [0..1] dct:issued: rdfs:Literal typed as xsd:date, xsd:dateTime [0..1] dct:language: dct:LinguisticSystem [0..*] dct:byteSize: rdfs:Literal typed as xsd:decimal [0..1] dcat:mediaType: dct:MediaType [0..1] dcat:packageFormat: dct:MediaType [0..1] spdx:checksumValue: spdx:checksumValue [0..1] spdx:algorithm: spdx:ChecksumAlgorithm [0..1] spdx:checksum: spdx:Checksum [0..1] dcatap:availability: skos:Concept [0..1] dct:coverage: dct:PeriodOfTime [0..*] dcat:temporalResolution: xsd:duration [0..1] dct:conformsTo: dct:Standard [0..*] foaf:page: foaf:Document [0..*] schema:image: schema:url [0..3] dcat:downloadURL: rdfs:Resource[0..*] } Mapping-Tabelle Viele Codelisten sind ähnlich, aber nicht gleich. Manchmal wurden lediglich die Codierungswerte anders gewählt, manchmal unterscheiden sich die Labels. Teilweise bestehen aber auch kleinere oder grössere Unterschiede bei der Kategorisierung. Solche Unterschiede entstehen durch historische Entwicklungen, verschiedene Anforderungen oder auch durch den Einsatz von Standards, die untereinander nicht harmonisiert sind. Ohne eine dokumentierte Zuordnung zwischen ähnlichen, aber nicht identischen Codelisten bleibt es den Datenbezügerinnen und Datenbezügern überlassen, die Zusammenhänge selbst herzustellen. Dies ist aufwändig und fehleranfällig, da oftmals sehr spezifisches Fachwissen nötig ist.\nDie Interoperabilitätsplattform I14Y bietet deshalb die Möglichkeit, Mapping-Tabellen zu erstellen. Mit solchen Zuordnungstabellen lassen sich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen zwei Codelisten nachvollziehbar und maschinenlesbar dokumentieren.\nEine Mapping-Tabelle verbindet zwei Codelisten miteinander. Für jeden relevanten Wert der Quell-Codeliste wird festgehalten, welchem Wert oder welchen Werten der Ziel-Codeliste er entspricht. Die Beziehung zwischen zwei Codes muss dabei nicht immer eine exakte Übereinstimmung sein.\nflowchart LR subgraph source[\"Quell-Codeliste\"] s1(Code A) s2(Code B) s3(Code C) end subgraph mapping[\"Mapping-Tabelle\"] m1[\"skos:exactMatch\"] m2[\"skos:narrowMatch\"] m3[\"skos:broadMatch\"] m4[\"skos:narrowMatch\"] end subgraph target[\"Ziel-Codeliste\"] t1(Code X) t2(Code Y) t3(Code Z) end s1--\u003em1--\u003et1 s2--\u003em2--\u003et2 s2--\u003em4--\u003et3 s3--\u003em3--\u003et1 style source fill:#6CC8FF,stroke:black style target fill:#6CC8FF,stroke:black style mapping fill:#Bfe2ab,stroke:black style s1 fill:#6CC8FF,stroke:black style s2 fill:#6CC8FF,stroke:black style s3 fill:#6CC8FF,stroke:black style t1 fill:#6CC8FF,stroke:black style t2 fill:#6CC8FF,stroke:black style t3 fill:#6CC8FF,stroke:black style m1 fill:#Bfe2ab,stroke:black style m2 fill:#Bfe2ab,stroke:black style m3 fill:#Bfe2ab,stroke:black style m4 fill:#Bfe2ab,stroke:black In der Praxis gibt es unterschiedliche Grade der Übereinstimmung. Um diese zu dokumentieren basiert I14Y auf dem Simple Standard for Sharing Ontology Mappings (SSSOM) und nutzt die Mapping-Eigenschaften des Simple Knowledge Organization System (SKOS).\nWas ist SSSOM? Der Simple Standard for Sharing Ontology Mappings (SSSOM) ist ein offener, gemeinschaftlich entwickelter Standard. Er ermöglicht es die Beziehung zwischen zwei Inhalten zu dokumentieren \u0026ndash; einheitlich, interoperabel und maschinenlesbar.\nHinter SSSOM steht eine internationale Fachgemeinschaft aus dem Bereichen Ontologien, Wissensorganisation und Dateninteroperabilität. Der Standard wird insbesondere dort eingesetzt, wo unterschiedliche kontrollierte Vokabulare, Taxonomien oder Codesysteme zusammengeführt werden müssen \u0026ndash; ursprünglich vor allem in der Biomedizin, zunehmend aber auch in anderen Domänen.\nWeitere Informationen zu SSSOM sind auf der Projekt-Website zu finden.\nEin einzelner Quell-Code kann dabei mehreren Ziel-Codes zugeordnet werden, und umgekehrt. Damit sind auch komplexe m:n-Beziehungen abbildbar. SSSOM bietet hohe Flexibilität, weil unterschiedliche Beziehungstypen unterstützt werden. Durch das standardisierte, maschinenlesbare Format lassen sich Zuordnungen zudem leicht austauschen, validieren und in andere Systeme integrieren.\nDie Mapping-Tabelle ist auf I14Y ein eingeständiges Katalogobjekt. Sie verfügt über eigene beschreibende Metadaten. Dazu gehören unter anderem der mehrsprachig erfassbare Name und die Beschreibung, die URI der ersten und jene der zweiten Codeliste, der Gültigkeitszeitraum, die Version sowie Angaben zum Herausgeber und zur verantwortlichen Person sowie weitere Möglichkeiten zur detaillierten Beschreibung.\nFür die eigentlichen Zuordnungen zwischen den Codes wird pro Codelistenwert die URI des Quell-Codes und jene des Ziel-Codes erfasst. Zudem wird der Beziehungstyp anhand der Auswahlmöglichkeiten des Vokabulars aus SSSOM/ SKOS definiert.\nDer Herausgeber der Zuordnungstabelle trägt die Verantwortung für die inhaltliche Korrektheit der Zuordnungen \u0026ndash; nicht aber für die zugrundeliegenden Codelisten. Dadurch können auch Zuordnungen zwischen Codelisten verschiedener Organisationen erstellt werden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erfassung einer Mapping-Tabelle ist im Kapitel Publikation zu finden.\nElektronische Behördenleistung Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y können ausserdem elektronische Behördenleistungen beschrieben werden. So lässt sich dokumentieren, welche Web- oder Mobilapplikationen bestimmte Aufgaben vereinfachen. Erfasst werden zudem Angaben dazu, wie auf den betreffenden Service zugegriffen werden kann und welche Organisation ihn verantwortet. Dank des zentralen Verzeichnisses sollen die elektronischen Behördenleistungen einfacher auffindbar werden.\nBehördenleistungen sind eine Abfolge von Aktivitäten, die von öffentlichen Verwaltungseinheiten, Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder von Privaten mit öffentlichem Auftrag erbracht werden. Sie ergeben sich aus einem öffentlichen Auftrag und richten sich an natürliche Personen, Unternehmen oder an andere öffentliche Verwaltungseinheiten. Eine Behördenleistung ist das Ergebnis von Prozessen. Zentral ist dabei die Interaktion zwischen einer Person oder einem Unternehmen und einer Behörde, die in der Regel mit einer Anmeldung oder Identifikation beginnt.\nAuf I14Y werden die eigentlichen Leistungen erfasst und nicht Portale als Ganzes. Wenn mehrere Leistungen auf einem Portal einen engen thematischen Zusammenhang aufweisen, können sie als eine Behördenleistung dokumentiert werden, sofern sie unter einem einheitlichen Kanal erreichbar sind.\nNicht als Behördenleistung erfasst werden reine Informationsleistungen, die unentgeltlich und in der Regel ohne Identifikation bereitgestellt werden. Diese sind auf I14Y über Datensätze und Distributionen abgedeckt.\nUm Behördenleistungen zu beschreiben, wird das Core Public Service Vocabulary verwendet, das die Europäische Union definiert hat. Der Aufbau und das gesamte Vokabular sind auf der Interoperabilitätsplattform Joinup der Europäischen Kommission dokumentiert. Das wiederverwendbare und ausbaufähige Vokabular gibt bestimmte Felder vor, die zwingend ausgefüllt werden müssen. Jeder Behördenleistung können Kanäle zugeordnet werden \u0026ndash; eine Internet-Adresse etwa oder eine Telefonnummer.\nDarüber hinaus bietet I14Y die Möglichkeit die Leistungen einer bestimmten Lebenslage (Life Event) oder einer bestimmten Geschäftssituation (Business Event) zuzuordnen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Leistungen von den Interessentinnen und Interessenten einfach gefunden werden.\nWie bei der Erfassung einer Behördenleistung auf der Interoperabilitätsplattform I14Y vorzugehen ist, wird im Kapitel Publikation detailliert beschrieben.\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Datenmodell, Informationsmodell, Katalog, DCAT, Struktur, Konzept","title":"Informationsmodell","url":"/handbook/de/gouvernanz/informationsmodell/"},{"breadcrumbs":"Metadaten publizieren › Datensatz erfassen › Qualitätsinformationen","content":"Auf der Interoperabilitätsplattform I14Y werden zudem Angaben zur Qualität des Datensatzes erfasst. Dank diesen können Nutzerinnen und Nutzer rasch abschätzen, ob der Datensatz für die eigenen Zwecke hilfreich ist oder nicht. Sollen die Metainformationen zu einem Datensatz öffentlich publiziert werden, sind die Fragen zur Qualität zwingend auszufüllen.\nDank der Qualitätsinformationen ist etwa auf einen Blick ersichtlich, ob der Datensatz über einen Primärschlüssel verfügt, anhand dessen die Daten mit Informationen aus einer anderen Quelle zusammengeführt werden können. Hilfreich können auch etwa die Angaben zum Aktualisierungsintervall sein.\nUm die Fragen zur Qualität des Datensatzes zu beantworten, klicken Sie auf die Registerkarte \u0026ldquo;Qualitätsinformationen\u0026rdquo; und anschliessend auf \u0026ldquo;Bearbeiten\u0026rdquo;. Beantworten Sie nun die Fragen. Ein Zwischenspeichern ist bei diesem Arbeitsschritt nicht möglich.\nFrage Hinweise Besitzt dieser Datensatz einen Primärschlüssel? Wenn ja welche(n)? Wählen Sie \u0026ldquo;Ja\u0026rdquo;, wenn ein Primärschlüssel existiert, also etwa wenn jeder Eintrag über einen eindeutigen Index verfügt. Bei den meisten Datensätzen ist dies der Fall. Geben Sie zudem an, um welches Merkmal es sich handelt. Verwenden Sie dazu den Titel des zuvor erfassten Datenelements. Gibt es eine Nachverfolgung bei Änderung von Werten, d. h. wenn ein Wert geändert wird, ist der alte Wert noch verfügbar? Bei Datensätzen, die versioniert sind, ist dies der Fall. Wählen Sie in diesem Fall \u0026ldquo;Ja\u0026rdquo;. Falls die Daten bei der Aktualisierung überschrieben werden, wählen Sie \u0026ldquo;Nein\u0026rdquo;. Alternativ haben Sie die Möglichkeit anzugeben, dass diese Frage fürs betreffende Datenangebot nicht relevant ist. Ist es möglich einen Auszug von Werten für ein bestimmtes Datum zu erstellen, d.h. wenn ein Wert geändert wird, wird das Datum der Änderung registriert? Wählen Sie \u0026ldquo;Ja\u0026rdquo; aus, falls die Änderungshistorie an ihren Daten detailliert aufgezeichnet wird, so dass sich nachträglich bestimmen lässt, wer zu welchem Zeitpunkt welche Änderung vorgenommen hat. Wann sind die Inhalte der Änderungen verfügbar, d.h. gibt es einen regelmässigen und definierten Prozess der Datenverfügbarkeit? Wählen Sie \u0026ldquo;Sofort\u0026rdquo;, wenn nach der Änderung der Daten unmittelbar die entsprechende Distribution aktualisiert wird. Wählen Sie \u0026ldquo;Fallweise\u0026rdquo;, wenn manuell eine neue Distribution generiert wird \u0026ndash; abhängig von der Einschätzung zur Wichtigkeit der gemachten Änderung. Wählen Sie \u0026ldquo;Regelmässig\u0026rdquo;, wenn die Distribution zu im Voraus festgelegten Zeitpunkten aktualisiert wird. Und wählen Sie \u0026ldquo;Nicht relevant\u0026rdquo;, wenn die Frage nicht beantwortet werden kann. Unter Dokumente / Links können Sie weiterführende Dokumente zur Qualität Ihres Datenangebots hinterlegen \u0026ndash; etwa einen Prüfbericht oder ein Qualitätskonzept.\nSobald alle nötigen Metadaten erfasst sind, können Sie vorschlagen, dass der Status des Eintrags von \u0026ldquo;Inital\u0026rdquo; auf \u0026ldquo;Kandidat\u0026rdquo; umgestellt wird. Eine Person in der Rolle des Local Data Steward wird den Eintrag anschliessend prüfen und freigeben (siehe Workflow).\n","description":"","keywords":"I14Y, Interoperabilitätsplattform I14Y, Metadaten, Metadaten-Katalog, Qualität, Qualitätsinformationen","title":"Qualitätsinformationen","url":"/handbook/de/publikation/datensatz/qualitaetsinformationen/"},{"breadcrumbs":"Gouvernanz und Rollen › Rechtliche Grundlagen","content":"Die Interoperabilitätsplattform I14Y stützt sich rechtlich insbesondere auf das Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG). Zentral ist Art. 14 zur Interoperabilitätsplattform.\nGesetzesgrundlage Art. 14 Interoperabilitätsplattform Das Bundesamt für Statistik betreibt im Internet eine öffentliche Plattform, auf der insbesondere folgende Informationen direkt oder über Referenzierung in elektronischer Form leicht zugänglich sind:\na. die Metadaten von strukturierten elektronischen Datenbeständen der Bundesverwaltung einschliesslich der Metadaten von Open Government Data nach Artikel 10;\nb. ein Verzeichnis der Schnittstellen nach Artikel 13 sowie der zu deren Nutzung notwendigen Informationen, sofern die Informationssicherheit nicht gefährdet ist;\nc. eine Übersicht über die elektronisch verfügbaren Leistungen der Behörden.\nDer Bundesrat regelt, welche Metadaten zu veröffentlichen sind. Er kann das Bundesamt für Statistik ermächtigen, im Einvernehmen mit der Bundeskanzlei die Form der Metadaten zu regeln.\nDie Kantone können ihre Metadaten, Schnittstellen und Anwendungen unter den Voraussetzungen von Artikel 11 Absätze 3 und 4 auf der Plattform zugänglich machen.\nBundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG) Ebenfalls relevant sind Art. 9 (Open Source), Art. 10 (Open Government Data), Art. 11 (Kostenbeteiligung der Kantone) und Art. 13 (elektronische Schnittstellen).\nErgänzend sind die Digitalisierungsverordnung (DigiV) sowie der erläuternde Bericht zu beachten.\n","description":"","keywords":"I14Y, EMBAG, DigiV, Gesetz, Verordnung, rechtliche Grundlagen, Artikel 14, Interoperabilität, Open Source, Open Government Data, elektronische Schnittstellen","title":"Rechtliche Grundlagen","url":"/handbook/de/gouvernanz/rechtliche-grundlagen/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Eingabefelder Mapping-Tabelle","content":"Eine Mapping-Tabelle beschreibt die Beziehungen zwischen den Codes zweier Codesysteme. Sie legt fest, welcher Code im Quellcodesystem welchem Code im Zielcodesystem entspricht oder wie die beiden Codes zueinander in Beziehung stehen.\nZur Beschreibung von Zuordnungsbeziehungen wurde die allgemeine Struktur des SSSOM (Simple Standard for Sharing Ontological Mappings), eines offenen Community-Standards für die maschinenlesbare Dokumentation von Begriffszuordnungen, mit einem Block für beschreibende Metadaten und einem Beziehungsblock verwendet, sowie die Beziehungstypen aus dem SKOS (Simple Knowledge Organization System) des W3C.\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Name Der Name der Mapping-Tabelle ist kurz und macht ihren Inhalt einfach auffindbar. Er darf Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten. Eine Eingabe in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch ist möglich; mindestens eine Sprachversion ist zwingend erforderlich. skos:prefLabel rdfs:Literal 1..n obligatorisch SKOS Beschreibung In diesem Feld wird die Mapping-Tabelle möglichst präzise in Freitext beschrieben. Idealerweise enthält die Beschreibung alle Begriffe, nach denen vermutlich gesucht wird. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. dct:description rdfs:Literal 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 3.0 Identifikator Eine eindeutige Kennung für die Mapping-Tabelle. Zulässig sind Buchstaben, der Binde- und Unterstrich sowie Zahlen. Der Identifikator darf keine Sonderzeichen, diakritischen Zeichen oder Leerzeichen enthalten. Der Identifikator darf nach der Publikation nicht mehr geändert werden, da sich dadurch auch der Permalink verändert. Wird kein Identifikator gesetzt, fügt das System automatisch einen ein. dct:identifier rdfs:Literal 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 3.0 Version Die Versionsnummer der Mapping-Tabelle. Bei Neueröffnung eines Eintrags wird die Versionsnummer 1.0.0 eingetragen. Bei kleineren Änderungen am Eintrag wird zur Versionsnummer 1.0.1 übergegangen. Bei relevanten inhaltlichen Änderungen wird die Versionsnummer auf 1.1.0 gesetzt usw. Wird die Mapping-Tabelle von einer neuen Version abgelöst, wird die Versionsnummer 2.0.0 verwendet. dcat:version rdfs:Literal 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 3.0 Herausgeber Als Herausgeber wird jene Organisation aufgeführt, die die Mapping-Tabelle erstellt hat oder pflegt. Auf der Weboberfläche können jene Organisationen ausgewählt werden, auf deren Bereich die erfassende Person Schreibrechte hat. dct:publisher foaf:Agent 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 3.0 Gültig von Das Datum, ab dem die Mapping-Tabelle in Kraft ist. schema:validFrom xsd:date 0..1 optional Spezifisch für I14Y Gültig bis Das Datum, bis zu dem die Mapping-Tabelle in Kraft ist. Nach diesem Datum gilt die Tabelle als abgelaufen. schema:validThrough xsd:date 0..1 optional Spezifisch für I14Y Ansprechperson Erfasst wird die E-Mail-Adresse als Identifikator der Person, die die Mapping-Tabelle operativ betreut. Damit lässt sich die richtige Person bei Fragen rasch kontaktieren. Voraussetzung ist, dass sich die betreffende Person mindestens einmal auf der Interoperabilitätsplattform I14Y eingeloggt hat. Der Name wird aus der mit der E-Mail-Adresse verknüpften Identität bei eIAM bezogen. Er wird auf der öffentlichen Seite nicht angezeigt. - Person (Spezifisch für I14Y) 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Vertretung Ansprechperson Erfasst wird die E-Mail-Adresse als Identifikator der Person, die als Vertretung der operativ zuständigen Person fungiert. Voraussetzung ist, dass sich die betreffende Person mindestens einmal auf der Interoperabilitätsplattform I14Y eingeloggt hat. Der Name wird aus der mit der E-Mail-Adresse verknüpften Identität bei eIAM bezogen. Er wird auf der öffentlichen Seite nicht angezeigt. - Person (Spezifisch für I14Y) 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y Themen In diesem Feld wird angegeben, aus welchen thematischen Bereichen Daten zur Verfügung gestellt werden. Die hier gemachten Angaben bilden die Grundlage für einige Filtermöglichkeiten auf der Interoperabilitätsplattform I14Y. Hinterlegt ist eine Themenliste, die auch als Konzept auf der Interoperabilitätsplattform I14Y verfügbar ist. dcat:theme skos:Concept 0..n optional DCAT-AP CH 3.0 Schlüsselwörter Damit die Mapping-Tabelle einfach auffindbar wird, lassen sich Schlüsselwörter hinterlegen. Sinnvoll ist die Verwendung von Synonymen oder allgemeinen Begriffen. Das Feld sollte insbesondere für Begriffe genutzt werden, die in der Termdat-Datenbank des Bundes oder auf Wikidata verzeichnet sind. dcat:keyword rdfs:Literal 0..n optional DCAT-AP CH 3.0 Konform zu In diesem Feld werden technische Spezifikationen oder Standards erfasst, denen die Mapping-Tabelle entspricht. Setzen Sie dazu einen Link auf das entsprechende Dokument, etwa auf die Beschreibung eines Standards bei eCH. dct:conformsTo dct:Standard 0..n optional DCAT-AP CH 3.0 URI des Quellcodesystems Die URI des Codesystems, dessen Codes als Ausgangspunkt der Mapping-Beziehungen dienen. Die URI muss auf einen gültigen und auflösbaren Bezeichner des Quellcodesystems verweisen. Gemäss SSSOM entspricht dieses Feld dem Metadatenfeld subject_source. skos:mappingRelation (Quellsystem); sssom:subject_source rdfs:Resource 1..1 obligatorisch SKOS; SSSOM URI des Zielcodesystems Die URI des Codesystems, auf dessen Codes die Codes des Quellcodesystems gemappt werden. Die URI muss auf einen gültigen und auflösbaren Bezeichner des Zielcodesystems verweisen. Gemäss SSSOM entspricht dieses Feld dem Metadatenfeld object_source. skos:mappingRelation (Zielsystem); sssom:object_source rdfs:Resource 1..1 obligatorisch SKOS; SSSOM Mapping-Beziehungen Eine Tabelle mit den einzelnen Mapping-Einträgen. Jeder Eintrag besteht aus drei Angaben: dem Ursprungscode oder der URI im Quellcodesystem (sssom:subject_id), dem Beziehungstyp (sssom:predicate_id) sowie dem Zielcode oder der URI im Zielcodesystem (sssom:object_id). Als Beziehungstypen stehen die SKOS-Mapping-Properties zur Verfügung: exactMatch (exakte Übereinstimmung), closeMatch (ähnliche Bedeutung), broadMatch (Quellcode ist spezifischer als Zielcode), narrowMatch (Quellcode ist allgemeiner als Zielcode) und relatedMatch (verwandte Konzepte ohne hierarchische Beziehung). Das Format der Mapping-Einträge orientiert sich am SSSOM-Standard. Die entsprechende Codeliste ist auf I14Y hinterlegt. skos:exactMatch, skos:closeMatch, skos:broadMatch, skos:narrowMatch, skos:relatedMatch; sssom:MappingSet skos:Concept 0..n optional SKOS; SSSOM ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Glossar, Eingabefelder, Mapping, Codesystem","title":"Eingabefelder Mapping-Tabelle","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_mapping/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Übersicht über die Eingabefelder › Eingabefelder übrige Objekte","content":"Die in diesem Abschnitt erwähnten Objekte können über die Weboberfläche der Interoperabilitätsplattform I14Y nicht gesetzt werden. Einige sind nötig nötig, wenn mit der API gearbeitet wird. Andere dienen zur Dokumentation der von der Plattform selbst genutzten Objekte. Wenden Sie sich für weitere Informationen an die Interoperabilitätsstelle.\nKatalog dcat:Catalog\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Titel Diese Eigenschaft enthält einen Titel, der dem Katalog gegeben wurde. Der Titel kann auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Englisch gespeichert werden. dct:title rdfs:Literal 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Beschreibung In diesem Feld wird der Katalog möglichst präzise in Freitext beschrieben. Die Beschreibung kann in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch hinterlegt werden. Es ist anzustreben, dass die Beschreibung in mehreren Sprachen vorliegt; Angaben in mindestens einer Sprache sind obligatorisch. dct:description rdfs:Literal 1..n obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Herausgeber Als Herausgeber wird jene Organisation aufgeführt, die den Katalog in Auftrag gegeben hat oder ihn pflegt. dct:publisher foaf:Agent 1..1 obligatorisch DCAT-AP CH 2.0 Thementaxonomie Das zu verwendende kontrollierte Vokabular basiert auf dem EU-Datenthema. Die vom Normierungsgremium eCH entwickelte und veröffentlichte Themenliste (eCH-0122) wurde mit dem EU-Datenthema abgeglichen. Die Interoperabilitätsstelle hat die Liste geringfügig erweitert. Diese erweiterte Liste wird gespeichert und ist ebenfalls als Konzept auf der Interoperabilitätsplattform I14Y verfügbar. Die zusätzlichen Begriffe sollen in der nächsten Version des eCH-Dokuments aufgenommen werden. dcat:themeTaxonomy skos:Conceptscheme 0..n erwünscht DCAT-AP CH 2.0 Agent foaf:Agent\nIn I14Y bezieht sich Agent auf Organisationen.\nFeld Beschreibung URI Wertebereich Kardinalität Anmerkung Bezug Standard Name Der Name beschreibt die Organisation kurz und allgemein verständlich. Der Name kann in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch angegeben werden; eine Sprachversion ist obligatorisch. foaf:name rdfs:Literal 1..n obligatorisch DCAT-AP 3.0.0 Identifikator Der Identifier ist ein Name, der die Organisation identifiziert. für das jeweilige Angebot. Er kann Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen enthalten. Leerzeichen sind nicht erlaubt. dct:identifier rdfs:Literal 1..1 obligatorisch Spezifisch für I14Y ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Glossar, Eingabefelder, Standard","title":"Eingabefelder übrige Objekte","url":"/handbook/de/anhang/eingabefelder/eingabefelder_uebrige/"},{"breadcrumbs":"Anhang › Externe Ressourcen","content":"Grundlagen NaDB und OGD Weblink Beschreibung Nation/ Union Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG) auf der Publikationsplattform des Bundesrechts (Fedlex) Schweiz OGD-Strategie Strategie für offene Verwaltungsdaten in der Schweiz (OGD) auf der Publikationsplattform des Bundesrechts (Fedlex). Schweiz Programm Nationale Datenbewirtschaftung Beschreibung des Programms Nationale Datenbewirtschaftung der Eidgenossenschaft Schweiz Verordnung über die digitale Transformation und die Informatik Die Verordnung über die digitale Transformation und die Informatik (DigiV) auf der Publikationsplattform des Bundesrechts (Fedlex) Schweiz Kanäle auf sozialen Medien Weblink Beschreibung Nation/ Union Bundesamt für Statistik auf LinkedIn Das Bundesamt für Statistik informiert auf LinkedIn über statistische Themen und Publikationen. Schweiz I14Y auf LinkedIn Die I14Y publiziert auf dem sozialen Netzwerk LinkedIn regelmässig Informationen \u0026ndash; etwa zu neu entwickelten Funktionen sowie zu neu publizierten Metadaten. Schweiz opendata.swiss auf LinkedIn Das Portal opendata.swiss teilt auf LinkedIn Neuigkeiten zu offenen Verwaltungsdaten in der Schweiz. Schweiz Zentrale Referenzquellen beim Erfassen von Metadaten Weblink Beschreibung Nation/ Union Fedlex Fedlex ist die neue Publikations­plattform für das Bundesrecht. Darauf sind insbesondere die Gesetze und Verordnungen zu finden. Schweiz GEMET GEMET (GEneral Multilingual Environmental Thesaurus) ist ein mehrsprachiger Thesaurus für Umweltbegriffe, der von der Europäischen Umweltagentur entwickelt wurde. Er wird auf I14Y zum Erfassen von Schlüsselwörtern genutzt. Europäische Union Termdat TERMDAT ist die mehrsprachige Terminologiedatenbank des Bundes, die sich als vielseitige Kommunikations-, Redaktions- und Übersetzungshilfe anbietet. In TERMDAT finden Sie die schweizerische Rechts- und Verwaltungsterminologie sowie die Terminologie der öffentlichen Verwaltung und ihrer vielfältigen Tätigkeitsfelder. Sie enthält vorwiegend Einträge in den vier Landessprachen der Schweiz sowie in Englisch. Schweiz Wikidata Wikidata ist eine freie und offene Wissensdatenbank, die von Menschen und Maschinen gelesen und bearbeitet werden kann. Sie wird auf I14Y zum Erfassen von Schlüsselwörtern genutzt. International Daten- und Metadatenportale Weblink Beschreibung Nation/ Union data.bs.ch Datenportal des Kantons Basel-Stadt Kanton Basel-Stadt data.europa.eu Auf dem Datenportal der Europäischen Union werden Metadaten von den nationalen, regionalen, lokalen und bereichsspezifischen Datenanbietern gesammelt. Zudem bietet das Portal Zugang zu mehr als einer Million offenen Datensätzen aus 36 Ländern. Europäische Union data.norge.no Metadatenportal von Norwegen Norwegen geolion.zh.ch Katalog (Metadaten) für Geodaten im Kanton Zürich Kanton Zürich geobasisdaten.ch Geodatenportal Konferenz der kantonalen Geoinformations­- und Katasterstellen und von Swisstopo. Schweiz geodienste.ch Der Webdienst Geodienste.ch prüft Geodaten. Entsprechen diese den vordefinierten Kriterien, werden sie im Verzeichnis aufgelistet. Betrieben wir die Plattform von der Geschäftsstelle der Konferenz der kantonalen Geoinformations­- und Katasterstellen. Schweiz geocat.ch Auf dem Geocat-Portal werden Metainformationen zu GeoDatensätze aus der Schweiz veröffentlicht. Betrieben wird das Portal vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo. Schweiz govdata.de Datenportal für Deutschland. Deutschland lindas.admin.ch Der Linked Data Service (Lindas) wird vom Bundesarchiv zur Verfügung gestellt. Schweiz metaver.de Das Metadatenportal MetaVer (MetadatenVerbund) bietet Geoinformationen aus den Bundesländern Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt an. Deutschland open.nrw Metadatenportal des Bundeslands Nordrhein-Westfalen Deutschland opendata.swiss Auf dem Opendata-Portal der Schweiz werden Metainformationen zu frei verfügbaren Daten der Schweizer Behörden veröffentlicht. Betrieben wird das Portal vom Bundesamt für Statistik. Schweiz opentransportdata.swiss opentransportdata.swiss ist der nationale Zugangspunkt (National Access Point) für offene Mobilitätsdaten der Schweiz. Die Plattform wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) über die SBB betrieben und stellt standardisierte Schnittstellen sowie Datensätze zu Fahrplänen, Echtzeit-Verkehrsdaten und weiteren Mobilitätsinformationen zur Verfügung. Sie bietet unter anderem den Open Journey Planner (OJP) für multimodale Routenplanung sowie die Verkehrsdatenplattform (VDP) mit Echtzeitdaten zu Verkehrszählern und Lichtsignalanlagen. Mittelfristig soll die Plattform in die nationale Mobilitätsdateninfrastruktur (MODI) überführt werden. Schweiz Standards, die von I14Y genutzt werden Weblink Beschreibung Nation/ Union CPSV-AP Das Core Public Service Vocabulary Application Profile ist der europäische Standard zur Beschreibung öffentlicher Dienstleistungen Europäische Union DCAT Data Catalog Vocabulary - W3C-Standard zur Beschreibung von Datenkatalogen International DCAT-AP CH 2.0 Schweizer Anwendungsprofil des DCAT-Standards für Metadaten (Version 2.0) Schweiz DCAT-AP CH 3.0 Entwurf Schweizer Anwendungsprofil des DCAT-Standards für Metadaten (Version 3.0) Schweiz eCH-0200 Schweizer Standard für Behördenleistungen Schweiz SSSOM Der Simple Standard for Sharing Ontology Mappings (SSSOM) ist ein gemeinschaftlicher Standard, um Beziehungen zwischen Objekten zu beschreiben. I14Y nutzt ihn mit den Mapping-Tabellen. International Standardisierungsorganisationen | Weblink | Beschreibung | Nation/ Union | | eCH | eCH ist der Schweizer Verein für E-Government-Standards. Er entwickelt und pflegt Standards für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, darunter auch den auf I14Y verwendeten Standard eCH-0200 zur Beschreibung von Behördenleistungen. | Schweiz | | ISO | Die Internationale Organisation für Normung (ISO) entwickelt internationale Standards in zahlreichen Bereichen. Für I14Y ist insbesondere der Standard ISO 11179 relevant, der die Grundlage für das Konzept der Metadatenregistrierung und das Statusmodell der Plattform bildet. | International | | W3C | Das World Wide Web Consortium (W3C) ist die internationale Standardisierungsorganisation für das World Wide Web. Es entwickelt technische Standards wie DCAT und RDF, die auf I14Y zur strukturierten Beschreibung von Datensätzen und Konzepten eingesetzt werden. | International |\nWeitere Weblinks Weblink Beschreibung Nation/ Union Bundesamt für Statistik Webseite des Bundesamts für Statistik BFS Schweiz Creative Commons Internationale gemeinnützige Organisation für offene Lizenzen International digitale-verwaltung-schweiz.ch Informationen zur digitalen Transformation der Schweizer Verwaltung Schweiz egovernment-wettbewerb.de eGovernment-Wettbewerb, an dem die Interoperabilitätsplattform I14Y teilgenommen hat Deutschland opendata.ch opendata.ch ist der Schweizer Verein zur Förderung offener Daten. Er vernetzt Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und setzt sich für die Öffnung von Daten ein. Der Verein organisiert Veranstaltungen sowie Hackathons und betreibt Fachaustausch zu Fragen der Datenpolitik. Schweiz opendatacommons.org Lizenzen für offene Daten International schema.org Strukturierte Datenvokabulare für das Web International ","description":"","keywords":"Interoperabilitätsplattform I14Y, I14Y, Weblink, URL, Verweise, Referenz","title":"Externe Ressourcen","url":"/handbook/de/anhang/weblinks/"}]